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| Geschrieben von Charlotte - Vor 10 Stunden |
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Hallo Stan, es hat jetzt ein paar Tage gedauert, weil ich nicht da war, aber ich weiß, dass im Hintergrund schon einige Absprachen mit Silver getroffen wurden. Ich möchte, bevor ich auf deine Fragen eingehe, darauf aufmerksam machen möchte, dass man beim Lesen der Länderinformation das Gefühl bekommt, das die Champagne sehr wenige Schwachstellen hat, vielleicht könntest du da bei der Überarbeitung nochmal einen Auge drauf haben, aber nun kommen wir zu deinen Fragen: Punkteverteilung: Ist jetzt so in Ordnung, nur ein paar Anmerkungen: Reichtum: Ist okay Militär: > Hier würde ich die Grundidee beibehalten, nämlich großer professioneller, international wettbewerbsfähiger Sicherheitsappart Die Champagne ist nicht autark, sie wird die gleichen Sicherheitsvorkehrungen haben, wie das restliche Frankreich. Was ginge wäre folgendes, nämlich das sich aus dem zersplitterten französischen Militär weniger Kommandanten hinter die Champagne gestellt haben und diese damit gezwungen war, in dem Jahr seit dem Attentat seine Gebiete irgendwie anders zu sichern. Man könnte begonnen haben, die Polizei ect. als quasi „Milizen“ aufzubauen. Nach einem Jahr, wird man nicht fertig sein, aber man kann sich ein bisschen besser schützen. Was ich mich an dieser Stelle noch Frage ist, was verstehst du als großer professioneller internationaler wettbewerbsfähiger Sicherheitsappart? > Es gibt ein kleines, aber sehr modernes und professionelles Militär Wie vorgeschlagen, weniger Kommandanten aus dem franz. Militär, aber bedenke, dass diese nach einem Jahr nicht vom üblichen franz. Standard abweichen können, denn die Zeit ist zu kurz dafür, aber man könnte sich hier im Prozess der Umstrukturierung ect. befinden. Diplomatie: > Inhaltlich würde ich am extrem kompetenten Diplo Corp festhalten, eben mit Fokus auf informellen Kontakten und der Szenariomodelierung bei Events, Das passt leider nicht ganz mit den Vorgaben der 4. Punkte in Diplomatie zusammen. Ich habe dir hier, den entsprechen Text aus unserem Leitfaden aufgeführt: „Von Fettnäpfchen zu Drahtseilakten und wer hat dieses Einrad aufs Seil gestellt? Dein Land bemüht sich mehr oder weniger nicht im vollkommenen Abseits zu stehen und hat vielleicht sogar eine ausgeglichene Bilanz zwischen Feindschaften und Bündnissen. Man muss sich aber ehrlich sein: Auf Konferenzen gibt es einfach deutlich bessere Verhandler und man schlägt die besten Deals eher nicht auf diesem Wege heraus. Erläutere genauer im Fliesstext!“ Zu 2: Was heißt autonom? Also wie äußert sich das? Was durfte die Champagne mehr als andere Herzogtümer? Und vor allem, warum? Zu 3: Ist okay mit dem Dialekt Zu 6: Also die Champagne hatte vor der Katastrophe genau die gleichen militärischen Dinge, wie der Rest von Frankreich auch. Der König bzw. das Oberkommando werden dort Truppen stationiert haben, eben weil es ja französisches Gebiet war. Wenn du dort weniger Militär haben möchtest, dann wäre es möglich, dass 2024 Teile des Militärs abgezogen hat und sich anderen Leuten zusammengeschlossen haben. Die regionalen Abkommen wird der Herzog getroffen haben müssen, damit die anderen Herzogtümer drum herum ihn in Ruhe lassen, bzw. ihn nicht ausschalten zu wollen, um einen Konkurrenten weniger im Kampf um die Krone zu haben und er muss ja Ordnung halten, gegen die Ordres, gerade in Frankreich ist da niemand sicher vor. 7. Der Vergleich ist nicht ganz passend, weil Opec mit Öl gehandelt hat, aber die Champagne eben mit ihrem Champagner, das ist im Vergleich nichts „Besonderes“. Wenn es „nur“ einen symbolischen Charakter haben sollte, dann ist es okay. Die Softpower, die du ansprichst, komm erst dann wirklich zum Tragen, wenn das Herzogtum auf einen Füßen stehen muss, weniger wenn über ihm Frankreichs Krone schwebt. Frankreich ist eines der Länder, wo man wirklich sehr gut argumentieren muss, wieso man abseits der „L’estate est moi!