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United we stand - divided we fall
| Neue Posts | Posts von heute | 02.12.2020, 09:25 PM | Abmelden


Stallmeister mit Berater-Potential sucht Anschluss
#1
We´d rather deal with 1200 pound animals than people.

Geplanter Charakter: Eriks Familie ist seit Gedenken am royalen Hof angestellt. Eriks Ahnen waren seit jeher zuständig für den Erhalt der königlichen Stallungen - die Familie blickt zurück auf Jahrhunderte der Züchtung, Erziehung und des Ausmistens zurück. Das bedingt, dass Eriks Ahnen bereits hunderte Jahre auf dem königlichen Gelände in einem Anbau an den Stallungen leben. Erik wuchs zwischen Pferdemist, Jagdübungen mit Falken, Hunden und den großen Tieren, die sein Großvater immer ehrfürchtig pflegte, auf.
Dass Erik dementsprechend auch mit den royalen Kindern durch die Strohballen turnte versteht sich. Seine dadurch entstandene innige Freundschaft zu dem Thronfolger machte ihn, als ersten aus der Familie, zu einer Art Berater. Eriks Familie besteht nur noch aus ihm und seinem Großvater, der dank der Großzügigkeit der royalen Familie dort die Pflege erfährt, die er benötigt. Erik arbeitet leidenschaftlich mit den Tieren, seien es die Falken, Hunde, Katzen oder Pferde, ist ein begnadeter Reiter und Jäger. Erik ist Royalist durch und durch, doch er ist auch Bürger, der jeden Cent zweimal umdreht. Er ist bodenständig, bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit am Hof, die die wenigsten Angestellten haben. Er absolvierte hier seine Ausbildung als Stallmeister und ist sich trotz allem nicht zu schade, die Hufe der Kutschpferde persönlich auszukratzen. Büroarbeit ist nichts für ihn. Trotz allem verdreht er oft heimlich die Augen über den Snobismus seiner Vorgesetzten.
Dass er einmal raus aus den Stallungen, gar nach Wien käme, um seinen besten Freund zu begleiten, hätte er sich wohl nie erträumt. Doch es kann nie schaden, zwei Ohren und Augen an Orten zu haben, die sonst die wenigsten Hofangestellten betreten,

Sonstiges: Hallo zusammen, ich freue mich auf dieses Forum getroffen zu sein! Zum Einstieg würde ich mich gerne mit dem Begleiter eines Royals melden. Eriks Alter ist genauso offen wie seine Herkunft, sein Aussehen, sein Alter und sein Name. Ich sprudle vor Ideen nur so über. Erik könnte Material für Affären (sowohl für Männer als auch für Frauen, bin da sehr flexibel) bieten, einen Gesprächspartner und ein offenes Ohr oder auch Heiratsmaterial sein, sollte daran jemand Interesse haben. Das dort oben ist lediglich ein Gedankenansatz, flexibler als jeder Wackelpudding.

Wer ich bin: Huhu, ich bin Bug, ein ganzes Stück über 18 und recht RPG-erfahren. Ich habe lange Zeit nicht mehr geschrieben, möchte das aber unbedingt wieder aufleben lassen. Vorzugsweise an einem aktiven Board, das mich mit freundlichen Armen empfängt.
Ich würde vornehmlich an den Wochenenden posten und bin damit auch keine Powerposterin. Ich mag mir Zeit beim Schreiben lassen, planen und Ideen schmieden Qualität vor Quantität. Ich freue mich über jede Art von Anschluss-Angebot, insbesondere über den oder die Vorgesetze und damit einhergehend den Weggefährten!

united we stand - divided we fall
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#2
Hallo Bug,

schön, dass du zu uns gefunden hast!
So gern ich dir jetzt auch schon tolle Ideen anbieten würde....Kommt an der Stelle leider erst einmal das vertrösten auf morgen. Heute schaffe ich es leider nicht mehr :(

Vielleicht schafft es aber noch jemand vor mir :)

Liebe Grüße Hope
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#3
Das ist okay, ich habe Zeit und keine Eile. Bin morgen auch noch da :)

Liebe Grüße und noch einen schönen Abend!
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#4
Guten Morgen Bug!

