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United we stand - divided we fall
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Konferenzen-Ticker zur CUN-Konferenz 2013
Gesammelte Konferenzen, veröffentlicht am 29.06.2013
#1

Datum 29.06.2013
Sonderausgabe der österreichischen Hofnachrichten
KONFERENZ-TICKER
Zu Ehren der Wiener Konferenzen 2013 publizieren die Hofnachrichten vorliegendes Themenmagazin, das den geneigten Leser Einblicke in die Weltpolitik verschaffen soll. Mit dabei: Beiträge für jeden Geschmack.



SÜDAMERIKA-BESPRECHUNGEN
Am 17.6. fand die Konferenz der südamerikanischen Königreiche im Schloß Belvedere unter Leitung von Maria de Daula y Guayaquil, Herzogin von Guayas [Ecuador] statt, die uns nun eine Stellungnahme zukommen ließ, welche wir im Folgenen nun im exakten Wortlaut wiedergeben möchten:
"Wir haben beschlossen, dass die USA von den südamerikanischen Königreichen geschlossen nicht als souveräner Staat anerkannt wird. Von daher wird es auch in Zukunft keine diplomatischen Verhandlungen mit diesem demokratischen Staat geben, dessen Führung sind Terroristen und sie werden auch als solche behandelt.
Desweiteren wird es keine Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordamerika in den südamerikanischen Königsreichen geben. Die Grenzen sind geschlossen und werden es bis aufs weitere bleiben. Wir sichern auch keine humanitäre Hilfe in irgendeine Richtung zu. Ein Sondersitzung der CUN wird nach der wiener Konferenz in Südamerika stattfinden. Danke."

WORT ZUR SACHE
Die Redaktion war gelinde gesagt ein wenig überrascht über diese 'Ergebnisse' der Gebietskonfernz Südamerikas. Widerspricht es doch jedwedem christlichen Weltbild Flüchtlingen humanitäre Hilfe gänzlich zu verweigern und die Grenzen geschlossen zu halten, während man sich selbst tatenlos zurücklehnt, sich scheinbar sicher wähnt. Lediglich die Königin Uruguays, Marcella von Lyncker de O'Donnell de Tyrconnell fiel, den Äußerungen der Konferenzleiterin nach zu urteilen durch ihr souveränes Auftreten und ihren Einsatz für humanitäre Hilfe, positiv auf. Auch die von außen zu beoachtende äußerst geringe Teilnahme kann einen erschrecken und wirft kein gutes Licht auf Südamerika, lässt dieses gleichgültig erscheinen. Keiner der Kolonialmächte hielt es für nötig auf der Konferenz aufzuschlagen und seinen betroffenen Gebieten den Rücken zu stärken. Aber angesichts der Tatsache, dass nicht einmal die Hälfte der süd- und mittelamerikanischen Länder es für nötig hielt zu erscheinen, mag das einem dann schon kaum noch verwundern. Scheinbar betrachtete man in besagten Ländern in Übersee die Wiener Konferenz als Möglichkeit sich auf Kosten unseres geliebten Kaiserhauses einen Urlaub in Europa zu gönnen.

SEITENBLICKE
Wir haben uns für sie umgesehen und anlässlich unseres Specials die heißesten royalen Singles Südamerikas über eine Folklist-Umfrage unserer Leser ermittelt.
Auf Platz eins der Damen belegt Herzogin Maria de Daula y Guayaquil aus Neugranada, die den Vorsitz der Mittel- und Südamerikabesprechungen inne hatte. Die lebensfrohe Frau hat ihr Leben der CUN gewidmet - würde da nicht ein kompetenter Mann zum Rücken stärken gut tun?

Platz zwei belegt die lebenslustige Kronprinzessin Panamas, Saphira Bayarri Gomez, ein heißer Feger, der nichts anbrennen lässt, wie uns zu Ohren gekommen ist.

Bei den Prinzen konnte sich den ersten Platz Esteban von Neu Granada sichern. Mit seinen 35 Jahren besticht der sportliche Junggeselle, der als begnadeter Tänzer gilt, durch seine charmante Art. Ein Gentleman der genießt und schweigt, dringt doch nicht über seine mögliche Liebschaften in die Öffentlichkeit. Kein Wunder, dass er als der begehrteste Junggeselle Südamerikas gilt.