“ – Maxime des königlichen Hofes agieren konnte, gerade wenn es den Anschein macht, es sei fast wie ein eigenes Reich. 8. Ich denke, an dieser Stelle hast du bereits mit Silver gesprochen und eine Lösung finden können. 9. Demokratische Strukturen werden nicht gerne gesehen, bzw. von der grauen Dynastie (Geheimbund) aktiv beobachtet, im schlimmsten Fall torpediert. Seit der Französischen Revolution sind diese demokratischen Gedanken insbesondere tabuisiert, manche Herrscher holen sich bürgerliche Berater, aber ein Mitspracherecht existiert faktisch muss, es heißt ja auch „Absolutismus“ 10. > Du hast einen durchaus fähigen, mächtigen Beamtenstaab, der natürlich Nachwuchs will, aber nur Schulen für die Elite bereitstellt. Das geht auf Dauer nicht, du musst ja die Zahlreichen Ämter und Ministerien mit Manpower füllen können… Willkommen im selbst erschaffen Problem Frankreichs. > Wäre es also durchaus möglich das man ein staatliches Bildungssystem hat für das Bürgertum, das aber sehr selektiv ist? In der Länderinformation von Frankreich steht folgendes: > Seit über dreißig Jahren ist Bildung das Privileg der Königstreuen, der gehobenen Mittelschicht, der Industriellen und des Adels. Insbesondere die Landbevölkerung leidet darunter. Die Champagne muss daher nichts bereitstellen, die gewünschte Bevölkerungsgruppe wird bedacht. 11. Was wir als Vorschlag anbieten würde, weil wir damit zum einem deinem Wunsch nach Bedeutung des Konzils Raum geben können, aber es gleichzeitig nicht gegen Länder geht die sagen „Uns doch egal“ (und die wird es geben) ist folgendes: „Unter Kennern und Champagnerliebhabern hat das Conseil des Maisons große Aufmerksamkeit.“ 12. > Wirkliche Gründe: Zusätzliche Soft-Power-Kanäle in alle Welt, Hunderte gut bezahlte Verwaltungsstellen, Internationale Besucher und Spender und die Hotels für die ganzen katholischen Funktionäre kann man ja auch noch stellen. Du musst dir an dieser Stelle bewusst sein, dass das nicht bedeutet, dass dir das Zugang gibt. Es wird Länder geben, die wollen so eine Organisation nicht bei sich haben, andere werden die genannten Stellen nur mit ihren Leuten besetzen wollen, wiederum andere wollen sich nicht reinreden lassen und werden die Organisation nur dulden, solange sich nach nationalen Regeln spielt. > Gründe für Brot für die Welt: Sondervisa für internationale Mitarbeiter… Nein, Mitarbeiter aus Frankreich kämen vielleicht leichter an Visa ran, aber Mitarbeit bei dem Konzern heißt nicht automatisch, dass man fragt und frei wo reinkommt. Die Niederlande, Bayern und die Schweiz würden da definitiv einen Riegel vorschieben, weil es absolut gegen ihre Sicherheitskonzepte spricht. > Vorgehen: Man kontaktiert in informellen Events hohe Funktionäre der Organisation über die gemeinsamen katholischen Adelsnetzwerke, präsentiert Machbarkeitsstudien und der Herzog übernimmt öffentlichkeitswirksam Schirmherrschaften für wichtige karitative Elemente der oberen Funktionäre. Die muss klar sein, dass das nur in der Champagne oder in Frankreich funktioniert, bei anderen Ländern bekommst du diese Schirmherrschaft nur, wenn sie es gewähren. > Während andere Gebiete Erobern müssen, sorgt ein kleines Herzogtum dafür das eine international wichtige Organisation zu ihnen kommt. Auch hier gilt, nur dann, wenn dies von den entsprechenden Ländern geduldet und gewährt wird. 13. > korporatistische Monarchie Dies widerspricht dem Grundgedanken des DK, es gibt nur den Absolutismus und die Adelsherrschaft. Nur der Adel hat in diesen Belangen etwas zu sagen und gerade in DEM absolutistischen Frankreich würde das schneller zur Absetzung, zum Einzug der Titel und Neuvergabe des Herzogtums führen, als man bis drei zählen kann. Wenn die Grafen des Herzogtums sich äußern, ist das in Ordnung, aber das Bürgertum hat keinerlei Mitspracherecht. Da gibt es natürlich auch etwas Spielraum, wenn man sich z.B. in manchen Fragen bürgerliche Berater holt, aber in solchen Dingen wie die Erbfolge definitiv nicht. Es ist auch keine andere Herrschaftsform als die absolute Monarchie geduldet. 14. Kannst du machen. 