Schön, dass du zu uns gefunden hast - und eine Idee mitbringst, die wir nicht aller Tage zu lesen bekommen. Ich hoffe, dass du dich gut mit ihm bei uns einfindest, und habe dir einmal Gedanken mitgebracht, in welchem Land Erik vielleicht unterkommen könnte. Eingefallen sind mir drei, mit unterschiedlicher "kultureller Herausforderung" - und leider immer ohne bespielten Thronfolger oder Pairingmöglichkeit. Dafür aber hoffentlich mit ein bisschen Story.

Grüße, Maj

Norwegen
Staatenverbund, Wahlkönigreich
Ansatz
Von der Art, wie du Eriks Kindheit beschreibst, könnte ich ihn mir in Norwegen sehr gut vorstellen. Da sind die Hierarchien erstens sehr flach, zweitens ist die Verbundenheit zu Natur und Sport relativ hoch. Es gehört hier zum guten Ton, sich gerne an der frischen Luft zu bewegen. Dass es Pferde am Hof gibt, kann ich mir durchaus vorstellen, allerdings ist Norwegen auch kein Land, das bzgl. Pferdesport eine nennenswerte Tradition hat - wenn das für dich irgendwie wichtig ist.

über Norwegen
Über Norwegen zu wissen gibt es, dass es kein 'klassisches' Königreich ist, sondern eigentlich ein Staatenverbund, der beispielsweise seine Außenpolitik gemeinsam organisiert. Dafür gibt es einen gewählten König, dessen Kompetenzen keineswegs so weitreichend ist wie in anderen Ländern. Im letzten Sommer ist der bisherige König bei einem Anschlag in Stockholm ermordet worden. Seit der Wahl im Herbst gibt es entsprechend ein neues Herrscherpaar. Das muss sich einerseits in Norwegen und familiär noch sortieren. Andererseits ist der Tod des alten Königs und die dazugehörigen Probleme noch nicht geklärt.
Nicht Norwegen selbst, sondern das benachbarte Schweden hat ein massives Problem mit so genannten Raben: Menschen, die aus verschiedenen Gründen gegen die aktuelle schwedische Herrscherfamilie oder die Monarchie insgesamt sind. Sie belassen es aber nicht beim Reden, sondern haben den Norden des Landes teilweise unter Kontrolle gebracht, haben internationale Finanzierung - und verüben Anschläge. Beispielsweise eben auf den norwegischen König. Oder auf eine dänische Prinzessin, die in zwei Generationen Königin des Landes wird.
Über dieses Problem haben Norwegen und Schweden den ganzen Herbst und Winter über beraten, teilweise mit Truppenübungen angefangen - und insgesamt das Ziel, das Militär im Inland einzusetzen und gegen die Raben vorzugehen. Dafür bittet man sich durchaus Unterstützung bzw. Stillhalten anderer Länder aus. Daher ist für den aktuellen Ingamemonat ein politisches Treffen in Norwegen angesetzt.

Anschluss
Von daher wärst du mit Norwegen als Heimat aktuell im Zentrum des Geschehens. Von unseren sechs norwegischen Reichen sind aktuell die beiden südlichsten bespielt: Hordaland (Gegend um Bergen) und Viken (Gegend um Oslo). Mit - sagen wir - dreieinhalb Charakteren:
  • Königin Cecilie von Norwegen, 31
  • Prinzgemahl Eirik von Norwegen, 35
  • Prinz Håkon von Hordaland, 25
  • seine überraschende Ehefrau, Prinzessin Evelina von Island, 24

Vorschlagen würde ich dir als konkrete Herkunft Viken, das auch vor Cecilie bereits den König des gesamten Verbunds stellen durfte. Hier wäre im höchsten Maß 'aufwachsen mit der Königsfamilie' möglich gewesen, die gleichzeitig auch ein paar der angesprochenen versnobten Züge zeigen muss.
Und dann wäre da noch Cecilies unbespielter ältester Bruder, der zwar Jarl von Viken ist und brav geheiratet hat und Vater ist, in unserem Kopf aber auch schwul. Innerhalb der Familie hat er das mal offen kommuniziert. Vielleicht wäre es eine Option, dass dein Erik die mehr oder weniger geheimgehaltene Beziehung von Ragnar (40) wird. Da könnte man suchen, es würde die Integration in die Familie insgesamt noch mal ein bisschen besser erklären.