WORTE SEINER HEILIGKEIT
Brüder und Schwestern,
oft werde ich gefragt: Was macht einen guten Katholiken aus?
Ein guter Katholik ist nicht nur wer Sonntags die Kirche besucht, bei Gott Hilfe und Trost findet oder die Bibel in ihrer Gesamtheit auswendig kennt.
Ein guter Katholik ist jemand der das Wort Gottes kennt, versteht und besonders danach handelt.
Mit großer Bestürzung haben Wir Nachricht darüber erhalten, wie man in Südamerika mit Flüchtlingen aus den besetzten Gebieten verfahren will.
Geschlossene Grenzen, Ablehnung von Humanitärer Hilfe und das verschließen der Augen vor dem Not der anderen.
Bis auf eine Ausnahme hat keines dieser Länder den Gedanken der christlichen Nächstenliebe verstanden oder sich entschieden danach zu handeln.
Die Konferenzteilnehmer haben sich für ein: Wir gegen sie statt einem Wir für sie entschieden.
Verraten haben sie, was den christlichen Glauben in seinen Grundpfeilern stützt.
Hat Jesus weggesehen, als ihm die Armen und Kranken entgegen strömten?
Nein, unser Herr Jesus Christus tat dies nicht. Er nahm sich dieser Menschen an, kümmerte sich um jene, die die Gesellschaft ausgestoßen hatte.
Wir müssen unsere Arme und Herzen für diejenigen öffnen, die nirgendwo hingehen können.

Die meisten südamerikanischen Monarchen haben nicht nur ihre Münder verschlossen, sondern auch ihre Herzen für die Not anderer.
Die heilige Mutter Kirche hat seit jeher ihre Stimme für jene erhoben, die niemand hören will. Jene zu sich kommen lassen, die Schutz und Hilfe brauchen.
Und auch in diesen Tagen werden wir nicht schweigen. Unsere Arme und Herzen sind weit geöffnet für die, die geflohen sind. Die ihre Heimat verloren haben.
Und Wir verurteilen auf schärfte das Handeln all jener Monarchen, die sich dazu entschieden haben die christlichen Werte zu verraten und zu verleugnen.
Jedes Land, dass sich bereit zeigt Flüchtlinge aufzunehmen und zu unterstützen, wird Unterstützung durch die Heilige Römische Kirche erfahren.
In diesen Tagen ist es nicht wichtig, welchem Glauben wir angehören, denn wer sein Herz für die Not anderer öffnet, soll ebenfalls die Unterstützung der Kirche erfahren.
Neben dieser finanziellen Form der Unterstützung rufen wir sämtliche christliche Organisationen dazu auf: Reist in diese Gebiete. Helft all jenen, die ihr zu Hause verloren haben und auf eure Hilfe angewiesen sind.
Zeigt den Menschen, was Nächstenliebe bedeutet und wie man sie lebt.
Aus diesem Grund, werden wir persönlich dorthin reisen, wo die Not der Flüchtlinge am größten ist um ihnen zu beweisen, dass sie nicht verloren sind.
Das es immer noch Menschen gibt die hinsehen.

Oremus pro invicem
Beten wir füreinander

Papst Lazarus-Matthäus I.



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#2

Datum 29.06.2013
Sonderausgabe der österreichischen Hofnachrichten
KONFERENZ-TICKER
Zu Ehren der Wiener Konferenzen 2013 publizieren die Hofnachrichten vorliegendes Themenmagazin, das den geneigten Leser Einblicke in die Weltpolitik verschaffen soll. Mit dabei: Beiträge für jeden Geschmack.



KONFERENZ NORDEUROPAS
Palais Starhemberg war am 12.6. Schauplatz der nordeuropäischen Konferenz. Zu dieser wurden neben den klassischen Nordländern ausnahmsweise auch einige westeuropäische Länder eingeladen, von denen jedoch nur Irland tatsächlich erschien. Grund für die erweiterte Zusammenkunft waren terroristische Aktivitäten, zu denen man sich an diesem Termin besprechen sollte.