17. Ja, ist okay. 18. Es ist ja sodass die Champagne keine Nation ist, du stehst hier vor dem Problem, das wir im DK eine andere bzw. eine weniger ausgeprägtere Globalisierung haben, als es in der realen Welt der Fall ist. Auf Ebene der Herzogtümer noch viel krass als auf nationaler Ebene, weil Herzogtümer nicht so viel Spielraum haben wie Monarchen, bzw. nicht als unabhängige Partner angesehen werden, wo eine Krone drüber schwebt. Natürlich gibt es Nationen, die international tätig sind, aber eben durch Feindschaften oder geographischer Möglichkeiten (z.B. ein russisches Fürstentum irgendwo vorm Ural, das umgeben ist von anderen Reichen... da kann man weniger gut international agieren, wenn man eingesperrt ist und so beliebt wie Fußpilz). Es würde tatsächlich eher so laufen, dass die französische Krone darauf bestehen würde, Zugang zu Höfen zu erlangen, aber Nation 1 kauft den Champagner ja von Frankreich und nicht vom Herzogtum selbst und das wird dann eben über königliche Lageristen oder so abgewickelt. Da kommt man nicht plötzlich an den Hof oder gar an einen Herrscher ran, da gestehst du der Champagne leider zu viel Möglichkeiten/Einfluss zu. Wenn das Servieren von Champagner so streng ritualisiert ist und man nur daran kommt, wenn gewusst wird, wie man das serviert, dann kann man natürlich die Diener in die Champagne schicken, aber dann hättest du maximal Kontakt zu einem Hofhausmeister oder einem Diener, da findet kein direkter Kontakt zum Herrscher statt. 19. Das ergibt wesentlich mehr Sinn, wenn du das kleiner darstellst, dass sich in der Champagne eben niedere Adelige für Bürger einsetzen. 22. > Hier würde ich einfach auf Image und Prestige verweisen. Es kommt einfach nicht gut international wenn in der Champagne jede Woche ein kleiner Hehler an den Strick gebunden wird. Das ist so absolut nicht richtig, denn den meisten Ländern ist es oftmals egal, was in anderen Ländern passiert und wie dort dessen Recht gesprochen wird z.B. werden in Rumänien Menschen für Organe aufgeschnitten, in Zaravia ertränkt der Großfürst seine Cousine, die Niederlande duldet Menschenopfer... es wäre den meisten Ländern also wirklich egal, ob die Champagne jede Woche Hehler an den Strick bindet, selbst wenn sie es Stündlich oder minütlich machen würden. Bei Fragen melde ich gerne. LG Serelune |
| Geschrieben von Édouard - 24.06.2026, 15:51 |
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Hey, Danke für die schnelle Korrektur. Ich bin ja immer froh wenn ich detailierte Kritik bekomme. Dann kann man ja auch selber nochmal was lernen. Bevor ich das alles ändere, würde ich erst ein paar Rückfragen stellen, damit ich ungefähr weiß in welche Richtung ich die Formulierungen drehe. Zu den Stats. Ich würde das dann folgendermaßen machen. Reichtum 3, Militär 5, Diplo 4. Ich würde kurz die Ideen zu alle 3 Werten durchgehen. Reichtum: bleibt für mich ähnlich. Reiche Region, Armer Staat. Aber da ich natürlich bei Reichtum 3 bin würde ich die Verflechtung stärker betonen. Also das z.b. Der Staat oft nur Anschubfinanzierung leistet für Dinge und erwartet das die anderen Machtzentren mitziehen. Macht das Sinn? Militär: Hier würde ich die Grundidee beibehalten, nämlich großer professioneller, international wettbewerbsfähiger Sicherheitsappart, aber kaum Militär. Da wir aber bei Militär 5 sind würde ich das etwas entschärfen. Es gibt ein kleines, aber sehr modernes und professionelles Militär, das aber einfach von der Größe her nicht mit den anderen mitziehen kann und wirklich nur für den ernstfall gedacht ist. Diplo: Hier kann ich natürlich nicht mehr schreiben das sie quasi auf dem Packet auf Augenhöhe mit den anderen sind. Könnte ich das so formulieren das sie aber, ich sag mal über ihrer Gewichtsklasse agieren? Man erwartet ja von einer kleinen Region vielleicht nicht unbedingt das die das internationale Renome haben, wie z.b. das Königreich der Niederlande(Also von den Punkten her, aber auch wirklich nur). Inhaltlich würde ich am extrem kompetenten Diplo Corp festhalten, eben mit Fokus auf informellen Kontakten und der Szenariomodelierung bei Events, aber ich nehm das mit den Konferenzen