Österreich-Ungarn
Kaiserreich
Ansatz
Spanische Hofreitschule, Wien. Muss ich dazu wirklich noch mehr sagen? Für mein Gefühl gibt es wenig Reiche im DK, bei denen Pferde in diesem Maß präsent ist und es definitiv zu den prestigeträchtigen Berufen im Hofumfeld gehört, sich damit zu beschäftigen. - Was ich in Österreich-Ungarn allerdings insgesamt weniger sehe, ist ein komplett lockeres Aufwachsen und gemeinsames Herumturnen zwischen Strohballen. Man kann sich kennen, aber solch ein Verhalten hätte sich die heutige Kaiserin zweifellos verboten.

Österreich-Ungarn
Das Kaiserreich besteht aus genau den Ländern, die es im Namen auch trägt - und ist entsprechend der Realität eher österreichisch und deutschsprachig geprägt. Das gefällt in Ungarn nicht gerade jedem und zum Glück der Kaiserfamilie können sich die Raben im Land aber nicht hinreichend auf Ziele einigen, um viel anderes zu tun, als zwischendurch mal zu protestieren und sich gegenseitig zu bekriegen.
Statt also mit innenpolitischen Problemen für Aufsehen zu sorgen, positioniert Österreich-Ungarn sich aktuell erfolgreich als 'Zentrum der Welt': Seit Januar 2014 ist Wien einer der Hauptstandorte der CUN - den vereinten Nationen unserer Welt. Beispielsweise etablieren sie hier gerade eine Hochschule mit international ausgerichteten Studiengängen.
Und zugleich hätte der Kaiser gerne die Gebiete in Norditalien wieder, die traditionell zum Staat gehören. Für Frieden an dieser Front hat sich gerade der Papst eingesetzt und eine Ehe zwischen einem österreichischen Prinzen und einer italienischen Prinzessin in die Wege geleitet. Das erzähle ich vor allem, um deutlich zu machen: Neben dem Kaiser spielt in Österreich-Ungarn die katholische Kirche eine sehr große Rolle. Es gibt quasi keine andere Religion neben dieser und entsprechend auch keine zivile Ehe.

Anschluss
Durch Wien als neuen Hauptsitz der CUN hast du die Möglichkeit, hier auf Charaktere aus aller Welt zu treffen. Die Kaiserfamilie selbst ist bisher noch nicht in vollem Umfang bespielt. Es fehlt beispielsweise der Thronfolger. Dafür haben wir im Angebot:
  • Prinz Maximilian, 33
  • seine Verlobte Melissza, 29
  • Prinzessin Johanna, 26
  • ihren Verlobten Andreas, 30

Ich würde dir hier konkret meinen Maximilian als Anschluss ans Herz legen. Er ist der Zweitgeborene der Familie und hat einige Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass es einen Unterschied zwischen "der beste" und "der erste" gibt - und er sich anstrengen kann, wie er möchte, er aber doch niemals Erbe werden wird. Das Verhältnis zu seinem älteren Bruder und oft auch zur Familie insgesamt ist daher etwas angespannt - und Maximilian lebt meistens abseits des Hofs in Budapest und kehrt nur nach Wien zurück, wenn es unbedingt sein muss. Und selbst dann nicht in die Hofburg.
Als Kronlandverwalter ist er in Budapest auch eigentlich gut beschäftigt und hat dennoch Zeit für Hobbys und ein geheimgehaltenes Privatleben. Unter diesen Hobbys ist für dich interessant: Gedeon reitet selbst, gehört dem royalen Reitverein an und das Nationalgestüt Bábolna Nemzeti Ménesbirtok ist überwiegend seins. Dadurch ist auch Zucht ein Thema für ihn - und hier könnte ein Arbeitsplatz für Erik entstehen. Darüber hinaus ist Melissza bisher nicht offiziell seine Verlobte, sondern 'nur' eine Bürgerliche, die Maximilian seit rund drei Jahren aushält, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat und die sich bis vor kurzem einer Ehe oder auch nur einer Vorstellung seiner Familie immer verweigert hat. Da gibt es nun eine Meinungsänderung, die bewirkt, dass man genau planen, Melissza und seine Familie vorsichtig zusammenführen muss - und Melissza insgesamt ein bisschen mehr Einblick ins Hofleben braucht. Genau bei diesem Punkt könnte Erik eine gute Unterstützung sein, wenn er schon immer in diesem Umfeld gelebt hat. Er kennt die Kaiserfamilie und sonstige Adelige dann aus einer anderen Perspektive als Maximilian, ist vielleicht besser darin, Melissza zu beruhigen.