Prinz Frederik von Holstein-Estridsson, der die Ehre hatte die Besprechung zu leiten, äußerte sich nach der Konferenz wie folgt:
"Auch wenn nicht alle Eingeladenen erschienen sind, waren diese Gespräche äußerst fruchtbar. Es wird in der nahen Zukunft also zu Maßnahmen gegen den Terrorismus in Nordeuropa kommen, Unterstützer dessen werden nicht toleriert. Ich bin daher stolz verkünden zu können, dass es sogar bereits unterzeichnete Verträge zu einer Handelssperre Finnlands gibt, entsprechende Vorbereitungen werden in diesem Augenblick getroffen."

Im Detail sorgt Schwedens Marine dafür, dass lediglich Nahrung und Medikamente von Finnland importiert werden können, das die in Schweden wütenden Raben finanziell unterstützt. Ob sich das finnische Königshaus nochmal eines besseren besinnen wird, ist allerdings noch ungewiss.

Ein weiterer Tagespunkt der Konferenz war die Eroberung Estlands und Lettlands durch Polen-Litauen. Sämtliche anwesende Landesvertreter legitimierten diesen Schritt und unterstützen Polens Ansicht, dass die Gebiete niemals eigenständige Königreiche hätten sein dürfen.

WORT ZUR SACHE
Erstaunlich effizient können CUN-Konferenzen sein. Es heißt ja immer, dass die wichtigsten Beschlüsse hinter verschlossenen Türen stattfinden, in Vier-Augen-Gesprächen und geheimen Besprechungen - in Nordeuropa ging man die Sache doch ziemlich direkt an, auch wenn die schwedische Vertreterin dann doch andeutete, dass es die richtig spannenden Details dann eben doch nicht für jedermanns Ohren gibt.

Skeptisch waren wir, als wir von der erweiterten Gästeliste erfuhren. Sind doch nordische Handelsbeziehungen eigentlich nichts, was westeuropäische Länder betrifft! Entsprechend ruhig verhielt sich auch das einzige erschienene Land Irland, zumindest bis es auf das Thema der Raben zu sprechen kam.
Der außertürliche Gast trug nicht zu Spannungen bei. Ganz im Gegenteil signalisierte Irland Beistand in der Terrorismusbekämpfung und war eines der ersten Länder, die den schwedischen CUN-Antrag zur bewaffneten Rabenbekämpfung innerhalb Schwedens, unterstützten. Sorgen die Raben etwa auch für ein Rauchen von Friedenspfeifen?

Im Moment spricht alles für einen CUN-abgesegneten Militäreinsatz. Im Gegensatz zu Militäreinsetzen ohne Segen der CUN können dann keine Schadenersatzforderungen geltend gemacht werden, eine internationale Verurteilung des Einsatzes findet nicht statt, die CUN arbeitet gemeinsam mit dem Land und Rot-Kreuz Organisationen zusammen und es ist möglich, via CUN finanzielle Mittel zur Unterstützung des anschließenden Wiederaufbaus zur Verfügung zu stellen.


PERSON DES TAGES

Alicia von Holstein-Estridsson wurde eigentlich gar nicht zur Konferenz erwartet - Schwedens Anwesenheit im Allgemeinen nicht. Wer den Mord am norwegischen König Anfang Juni im Gedächtnis hat, kann auch verstehen wieso: die Schweden sind zuhause unabdingbar.
Unser Archivbild stammt nicht nur deswegen aus glücklicheren Tagen, hat Prinzessin Alicia doch selbst vor einigen Wochen gerade so einen Anschlag auf ihr Leben überlebt - das dem ihres ungeborenen Kindes allerdings ein Ende setzte. Noch dazu gibt es Gerüchte darum, dass ihr Mann anderen Frauen hinterher sieht. Bilder ihrer königlichen Hoheit sind aktuell entsprechend unerwünscht.

Die geborene Prinzessin der Vasa-Dynastie hat also eine schwere Zeit zu bewältigen und fand dennoch den Mut, ihr Land bei den Nordbesprechungen zu vertreten. Und das, ohne früher großartig auf dem internationalen Parkett in Erscheinung getreten zu sein!
Ob man dann mit diplomatischen Leistungen glänzen kann ist da wohl nochmal eine ganz andere Frage, allerdings dürfte ihr das angesichts der Teilnehmerliste als "Treffen unter Freunden" verziehen worden sein. Unser Respekt gilt auf jedem Fall dem schwedischen Durchhaltevermögen - viel Erfolg bei der Befriedung des Königreichs!