raus, weil mir war nicht bekannt das es das gar nicht gab. Ich dachte es wäre einfach nur seltener. Zu 2: Ich geb zu das ich da beim Schreiben meine James Bond Fantasie mit mir durchgegangen ist. xD Kann ich da einen Vorschlag machen? Das man die genaue formulierung in Richtung ändert "Im zentralistischen Frankreich ziemlich autonomes Herzogtum". Da kann sich jeder Positionieren wie er will, ohne Auswirkung und die Bezeichnung "ziemlich" ist ja wirklich keine Superlative oder doch? Zum Thema Konferenzen hab ich ja schon was geschrieben. Zu 3: Würde ich streichen, ich würde drin lassen das es ein Hofdialekt gibt, der aber nur regional bedeutend ist. Das ist doch dann wirklich OK oder? Zu 4: Nehm ich raus, ich hab das im letzten Moment überarbeitet und bin etwas verwirrt gewesen. Ich ändere das also ab. Zu 5: Gut, ich kürze. Kürzen ist aber immer schwerer als ergänzen finde ich xD zu 6: Da sie ja ein kleines Heer hat, würde ich das folgendermaßen ändern. Keine demilitarisierte Zone, aber diverse regionale Abkommen im internationalen Kampf gegen z.b. Schmuggel oder Organisierte Kriminalität, was dazu führt das man relativ wenig Militär seitdem auf dem Boden des Landes vorfindet. Wäre das besser? zu 7: Das ist genau der Punkt. Die Sanktionen sind ja an die echten Ölsanktionen angelehnt aus den 70ern, die ja Opec auch nichts brachten. Das Problem ist aber immer, wenn du einmal Sanktionen ausgesprochen hast, komm mal ohne Gesichtsverlust aus der Nummer raus. Also sprichst du, wenns nicht klappt, immer härtere Sanktionen aus. Das ist fürs Sotrytelling wichtig, weil die Sanktionen formen eine ganze Generation an Entscheidungsträgern von Adligen und führen dazu das man sich gezielt um Softpower und Kommunikationsleitungen bemüht ab Mitte der 80er. Macht das Sinn soweit? zu 8: Ich kann mich gerne mal kurzschließen mit jemanden. Es geht mir eigentlich nur darum die Kultur des "Weglobens" zu etablieren. Unliebsame Leute werden eben nicht umgebracht oder so, sondern einfach ins Ausland versetzt. Chile hab ich genommen, weil die Befreiungstheologie ja in der echten Welt aus Lateinarmerika kommt. Ich kann ihn aber auch vielleicht nach Asien versetzen oder so? zu 9: Die Royalen Kammern waren für mich so eine Last Minute Ergänzung. Ich kann sie gerne entfernen. Bevor ich das aber mache, heist das im Forum sind demokratische Strukturen generell Tabu, auch wenn sie eigentlich die Demokratie unterlaufen? Die Kammern sind ja als Scheindemokratie designed. Man kommt schwer rein, könnte theoretisch alles umsetzen(Der Herzog stimmt ja zu), aber nur wenn man sich mit seinem ideologischen Feind einigt. Dadurch kommt defacto gar nichts zustande, was ja Sinn und Zweck der Kammern sind. zu 10: Naja was die Herzogtümer angeht. Ich würde mich da gerne koordinieren, aber wir haben bisher nur die Provence und ich darf ja sonst nicht vorgreifen. Das geht also Spielmechanisch nicht, wenn ich das richtig verstehe. Was die Schulen angeht ist wichtig zu wissen. Sie sind nur für Schüler aus der oberen Mittel bzw Großbürgertum. Ärmere erhalten keinen Zugang, um sich nicht mit Paris anzulegen. Aber für mich ist das mit der Bildung ja ein Dilemma. Du hast einen durchaus fähigen, mächtigen Beamtenstaab, der natürlich Nachwuchs will, aber nur Schulen für die Elite bereitstellt. Das geht auf Dauer nicht, du musst ja die Zahlreichen Ämter und Ministerien mit Manpower füllen können. Daher müssen die Champagne das ein bisschen unterlaufen. Nicht aus Gründen der Mitmenschlichkeit, sondern einfach aus Gründen des Machterhalts. Wäre es also durchaus Möglich das man ein staatliches Bildungssystem hat für das Bürgertum, das aber sehr selektiv ist? zu 10: Das Conseil des Maisons ist quasi das Champagner Kartell. Internationale Aufmerksamkeit ist vielleicht etwas hochtrabend, aber ich kann mir schon vorstellen das Höfe beobachten welche Arten von Champagner produziert werden und wer welchen für welchen Zweck wie oft bekommt. Dafür ist das Conseil des Maisons da. Ich kann das gerne in der Beschreibung etwas ausführen, aber macht das von der Richtung her