Ansonsten ist Johanna Forstwirtin, Jagdhundebesitzerin und dadurch jemand, mit dem er gemeinsame Themen haben könnte.


Pennsylvania
Königreich (Pennsylvania, New Jersey, Delaware, Maryland)
Ansatz
Der Staat ist sehr landwirtschaftlich geprägt; beispielsweise die Wiege unserer schwedischen Königsfamilie liegt an der Küste Pennsylvanias und zumindest zwei von vier Familienmitgliedern haben das Reiten auch als aktives Hobby zugeschrieben bekommen. Entsprechend gut passt ein Stallmeister ins Land und auch hier dürften die Hierarchien so flach sein, dass nicht nur ein Kennen, sondern auch ein recht gemeinsames Aufwachsen mit der Königsfamilie möglich ist.

Pennsylvania
Das Königreich gehört zu denjenigen, die im letzten Jahr Glück hatten: Während im Westen der Aufstand geprobt wurde, Könige gestürzt und ermordet wurden und dort jetzt versuchsweise die USA etabliert wurde, ist man im Osten unberührt geblieben - und konnte sich doch nicht zurücklehnen. Denn selbst wenn Pennsylvania von sich aus sagen würde, dass es zu weit weg ist, um betroffen zu sein: Es gibt Nachbarländer, die hier eine andere Perspektive haben. Unter anderem Kanada ist sehr aktiv dabei, gegen die USA vorzugehen und dabei militärische Kooperationen mit anderen Nordamerikanern aufzubauen. Ein Name auf der kanadischen Wunschliste: Pennsylvania.
Für Pennsylvania ist das durchaus eine Herausforderung und Umstellung, denn wenn ich von 'landwirtschaftlich geprägt' spreche, meine ich das quasi auch sehr wörtlich. Denn gerade die Königsfamilie pflegt bisher genau dieses Ideal, da sie nicht nur ihre Wurzeln bei den Amish hat, sondern auch die aktuelle Königin aus einer Amishgemeinde stammt. Entsprechend 'anders' sind alle Königskinder auch aufgewachsen und sind jetzt teilweise damit konfrontiert, sich in der Welt der 'Englishen' zu Recht zu finden.

Anschluss
Bespielt sind in Pennsylvania bisher nur wenige Mitglieder der Königsfamilie. Auch hier müsste man also suchen. Aber ich erwähne auch mal den Schweden mit, der mit ca. 20 aus Pennsylvania weggehen musste:
  • Prinzessin Mercy von Pennsylvania, 23
  • ihr angehender Verlobter Kronprinz Wolf von Kanada, 37
  • Kronprinz Krister von Schweden, 34

Mercy ist, wie all ihre Schwestern, bei ihren Großeltern und in einer Amishgemeinde aufgewachsen. In diesem Kreis, der davon geprägt ist, mit der Sonne aufzustehen, auf dem Hof zu arbeiten und regelmäßig Gott zu danken, fühlt Mercy sich auch sehr wohl und es wäre eigentlich ihr Traum gewesen, hier auch ihr Leben zu verbringen und entsprechend zu heiraten. Blöd gelaufen, dass man sie als Prinzessin irgendwann doch an den Königshof zurückgeholt hat und sie dazu zwingt, so manchen englischen Traditionen zu folgen. Obwohl sie sich mehr als schlecht damit anfreunden kann.
Wenn das noch nicht reichen würde, gibt es Bestrebungen, Mercy und Wolf miteinander zu verloben. Und da Wolf sich bisher sehr gut entsprechenden Bestrebungen entzogen hat und in keinem Alter mehr ist, in dem man zu seinem König geht und 'arrangieren wir das mal' sagt, muss man ihm Mercy ein bisschen 'schmackhaft' machen. Sie findet es furchtbar. Wolf einschüchternd.
Denn Wolf ist DAS beste Klischee für einen Snob, den du dir vorstellen kannst. Inklusive ein paar Workaholic-Zügen, ausgeprägter Morgenmuffeligkeit und herausragender Arroganz, die überdeckt, dass er von Empathie wirklich überfordert ist und sie nicht bloß ignoriert.

Erstens: Wenn irgendjemand einen Vertrauen brauchen kann, in dieser Situation, dann ist es Mercy!
Zweitens: Wenn jemand einen 'Übersetzer' zwischen ihnen beiden braucht, dann Mercy und Wolf.