SEITENBLICKE
Schonmal an einen Urlaub im Norden gedacht? Dänemark-Grönland mag für uns Österreicher als Traumziel herausfallen, aber der Norden hat weit mehr zu bieten.


Im Winterhalbjahr können unter günstigen Umständen nahezu täglich Polarlichter gesichtet werden. Weniger schön sind die kalten Temperaturen zu dieser Jahreszeit, zudem wird es nie richtig hell. Ein spektakulärer Kurztrip zu den magischen Lichtern lohnt sich aber allemal! Das norwegische Nordkap ist zwar nicht ganz der nördlichste Ort Europas, aber dafür touristisch gut aufgeschlossen.


Das schwedische Stockholm verzaubert als "Venedig des Nordens" die Gemüter und ist so vollkommen anders zu unserer schönen Wien! In den vergangenen Jahren war es gar nicht so abwegig mitten auf den Straßen Angehörigen des liberalen Königshauses zu begegnen, was sich aufgrund der Rabenanschläge allerdings verändert haben dürfte. Trotz der wütenden Raben im Land gilt Stockholm als sicheres Pflaster, in dem man die Seele baumeln lassen kann.


Im nördlichen Teil unseres Freundes Polen-Litauen liegt Vilnius, eine Stadt die einen Besuch wert ist! Reiche Barockarchitektur und zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten locken zu einem Besuch. Unschlagbarer Vorteil für uns Österreicher ist, dass man mit Deutsch sehr gut verstanden wird und Fremdsprachenkenntnisse damit vollkommen unnötig sind.



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#3

29.06.2013
Sonderausgabe der österreichischen Hofnachrichten
KONFERENZ-TICKER
Zu Ehren der Wiener Konferenzen 2013 publizieren die Hofnachrichten vorliegendes Themenmagazin, das den geneigten Leser Einblicke in die Weltpolitik verschaffen soll. Mit dabei: Beiträge für jeden Geschmack.



Konferenz der nordamerikanischen Staaten
Am 11.6. fand die Konferenz der nordamerikanischen Staaten im Schloss Belvedere unter Leitung von Daniel Fitzroy Strathairn, Herzog von Wellington (Australien) und Diplomat Kewaunees, statt. Auffallend war die geringe inhaltliche Teilnahme der nordamerikanischen Länder selbst - obwohl diese extra für die Besprechungen zahlreich in Österreich-Ungarn erschienen sind. Da wurden sie schon beinah von europäischen Beobachtern getopt, die sich angesichts des Krieges um die Westküste ebenfalls eingefunden hatten. Ähnlich gehaltvoll war auch der Inhalt der Besprechung, anstatt über den Terrorismus und schnelle Maßnahmen gegen diesen zu diskutieren, versuchten die meisten Königreiche schlicht, Flüchtlinge von sich fern zu halten. Einzig Great Virginia und das UKFG sprangen Kewaunee bei. Zumindest konnte man sich auf eine Erfassung von Flüchtlingen sowie von Rabenstraftaten und einen besseren Informationsaustausch einigen. Ansonsten aber schienen die Königreiche der Auffassung zu sein, alles im Griff zu haben.
Durch die Umstürze kurz nach der abgehaltenen Konferenz wurde nur zwei Tage später noch eine Konferenz einberufen. Die Teilnahme fiel ähnlich verhalten aus wie bereits bei der ersten Konferenz. Inhaltlich war man sich zwar darin einig, dass den Raben nicht nachgegeben werden dürfe, aber selbst unser hochgelobter Kaiser konnte die amerikanischen Vertreter nicht zu einer geeinten Zusammenarbeit bewegen. Wieder war es Great Virginia, das neben den schockerstarrten Reichen gar einen Angriff auf Oregon einläutete.

WORT ZUR SACHE
So wie die Amerikaner sich anstellen, braucht es einen nicht zu wundern, dass es auf diesem Kontinent nur noch bergab geht. Die Redaktion ist dieser Tage froh, dass ein großes, weites Meer unser herrliches Land von diesem Flecken Erde trennt.
Die amerikanischen Monarchen erinnern uns etwas an verschreckte Kaninchen, die sich angesichts des Feindes tot stellen. Vielleicht fehlt ihnen einige Jahrhunderte an Erfahrung, wie sich ein Königreich erfolgreich halten und vertreten lässt.