Sinn? Es gibt eben nur Champagner aus dieser Region, er ist sehr selten, sehr prestigeträchtig, teuer und wird für zahllose High Society Events gebraucht. Allein dadurch müssen natürlich Kartell Aktivitäten aktiv verfolgt werden. zu 11: Das hätte ich wirklich stärker betonen sollen. Ich würde kurz die einzelnen Punkte durchgehen. Warum wollen sie die Organisation, offiziell und in Wirklichkeit, wie argumentieren sie, wie gehen sie vor und dann internationale und regionale Auswirkungen Offizieller Begründung warum man die Organisation will: Unterstützung humanitärer Projekte, Förderung internationaler Entwicklungszusammenarbeit, Betonung liegt auf Katholischer Solidarität und Nächstenliebe. Wirkliche Gründe: Zusätzliche Soft-Power-Kanäle in alle Welt, Hunderte gut bezahlte Verwaltungsstellen, Internationale Besucher und Spender und die Hotels für die ganzen katholischen Funktionäre kann man ja auch noch stellen. Argumentation: Stallgeruch, Preusen ist ein Land indem es nur katholische Minderheiten gibt, in der Champagne ist Katholizismus alleinige Staatsreligion, völlig andere Situation. Man will also die Organisation in ein Land holen in dem die Entscheidungsträger die katholische Soziallehre gut kennen und auch die Position des Papstes Auswirkungen hat auf das Zusammenleben der Menschen. Gründe für Brot für die Welt: Sondervisa für internationale Mitarbeiter, exclusiven Zugang zu Medienkanälen, günstige PR Beratung um mehr Spendengelder zu bekommen(Man schätzt bis zu 20% mehr mit guter Medienarbeit), Symbolische Nähe zur katholischen Kirche(Reim ist historische Krönungsstadt, Sitz bedeutender Kirchenvertreter und Symbol katholischer Tradition), informeller und schneller Zugang zu französischen und regionalen Spendernetzwerken Vorgehen: Man kontaktiert in informellen Events hohe Funktionäre der Organisation über die gemeinsamen katholischen Adelsnetzwerke, präsentiert Machbarkeitsstudien und der Herzog übernimmt öffentlichkeitswirksam Schirmherrschaften für wichtige karitative Elemente der oberen Funktionäre. Öffentliche Kommunikation nach dem Coup: Kein Triumph, sondern man kommuniziert das als ein Zeichen katholischer Solidarität und als Selbstverständlichkeit. Reaktionen in der Champagne: Verwaltung: Begeistert(Neue Arbeitsplätze, internationaler Einfluss ist höher etc...), Kirche: Stolz(Endlich wieder ein moralischer Sieg nach dem Internet Zensur Debakel.), Wirtschaft: Positiv(Mehr Hotels, Mehr Dienstleistungsausgaben, volle Restaurants), Bürgerliche: Gemischt(Gut für den Glauben, aber wieso kümmert man sich nicht mehr um die maroden Schulen?) Internationale Reaktionen: Preusen: Verärgert(Zeitungen sprechen von "Abwanderung kirchlicher Institutionen."), Andere Herzogtümer in Frankreich: Neidisch(Hätten sie gerne selbst geholt), Klerus: Sehr positiv(Katholische Organisation endlich in einem mehrheitlich katholischen Land) Warum ein Coup: Während andere Gebiete Erobern müssen, sorgt ein kleines Herzogtum dafür das eine international wichtige Organisation zu ihnen kommt. Freiwillig und ohne Zwang. So würde man das kommunizieren hinter den Kullissen. Ich werd jetzt nicht alles in diesem Detail in die Beschreibung schreiben, aber wollte nur klar machen, das ich mir was dabei gedacht habe. Macht das von der Idee Sinn? Zu 13. Rein formell hast du Recht. Bürgerliche Schichten haben nichts mit der Erbfolge zu tun. Aber die Champagne ist im Kern eine korporatistische Monarchie. Im Hinterzimmer können sich also quasi jeder dazu äußern, der strukturelle Macht hat. Der Herzog kann dagegen vorgehen und das zensieren, aber er toleriert das solange am Ende ein Konsens steht. Allerdings gilt hier ganz klar. So offen kann man nur im persönlichen Kreis hinter den Kullissen sprechen. Öffentlich hat man gar nichts dazu zu sagen. Ich würde hier auch nochmal betonen das es sich nicht um die Bürgerlichen selbst handelt, sondern ihre Adligen Vertreter die hinter den Kullissen argumentieren. Zu 14: Kann ich vielleicht Charles de Gaule als regionale Persönlichkeit verankern? Keine Ahnung, er war der wichtigste Polizeichef oder