Und genau da könnte man Erik ansiedeln. Aufgewachsen am Königshof von Pennsylvania und entsprechend mit Mercys Brüdern befreundet. Die Freundschaft könnte sich auf Mercy ausgeweitet haben, nachdem sie an den Hof zurückgekehrt ist. Und aus Loyalität zu Mercys Bruder, der die Ehe mit Wolf sehr begrüßen würde, und zu Mercy selbst könnte er sich bemühen, Mercy mit englischen Traditionen zu versöhnen. Andersherum Wolf mal ein bisschen mehr Offenheit und Wissen über Amishdenken zu vermitteln.


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#5
Hallo und herzlich Willkommen!

Da Maj schon so nett war dir unter anderem auch Pennsylvania und meine Mercy ans Herz zu legen, melde ich mich jetzt auch mal und bekunde eifrig, dass ich das toll fände, wenn Pennsylvania Verstärkung und mein Amishmädchen einen Vertrauten bekäme. Dass die Beiden sich angefreundet haben, nachdem mercy zurück an den Königshof musste kann ich mir super vorstellen, da sich Mercy sicherlich sehr oft in die Stallungen und zu den Tieren geflüchtet hat. Sie hat da dann sicherlich auch -weil sie es nicht anders gewohnt war- gern mit angepackt. Füttern, striegeln, misten...alles kein Problem. Damit kennt sie sich bis heute weit besser aus als mit dem Hofzeremoniell. XD

Von daher ich würde mich freuen.
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#6
Hey zusammen! Ich freue mich grade ein Loch in den Bauch über eine Rückmeldung in dieser Dimension! Umso fieser ist es ja auch, jetzt mindestens mal einem von euch abzusagen :(
Ich bin wirklich arg hin und her gerissen. Einerseits schlägt mein Doku-verschlingendes Herz für die Hofreitschule und der Gesamtanschluss an Wien wäre nett. Andererseits wäre in Pennsylvania der direkte Spielanschluss gegeben. Ahhh. Ich bin überfordert, eindeutig. So muss man sich bei The Voice fühlen.
Ich muss zugeben, dass ich von den Amish so gut wie keine Ahnung haben, weder über ihren Lebensstil im Bild bin, noch mir so richtig vorstellen kann, Erik einen solch tiefen Glauben zu verpassen, wie er ihn bei den Amish bräuchte.

Nach langem hin und her (ich sitze seit einer Stunde vor dem PC und bin kurz davor eine Pro-Kontra-Liste zu schreiben >.<) überlege ich, ob sich das nicht sogar vereinbaren ließe.

Idee:
Die Hofreitschule besteht ja aus weit mehr als der Dressurschule, sondern auch aus dem kaiserlichen Lippizanergestüt Piper. Wenn Eriks Familie nun in vierhundertjähriger Tradition die Leitung des Gestüts obläge und Erik nun für die Zeit des Aufenthalts mit einigen Kutsch- und Freizeitpferden in ein Ausweichgestüt in Wien umgesiedelt ist.
Besonders zum aktuellen Zeitpunkt werden vermutlich einige Gäste das Gestüt besichtigen wollen oder sogar zu Pferd die Umgebung besichtigen wollen. Als Bereiter der Hofreitschule wäre er sicherlich auch ein Kandidat, da sehe ich aber zu wenige Anspielpunkte.

Sollte das nicht möglich sein, würde ich gerne auf Mercys Angebot zurückkommen.
Antworten
#7
Hei!

Schön, dass du wieder da bist - und offenbar mit allen Gedanken ein bisschen was anfangen kannst. Wenn die Entscheidungsschwierigkeiten größer werden sollen, empfehle ich, bis heute Abend auch noch mal zu warten :D

Ich stupse mal meine anderen Österreicher bzgl. des Gedankens!

und muss dir noch einen Anstoß zu Pennsylvania da lassen:
Zitat:Ich muss zugeben, dass ich von den Amish so gut wie keine Ahnung haben, weder über ihren Lebensstil im Bild bin, noch mir so richtig vorstellen kann, Erik einen solch tiefen Glauben zu verpassen, wie er ihn bei den Amish bräuchte.
Du brauchst für Pennsylvania kein detailliertes Wissen über die Amish - und Erik müsste auch selbst nicht dazu gehören. Das Land hat, entsprechend der Ansätze seines Gründers, bis heute eine ziemlich hohe Religionsfreiheit und Toleranz. Es gibt im Land so ziemlich 'alles' (wenn auch vorwiegend christliche, evangelische Gruppierungen).
Wenn Erik "am Hof" aufgewachsen ist, ist das die Chance auf einen 'ganz normalen' westlichen Lebensstil. Aus dem heraus er die Amish, die es im Land gibt und bei denen die Mädchen seiner Königsfamilie aufgewachsen sind, auch betrachten kann: Irgendwie anders, irgendwie fremd. Da reicht 'oberflächliches Wissen' völlig.