ZUKUNFTSPERSPEKTIVE
Während man in Wien tagt und sich mehr oder weniger über die Probleme Nordamerikas austauscht, hat ein zweites Feuer in Nordamerika zu brennen begonnen. Grande Louisiane gehört zu jenen Königreichen, in denen angeblich alles unter Kontrolle ist. Unsere Redaktion erreichen stattdessen Bilder von Sklavenaufständen und einem überforderten Sicherheitsapparat. Wird sich das Rabenland erweitern, oder eine zweite feindliche Front auftun? So aktiv wie sich die Könige des Kontinents zuletzt gezeigt haben, sieht es jedenfalls düster für die Zukunft des Landes aus.

SEITENBLICKE
Alexander Lancaster als wiederaufgetauchter Kronprinz /zukünftiger Monarch Great Virginias ist wohl der überraschendste Teilnehmer der Wiener Konferenzen. So gut wie nichts ist bisher von dem Amerikaner bekannt, was sich in den nächsten Wochen allerdings rapide ändern dürfte.

Doch auch darüber hinaus verfügt Nordamerika über politisch hochinteressante Persönlichkeiten und Königreiche. Eine kleine Auswahl - ohne Bewertung durch die Reihenfolge - stellen wir Ihnen hier vor:

Den Namen Avery of Astor-Silverton las man zuletzt im Kontext mit der Blutnacht in Oregon und als Todesopfer. Doch nachdem die junge Frau es nicht nur geschafft hat, zu überleben, sondern auch die internationale politische Bühne zu betreten, ist sie der wahre Hoffnungsschimmer Oregons (wir berichteten). Möge ihr und ihrem Verlobten Alexander Lancaster das Glück weiter hold sein!

Absolut selbstlos hält nur Kewaunee die Grenzen offen – obwohl die Raben sich diese Hilfsbereitschaft bereits zu nutzen machen wollten. Damit setzt das Land ein deutliches Zeichen dafür, dass man sich vom Terror nebenan nicht von seinen humanitären Werten abbringen lässt.

In den vergangenen Wochen fand sich auch Aubrey Delaware im Rampenlicht wieder, die als dritter Rang der kalifornischen Königsfamilie bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Als einziges Mitglied ihrer Familie war sie bereit, sich in internationalem Rahmen und hochgradig öffentlich Fragen zum politischen Umschwung in ihrer Heimat zu stellen. Und zeigte dabei, wie tief man fallen kann, wenn man sich von den vermeintlichen Idealen der Raben und der ersten großen Liebe blenden lässt und dabei die Blutspur durch Nordamerika großzügig übersieht.




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#4

29.06.2013
Sonderausgabe der österreichischen Hofnachrichten
KONFERENZ-TICKER
Zu Ehren der Wiener Konferenzen 2013 publizieren die Hofnachrichten vorliegendes Themenmagazin, das den geneigten Leser Einblicke in die Weltpolitik verschaffen soll. Mit dabei: Beiträge für jeden Geschmack.



Konferenz Mitteleuropas
Schon fast Ausklang der Wiener Konferenzen war die am 28.06. auf Burg Forchtenstein ausgerichtete mitteleuropäische Konferenz. Die Teilnahme an dieser war überragend, ebenso wie die Masse an Entwicklungen, die vor Ort offenbar wurden.
Man kann sagen, dass die Ereignisse in und rund um die Konferenz Europa noch länger beschäftigen werden. Auf jeden Fall dürfen die europäischen Völker mit Recht stolz auf ihre Herrscher sein, die sich tatsächlich um ihre Länder kümmern.

WORT ZUR SACHE
Einfach ist es nicht, wenn sich eine Menge gleichrangiger Persönlichkeiten begegnen. Die Unterschiede unseres schönen Mitteleuropas wurden bei dieser Konferenz besonders offenbar, ebenso jedoch das ungebrochene Potenzial, das in den Staaten der Region liegt. Man mag sich zum Teil nicht riechen können, besitzt aber dennoch die Größe sich an einem Ort zu versammeln und miteinander zu reden. Dass das nicht überall möglich ist, zeigten Konferenzen der vergangenen Wochen bereits auf.