so? Er ist eine so überlegensgroße französische Persönlichkeit und aus der Champagne, es wäre Schade das nicht zu thematisieren. Zu 15: ja, ich denke das passt. Ich nehms raus. Zu 17: Ich würde die Menschenrechtsorganisationen rausnehmen und einfach ersetzen das man das abgeschafft hat auf Grund von Druck von zart beseiteten Adligen. Was mit den Royalen Komissionen angeht. Ich kenne das Wording hier nicht. Wie sagt man das der Herzog eine Kommission einsetzt die sich um Problem X kümmert? "Herzoglich?" Zu 18: Das wirft mich ein bisschen in ein Dilemma. Für eine Soft Power Nation ist es extrem wichtig Access zu haben. Was wäre Luxemburg z.b. ohne Zugang zur EU in der echten Welt? International wahrscheinlich viel weniger relevant. Kann ich das vielleicht abschwächen das sie Zugang zu den meisten Höfen? Alternativ hätte ich folgende Idee. Das servieren von Champagner ist streng geregelt und darf nur von Dienern durchgeführt werden die in der Champagne ausgebildet werden. Da man aber schwer an Visa kommt für Diener, kommen die meisten Diener für Champagnerangelegenheit auch aus der Region. So hätte man theoretisch eine Arbeitsbeziehung. Es geht mir hier wirklich nicht um die Spionage, sondern einfach um die Beziehungsebene. Das man eben schnell, über Arbeitsverhältnisse, in Dialog mit anderen treten kann Zu 19. Hier ist die Formulierung der Idee viel zu knapp. Meine Inspiration waren die Tories vor der Gründung der Conservative Party unter Robert Peel. Da gab es zwar die dominante Fraktion der "High Tories", die vor allem Adelsinteressen vertreten haben und meistens die Leute waren die politisch in der ersten Reihe saßen. Aber es gab eben auch die "Court Tories" Leute an den Höfen, meist in der 2. Reihe oder aus weniger prestigeträchtigen Häusern und Ländereien die auch bewusst interessen des Bürgertums vertreten haben, um mehr Macht und Einfluss, besonders auf die damals sich industrialisierte Wirtschaft, zu haben. Das wäre hier die Entsprechung. Es gibt niedrige Adlige, die sich aufwerten indem sie quasi die Anwälte bestimmter Interessen sind in der Champagne. Macht das so mehr Sinn? Zu 23: Hier würde ich einfach auf Image und Prestige verweisen. Es kommt einfach nicht gut international wenn in der Champagne jede Woche ein kleiner Hehler an den Strick gebunden wird. Schlägt auch auf den Magen. Deswegen Lebenslange Haft möglichst weit weg von der Gesellschaft. Ich hoffe das waren jetzt nicht zu viele Fragen. Aber danke für die Beantwortung im Vorraus, Stan |
| Geschrieben von Charlotte - 24.06.2026, 11:35 |
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Hallo Stan, ich habe mir deine Länderinformation angesehen. Bitte erschreck dich nicht, denn auf dem ersten Blick mag es viel erscheinen, aber es sind für uns wichtige Punkte, damit die Gesamtheit passt. 1. Die Punkteverteilung in der Regierungsposition passt so leider nicht, da diese nur minimal von denen Frankreichs abweichen dürfen. Derzeit dürfen Werte zum Hauptland maximal 2 unterschiedlich sein. In diesem Fall wäre das bei Reichtum max. 5, Militär max. 9 und Diplomatie max. 4. Dies müsstest du bitte entsprechend anpassen. 2. Zitat: > Spätestens mit dem internationalen Erfolg von Spionagethrillern ist die Champagne für eines bekannt. Für ihre zwielichtige Politik hinter einer diplomatischen Fassade. Kaum ein Herzogtum ist autonomer im zentralistischen Frankreich und kaum ein Herzogtum hat mehr internationale Konferenzen in ihrer Region und gilt bisher als Hort der Stabilität und des mitmenschlichen Zusammenlebens. Hier gibt es zwei Probleme, zum einen kannst du nicht in diesem Ausmaß festlegen, das es das autonomste Herzogtum ist, da es zu weit in die anderen Herzogtümer eingreift und zum anderen, die internationalen Konferenzen gibt es erst mit dem 2. Wiener Kongress wieder, davor können es maximal Konferenzen zwischen einzelnen Nationen sein. 3. Zitat: > Ein Sonderfall bietet die sogenannte Diplomatensprache. Offiziell französisch, ist es ein eigentlich ein Hofidalekt, welcher nur in der Champagne gesprochen wird. Es gilt als ein Diplomatiestandard in internationalen Verhandlungen, da viele internationale Abkommen im Herzogtum geschlossen werden. Dies müsstest du einmal bearbeiten, da internationale Abkommen in Österreich geschlossen werden (maximal noch in der Schweiz als Ausweichung), da wird ein Hofdialekt nicht Diplomatiestandard sein. 4. Bei der Länderzusammensetzung kann Rethel nicht zur Champagne gehören, das gehört zum Herzogtum Artois. Silver hatte ja schon angesprochen, aus welchen Bereichen sich die Champagne zusammensetzt, weshalb Rethel da nicht hingehört. Zur Champagne gehören die Bereiche Marne, Meuse, Aube und Haute-Marne. 