Grüße, Maj
Antworten
#8
Hei,

auch wenn du jetzt schon so viele Ideen hast, mag ich mein Glück dennoch versuchen :)

Ich hätte England für dich im Angebot. Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde...Oder wenigstens der nächste Polo-Sieger. Oder der nächste Rennsieger? Oder ein Dressurreiter? Da sind die Engländer sicher nicht wählerisch, haben sie doch mit dem Pferdesport eher doch schon traditionelle und lange Verbindung.
Entsprechend würde es mich nicht wundern, wenn auch die Königsfamilie sich diverse Pferde als Symbol ihres Standes (oder als Geldanlage) hält. Dass sie diese nicht selbst pflegen und hegen, ist ja aber wohl klar.
Nun ist es aber so, dass der letzte englische König abgedankt wurde. In gewissen Kreisen weiß man, dass das ein geplantes Attentat war. Die Bevölkerung weiß nur, dass man jetzt so ein junges Ding auf den Thron gesetzt hat, welches zum Ziel hat, das englische Image aufzupolieren. Weg vom Rüpel, der gern ein bisschen mehr Gebiet haben würde, hin zu dem Technik/Finanz/Kultur-Hub, den wir auch real mit England verbinden.
Hier könnte es für den Herren also einerseits die Story geben, das sein alter Arbeitgeber hops gegangen ist. Es somit unsicher ist, wie es mit den Pferden/seinem Job weiter geht. Und zum anderen könnte er aber die neue Königin kennen. Arias (Adoptiv-)Eltern arbeiten auch relativ nah am englischen Hof. Nah genug, dass wir auf jeden Fall einen Bogen zu einem "vorher" schaffen könnten. Davon abgesehen, gibt es auch schon Gesuchsansätze von englischem Adel der alten Königsfamilie, der sich ins Ausland geflüchtet hat. Hier könnte man sicher auch noch Ansätze finden, ob und wie sie mit dem Herrn verbunden wären.

Was Anschluss anginge: Aktuell gäbe es nur Aria (Königin) als aktive Engländerin. Umso bemühter bin ich aber, England in ganz viele Richtungen zu vernetzen, sodass wir sicher auch einen Grund finden könnten, wieso andere Charas interessant werden könnten. Ich zupfe da zB dezent an Russland/ der Mongolei, wo Arias beste Freundin und deren Familie anzusiedeln ist.

Norwegen hatte dir Maj schon vorgeschlagen, aber so aus der Perspektive meines Charas (Cecilie, Königin von Norwegen): Ich würde nicht nein sagen, zu einem irgendwie "Schwager" :)

Meine anderen Nasen würde ich dir wohl erst hinwerfen, sobald deine Entscheidung deinerseits steht. Da reicht der Faden nicht, um dich ins etwaige Land zu locken.

Bis dahin, liebe Grüße
Hope
Antworten
#9
Hej hej,

ich mag auch noch! Von Schweden hast du ja von Maj eine ganze Riege zu hören bekommen, ich denke, über die drängendsten Probleme bist du dann auch schon bestens informiert ;) Danke Maj!
Deshalb kann ich dir auch direkt meinen Charakter vor die Füße werfen, der – wenn ich mir das so erdreisten darf, beim Chara-Andrehen hört die Freundschaft und Dankbarkeit dann auf Tongue eine Box erfüllt, die bisher glaube ich niemand in petto hatte: Krister ist tatsächlich Kronprinz von Schweden. Und Pferdenarr!