Erfreulich auf diplomatischer Ebene ist der Vorstoß Sachsens, das Böhmen und Österreich-Ungarn anbot, die Feindschaft zu beenden, oder sich zumindest für Gespräche zu treffen, die diese Zielsetzung beinhalten. Vielleicht gibt es ihn also doch noch irgendwann, den innereuropäischen Frieden. Das Beisein der frischgebackenen Prinzessin Milena Bathóry von Polen-Litauen wurde aber von weitaus größeren Ereignissen in den Schatten gestellt.

Ereignisse des Tages
Publik wurde an diesem Tage, dass Königin Vesa Rezníkova, Königin unseres benachbarten Königreichs Slowakei, in Verhandlung mit Polen-Litauen getreten ist: die Slowakei wird von den Landkarten getilgt werden und im großen Polenreich aufgehen. Diese Entwicklung gefiel nicht allen Konferenzteilnehmerin, insbesondere schienen die Bündnispartner der Slowaken überrascht davon zu sein. Man wird die kommenden Jahre abwarten müssen um beurteilen zu können, ob dieser Schritt ein Friedenbringender oder Konfliktschürender war.

Parallel zur Konferenz fand in Bosnien ein blutiges Attentat statt, das die Friedensbemühungen des bei der Konferenz anwesenden Illyriens in den Grundfesten erschütterte. Es steht damit zu befürchten, dass es in den Mittelmeerstaaten zu Krieg kommen wird, wurde doch der Onkel des illyrischen Königs Leonhard von Cilli auf bosnischen Boden ermordet.

ZUKUNFTSPERSPEKTIVE
Frieden und Krieg sind nicht nur Gegensätze, sondern in Mitteleuropa auch Teil des täglichen Geschäfts. Veränderungen in großem Ausmaß kündigten sich auf der Konferenz lautstark an.
Auch die Änderung der Karten ist ein seltenes Ereignis, das wir zuletzt durch die Zusammenführung Sloweniens und Kroatiens zum heutigen Illyrien beobachten durften. Gerade durch die Nachbarschaftssituation zur Slowakei darf man in Österreich-Ungarn besonders gespannt sein, was Pawel Bathóry und Vesa Rezníkova im Detail zu bereden haben.



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29.06.2013
Sonderausgabe der österreichischen Hofnachrichten
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Konferenz Afrika & Orient
Viele Herrscher der afrikanischen und orientalischen Länder waren nicht zur CUN-Konferenz gereist, weshalb man sich über eine Zusammenfassung gleich zweier großer Regionen nicht weiter wundern muss. Am 17. Juni traf man sich zu einer Schifffahrt über die Donau, von Wien in die Wachau und wieder zurück. Den (großteils) exotischen Herrschern konnte damit Österreich-Ungarns wunderschöne Landschaft als Sightseeing-Highlight neben den Gesprächen dargeboten werden.

WORT ZUR SACHE
Auch wenn nicht viele Herrscher angereist waren, die Besprechung war effizient, die Teilnehmer haben sich große Mühe zu nachhaltigen Ergebnissen zu kommen, wie sie nur selten bei großen Besprechungen erreicht werden. Bei einem so rießigen Kontinent ist es auch nicht sicher, ob man sich so bald wieder in großer Zahl sehen wird - es sei denn es werden in Abessinien nochmals eigene Besprechungen abgehalten.

Im Zentrum der Besprechungen stand die große Dürre der Sahelzone, die zu großen Menschenbewegungen geführt hat. Die davon hauptsächlich betroffenen Herrscher waren aufgrund der Krisensituationen in ihrem Land dann auch nicht anwesend, ließen aber über die CUN um Hilfe anfragen. Die Regenzeit der Region war nicht nur zum Teil, sondern komplett ausgefallen.

Einige Länder kamen dem Ruf nach Hilfe sehr bereitwillig nach - gerade Belgien zeigte christliche caritas, indem es die Flüchtigen in Lagern aufnimmt und versorgt. Andere Herrscher wie Stellaland und Dahomey nehmen zwar auch Menschen auf, es darf aber angenommen werden, dass viele dieser "aufgenommenen" von der Bildfläche verschwinden werden. Gerade Dahomey ist als Sklavenhalternation bekannt.
Die letzte Sorte Herrscher, zu denen Frankreich zählt, weisen Flüchtlinge an der Grenze ab - schicken sie zurück durch die Wüste. Es darf bezweifelt werden, dass das für seine Mobilität bekannte Nomadenvolk in den Gebieten der Franzosen diese Vorgehensweise befürwortet - hat Frankreich doch erst in früher Vergangenheit große Aufstände blutig niedergeschlagen. Und fehlte es doch noch dazu vollkommen auf der südamerikanischen Konferenz, wo es seine Besitzungen in diesem Teil der Welt hätte vertreten sollen.