5. Erbfolge Du müsstest bitte die Erbfolge kürzen, als hilfreicher Anhaltspunkt, wie lang die Beschreibung der Erbfolge sein sollte, kannst du dir diese in den bespielten Ländern ansehen (Bayern, Schweiz, Niederlande, Japan, Polen-Litauen ect.) 6. Zitat: > 1944: Die Champagne erklärt sich einseitig zur demilitarisierten Zone, mit Rückendeckung der Krone, offiziell um internationale Konferenzen und Handel zu erleichtern, tatsächlich auch als Reaktion auf innenpolitischen Druck, Kosten zu senken. Dieser Punkt geht bei uns leider nicht. 7. Zitat: > 1973: Das Herzogtum der Champagne spricht Sanktionen gegen alle nicht katholischen Länder aus, welche keine signifikante Verbesserung im Kampf gegen Armut zeigen. Es kommt zu Rationierung von Champagnerflaschen an Höfen weltweit. Manch ein Hof führt den "Weinfreien Sonntag" ein um zu sparen. Doch die Lage der Armen verbessert sich kaum dadurch. Hier fehlt ein guter Grund, weshalb Reiche das tun bzw. sich davon beeindrucken lassen sollten, wenn das Herzogtum ihnen den Champagner entzieht, da es auch weitere Möglichkeiten gibt wie z.B. Bier, Wein, Wodka… 8. Zitat: > 1975: "Pfarrer Jean" wird für seine engagierten Kampf gegen Armut mit der höchsten Zivilen Auszeichnung geehrt und als "Ehrenbotschafter" nach Chile versetzt, um konkret etwas an den dortigen Bedingungen zu verbessern. Zum einen gibt es Chile bei uns nicht, bei uns stehen der Zeit Länder aus Asien, Eurasien und Europa zur Verfügung. Wenn du „Pfarrer Jean“ versetzen möchtest, nimm eines der verfügbaren Ländern, die bespielt sind und sprich das mit dem entsprechenden Länderverantwortlichen ab. 9. Zitat: > 1984: Nach anhaltenden Protesten die Gründung der ersten Royalen Kammern(Wirtschaft und Arbeiter), als kontrollierte Konzession an wachsenden gesellschaftlichen Druck nach mehr Mitsprache. Dieser Punkt passt leider nicht zum absolutistischen Charakter der Welt und insbesondere nicht zu Frankreich. 10. Zitat: > 2000: Vorstellung des Aktionsplans "Projekt: Bürgerliche Schule". Lange hatte man sich auf staatliche Schulen aus Frankreich verlassen, doch diese wurden auf dem Land zurückgefahren und strenger reguliert, sodass man zumindest für die bürgerliche Mittelschicht staatliche Schulen einrichten wollte. Dieser Punkt ist zwar machbar, geht aber extrem gegen die französische Länderinformation, weshalb dies sehr gut begründet werden muss, zudem stelle ich hier die krasse Autonomie infrage, denn für mich stellt sich auf die Frage, weshalb die Champagne und nicht auch andere Herzogtümer. 11. > Internationale Aufmerksamkeit hat besonders das "Conseil des Maisons" Wieso ist das so? 12. Zitat: > 2015: Die katholische Organisation Brot für die Welt verlegt ihren Haupsitz von Berlin, Preusen in die Champagne. Es gilt als bisher größter Soft Power Coup der jüngeren Geschichte. Hier stellt sich mir die Frage, welche diplomatischen Auswirkungen dies hat und wie dies erreicht wurde. 13. Erbfolge Zitat: > Große Teile des Beamtenstaats und der Industrie sprachen sich für das Modell der Kognatische Primogenitur(das älteste Kind erbt, unabhängig vom Geschlecht) Die Frage, die sich hier stellt ist, was haben die Bürgerlichen mit der Erbfolge des Adels zu tun? Dies geht sie im Prinzip ja nichts an. 14. Zitat: > Champagne brachte große Französische Persönlichkeiten wie Jeanne D'arc und Charles de Gaule hervor Wenn es Charles de Gaulle gab, dann hat er bei uns keine Karriere gemacht, denn es gab bei uns keinen zweiten Weltkrieg. 