Ich habe ihm zugeschrieben, dass er nicht nur gerne reitet, sondern sich auch euqi-kulturell den Schweden genähert hat, sprich: Er hat ein Interesse an der Königlichen Schwedischen Pferdezucht. Traditionell ist diese eher dressurlastig geprägt, da Krister selbst gerne Military reitet, hat er da über die Jahre in einer Nebenlinie aber etwas mehr "Spritzigkeit" reingezüchtet, um das passende Pferd für den Busch zu haben. Kommt eben doch von den Hottentotten (dazu später mehr), ich meine, der kleine Bruder züchtet drüben über der Pfütze inzwischen erfolgreich Rennpferd – was will man da erwarten? [Man denke sich hier die Stimme eines beliebigen versnobten europäischen Adeligens.]
So viel also dazu, mit Krister (und mir, hoffentlich auch) hättest du sicher genügend Gesprächsstoff ob nun zur Anpaarung, Fohlenschau oder wenn es darum geht, ob man für die Morgenarbeit mal ein Hackamore verschnallen und ausprobieren will.

Das also zur gegenwärtigen Situation; was die Vergangenheit angeht, habe ich gleich zwei Vorschläge für dich. Zwei, weil mit Königsen aufgewachsen und seit jeher in Verantwortung für die Könglichen Ställe sich nicht so hundertprozentig vereinen lässt, aber... naja, ich muss meine Idee ja nicht vorzeitig schlecht reden, sieh selbst!
Die jetzige schwedische Königsfamilie hat den Thron vor vor 16 Jahren übernommen und stammt, wie Maj oben schon sagte, ursprünglich aus dem Herzogtum Delaware, seines Zeichens dann ein Teil von Pennsylvania. Wilmer, der damalige schwedische König, war ein Bruder der jetzigen Königin und Kristers Mutter. Krister war damals genau 18 Jahre alt, als der gesamte Trupp von Nordamerika zog und er urplötzlich nicht mehr Herzogssohn, sondern Kronprinz einer europäischen Monarchie.
  1. Wenn dir die Familientradition am Herzen liegt, dann hätte dein Stallmeister also sogar mehr Erfahrung mit der schwedischen Zucht als Krister, 18 Jahre Vorsprung, sozusagen. Die Leidenschaft für Pferde hat Krister aber auch in die Wiege gelegt bekommen, sodass da sicher rasch ein Austausch stattgefunden hat. Ich habe ja oben schon von seinen eigenen Bestrebungen bzgl. eines alternativen Zuchtziels erzählt. Da wäre es natürlich spannend, wie dein Chara dazu steht – grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber Neuem? Oder verärgert, dass da ein Hansel auftaucht, der die schwedischen Pferde verzüchtet?
    Krister ist im Grunde ein sehr rationaler, gefasster Mensch, der offen für Diskussionen ist, eine fachliche Auseinandersetzung müsste also nicht zwangsläufig bedeuten, dass man sich privat nicht verstehen kann.
  2. Wäre dir der private Anschluss wichtiger, könnte ich mir auch vorstellen, dass man deinen Stallmeister damals beim Umzug "mitgenommen" hat – sozusagen als Vertrauter, als Angehöriger einer ganz eigenen Dynastie, im fremden Land? In Delaware wäre ein gemeinsames Aufwachsen ganz sicher möglich gewesen und da fast die gesamte Familie pferdevernarrt ist (allein 3 von 4 in dieser Generation!), würde das sehr gut ins Bild passen.

Kurzum: Ich mag dir Schweden nicht nur als Heimatland anbieten, weil dein Herr hier Unterschlupf finden würde, sondern auch, weil ich mich sehr über einen Vertrauten an Kristers Seite freuen würde (und selber schon ab und an überlegt hatte, ein Berater-Gesuch zu schreiben). Neben den offensichtlichen, politischen Sorgen kommt da nämlich noch ein schöner Schlag an Privatem hinzu. Kinder haben zu wollen, aber auch nach Jahren des Versuchens nicht zum Erfolg zu kommen, ist schon normal eine große Bürde; es wird nicht besser davon, wenn das Schicksal – und, letzten Endes auch die Unabhängigkeit – eines ganzen Landes davon abhängt und dementsprechend alle Augen auf das eigene Schlafzimmer gerichtet sind.
Spielmöglichkeiten, im Politischen wie im Privaten, sehe ich einiges an Szenen-Potential. Mit der Konferenz in Norwegen und einer dämmernden Nordschweden-Offensive wärst du hier auch so ziemlich im Mittelpunkt des Geschehens, so von daher...? Come

Ich kann es aber auch zu 100% nachvollziehen, wenn es dich zu einem anderen Angebot verschlägt, um die Auswahl beneide ich dich wirklich nicht: sie ist verdammt gut! Wie auch immer du dich entscheidest, hoffentlich ein: Auf bald!

Liebe Grüße
Paula
Antworten
#10
Zitat:Idee:
Die Hofreitschule besteht ja aus weit mehr als der Dressurschule, sondern auch aus dem kaiserlichen Lippizanergestüt Piper. Wenn Eriks Familie nun in vierhundertjähriger Tradition die Leitung des Gestüts obläge und Erik nun für die Zeit des Aufenthalts mit einigen Kutsch- und Freizeitpferden in ein Ausweichgestüt in Wien umgesiedelt ist.
Besonders zum aktuellen Zeitpunkt werden vermutlich einige Gäste das Gestüt besichtigen wollen oder sogar zu Pferd die Umgebung besichtigen wollen. Als Bereiter der Hofreitschule wäre er sicherlich auch ein Kandidat, da sehe ich aber zu wenige Anspielpunkte.

Ich wüsste nicht, was dagegenspricht. Gerade wenn man eine höhere Position anstrebt oder in organisatorischer Fähigkeit, ist auch sicher Mal ein Ortswechsel nötig und dass man seine Pfötchen mal hier und da drin hat und auch Mal hier und da unterwegs ist.
Und es gibt ja auch durchaus für die realen Lippizanern Orte, wo sie Sommerfrische machen, sich Mal erholen, Verletzungen etc auskurieren und wenn das dann nicht Monate sind, sondern mal kurze Pausen kann ich mir gut vorstellen, dass man dafür nicht mit dem Pferdi in die Steiermark dodelt (viele Pferde sind ja vom Hängerfahren auch nicht sooo begeistert) und ich könnte mir von meiner Seite aus auch prima vorstellen, da ein Gestüt nahe Wien existiert und dass Kaisers da zB auch ihre Privatpferdchen unterstellen (weil was machste MITTEN in Wien mit einem Pferd). ^-^ Also falls dir das in die Idee passt.
x'D dann hätte er sicher auch regelmäßig mit Johanna zu tun (die ihres sicher nur ein biiiiiisschen verwöhnt)...
Antworten
#11
Hey Bug,

genau...also du bräuchtest kein fundiertes Wissen über die Amish um deinen Chara nach Pennsylvania zu packen und er müsste auch nicht extrem gläubig sein =). Für das Land existiert in der Länderbeschreibung auch ein extra amish-Teil...wenn du den liest...weißt du mehr als genug. XD


Ansonsten *hust* kann ich Dir die Qual der Wahl noch verschlimmern...denn ein Land geht noch...oder so. BÖHMEN.
In Böhmen herrscht eine 33 jährige Königin, die nach dem tragischen Unfalltot ihres Vaters und ihres älteren Bruders vor vielen Jahren auf den Thron kam. Sabeth von Rosenberg betreibt ein Trakehnergestüt und ist passionierte Reiterin. Außerdem krankhaft paranoid und auch sonst ein wenig strange, so wie alle meine Charas. *hust* Sie hat noch einen jüngeren Bruder (unbespielt) sowie eine 19 jährige kleine Schwester, namens Rosie (bespielt!), die dankt einer Thronfolgeänderung Kronprinzessin und - was niemand weiß- in Wahrheit Sabeths Tochter ist. Rosie ist still und romatisch und lieb und würde sich genau wie Sabeth über weiteren Anschluß freuen. Ob dein Herr dann eher Rosies oder Sabeths Vertrauter wäre, oder ob sich da gar so was wie eine Romanze zwischen Rosie und ihm anbahnen könnte, müsste man überlegen.
Wichtig zu erwähnen ist allerdings noch, dass die gute Sabeth mit einem Teil der Raben im eigenen Land paktiert. Nicht um die Monarchie abzuschaffen, sondern um die Menschenrechte in Böhmen zu stärken und um...die Feinde Böhmens zu schwächen. Schließlich agiert der Ostbund der Rebellen ja primär gegen Rumänien, Polen...etc.

So viel Spaß also beim entscheiden. XD

Und *lach* vielleicht lässt sich ja auch die ein oder andere Idee miteinander verbinden. =) Sabeth könnte dein Chara sicherlich auch unabhänig von seiner Länderzugehörigkeit über den Reitsport kennen...und über sie auch Rosie.

LG
Lily Jane
Antworten


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