15. Zitat: > Das "Foires de Champagne", die größte Champagnermesse der Welt, ein hochpolitisches Gipfeltreffen ist. Halb Handelsmesse, halb diplomatischer Kongress sollen hier im kleinen Kreis über alle möglichen Themen gesprochen werden. Es darf zwar jeder kommen, aber die VIP Logenplätze gelten als streng limitiert. Hier würde ich dich bitten den Part mit dem Kongress herauszunehmen, die Messe ist vollkommen in Ordnung. 16. Zitat: > Man will auch diskret darauf einwirken das weltweit mehr Kernkraftwerke gebaut werden, um die Tempretaturveränderungen nachhaltig zu stoppen. Hier kann ich dich einmal an Polen verweisen, da gäbe es sicherlich einiger Input, den du da Seitens Polen bekommen könntest, auch hinsichtlich von Beziehung ect. 17. Zitat: > -Die alte Praxis das Hausangestellte ihre Herrin den Reisepass aushändingen müssen bis ihr Arbeitsverhältnis beendet ist wurde endlich abgeschafft. Menschrechtsorganisationen überall atmeten auf. Eine Royale Task Force der Polizei zur Bekämpfung von Korruption in persönlichen Arbeitsverhältnissen muss allerdings noch gebildet werden. Hier habe ich gleich mehrere Anmerkungen. Zum einen Was sind Menschenrechtsorganisationen? Die gibt es so nicht, wie du sie aus dem „realen 2025“ kennst. Da wäre es gut, wenn du da vielleicht nochmal näher drauf eingehst und da den Bezug zur Champagne schaffst. Eine weitere Anmerkung ist, dass man das Gefühl bekommt, da du häufig das Wort „Royal“ benutzt, dass diese Dinge von Paris kommen. Da würde es mehr Sinn machen, dass die Champagne, da eigene Dinge schafft, da Dinge aus Paris eher problematisch sind aufgrund der Gesamtsituation. Überarbeite die Länderinformation dahingehend bitte nochmal. 18. Zitat: > Durch den Champagnerhandel haben sie Zugang zu nahezu allen Höfen der Welt, zumindest über Arbeitsbeziehungen und können so oft als erste an Informationen kommen, oder diskret ihre Position klar machen. Ich würde dich bitten, dass nochmal anders zu formulieren, gerade was die Informationsbeschaffung anbelangt, würde ich behaupten, Zavaria erhebt da große Einwende gegen. 19. > Mal setzen sich moderne Reformer durch, mal Der Klerus, mal Bürgerliche und Industrie, mal der Hochadel. An dieser Stelle, möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass das Tote geben würde, eine Menge toter Menschen, wenn sich die Bürgerlichen einmischen. Wenn du das beibehalten möchtest, bitte ich dich, entsprechend darauf einzugehen und dies genauer zu erläutern. 20. Zitat: > Demokratie gilt in der Champagne eigentlich als verpöhnt, mit einer Ausnahme. Die Kammerwahlen. Der Herzog möchte persönlich die Stimmen von Arbeitern und Wirtschaftsvertretern hören und hat dafür die Royalen Kammern gebildet. Die Kammerwahlen sind nicht möglich, das müsste bitte rausnehmen. 21. Zitat: > Das Herzogtum ist ein Ort mit sehr vielen internationalen Konferenzen. Die COPs gegen Klimawandel, Konferenzen gegen Schmuggel und Menschenhandel, Krisensitzungen, Internationale Friedendelegationen, etc... Die Liste ist lang Dieser Part geht leider so auch nicht. 22. Zitat: > Der Tod durch den Strick für kleine Schmuggelvergehen wurde aber wegen internationaler Proteste von Menschenrechtsorganisationen abgeschafft. Hier sind die Menschrenchtsorganisationen wieder das Problem, denn wenn du das so beibehalten möchtest mit den Organisationen, dann nur beschränkt auf die Champagne und warum sollte sich die Adeligen dafür interessieren? 23. Zitat: > Man musste über Italien fliegen, um sicher zu sein. Wir haben kein Italien, wir hätten z.B. Milano Wenn du fertig mit der Korrektur bist, sag gerne Bescheid und solltest du Fragen haben, kannst du dich gerne jederzeit an uns wenden Liebste Grüße, Serelune |
| Geschrieben von Charlotte - 22.06.2026, 08:06 |
Hey Ich schaue mir die Champagne heute/morgen an
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| Geschrieben von Édouard - 22.06.2026, 00:16 |
| So, ich bin mir nicht sicher ob ich alles richtig gemacht habe. Die Champagne ist auch recht dicht erzählt. Ich hoffe das ist OK so. |
| Geschrieben von Édouard - 21.06.2026, 23:52 |