In einem zweiten Teil der Konferenz taten sich besonders Israel, Subsahara und Belgien hevor, die die Infrastruktur auf dem Kontinent stärken wollen. Man ist außerdem bereit Entwicklungshilfe in weniger entwickelten Ländern zu leisten, wovon nicht alle Anwesenden begeistert waren. Man darf davon ausgehen, dass sich die Herrscher in kommender Zeit zusammensetzen werden, um konkrete Maßnahme zu besprechen.

SAHELZONE
7.500 km lang und 150 km breit - das ist die Sahelzone Afrikas. Betroffen von ihr sind etliche Länder Afrikas, die durch ihre Lage in Abständen von wenigen Jahren mit schwerwiegenden Dürren zu kämpfen haben, die Mensch und Tier vor große Herausforderungen stellen. Die Hungersnöte in dieser Zeit führen in schlimmen Jahren - wie in diesem - zu Flüchtlingsströmen aus den betroffenden Gebieten heraus, da sich die Menschen nicht mehr anders zu helfen wissen.

Im Gegensatz zu Europa, in dem wir unsere festen Wohnsitze gewöhnt sind, gibt es in Afrika noch viele Nomadenstämme, für die ein Ortswechsel keine Besonderheit darstellt. Besonders sind in diesem Zusammenhang die Landesgrenzen, die afrikanischen Länder vor besondere Herausforderungen stellen. Nationale Grenzen haben häufig wenig mit den kulturellen zu tun, mit den Gebieten von Stämmen und Bewegungen der Menschen.

ZUKUNFTSPERSPEKTIVE
Das afrikanische Reich Abessinien war bisher dafür bekannt der Hauptsitz der CUN zu sein. Die CUN erklärte in einer Aussendung, mit Österreich-Ungarn einen langfristigen Pachtvertrag für die Kaisermühlen ausgehandelt zu haben. Die CUN eröffnet damit schon diesen Winter einen zweiten Standort - im Herzen von Wien.

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#6

29.06.2013
Sonderausgabe der österreichischen Hofnachrichten
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Konferenz Westeuropas
Am 21.06. trafen sich die westeuropäischen Staaten, um sich über erneuerbare Energien, die Raben und Steuerflucht zu unterhalten. Die Besprechungen dauerten nicht lange an, da sich die Versammelten nicht viel zu sagen hatten.

WORT ZUR SACHE
Die Besprechung zählt mit Sicherheit nicht zu den Totalausfällen der Wiener Konferenzen, besticht aber vor allem durch wenig konkrete Beschlüsse. Man einigte sich (nicht einstimmig) darauf, dass Steuerflucht generell geahndet werden sollte, bemühte sich aber nicht um eine tatsächlich internationale Lösung. Das Problem bleibt daher vorerst den einzelnen Nationen überlassen.
Erneuerbare Energien fanden großteils Anklang, auf den britischen Inseln wird man sie aber weniger finden. Wenn man dem französischen König Glauben schenken darf, wird sich in den französischen Kolonien bald um die Errichtung einer Infrastruktur erneuerbarer Energien, auch zur Vorsorge vor Auswanderung, gekümmert werden.

Auch wenn es an diesem Tag wenig konkretes gab, so ist es für die Herrscher der versammelten Länder etwas leichter sich auch außerhalb der Konferenzen zu treffen - wenn sie das nicht schon im privaten Rahmen in Wien getan haben - als es größeren Regionen fallen dürfte.


Person des Tages

Seine königliche Majestät Jean Capet von Frankreich übernahm während der Konferenz nicht nur deren Leitung, sondern zeigte sich hier auch (ausnahmsweiße) als äußerst reger Teilnehmer. Besonders ihn stören Steueroasen wie Luxembourg enorm, sodass ein französisches Gebiet, das ursprünglich das kleine Land enorm erweiterte, in Konsequenz sogar wieder eingezogen wurde.

Der fünffache Vater wurde nicht als Thronfolger geboren, sondern erlangte diesen erst durch die unstandesgemäße Heirat seines älteren Bruders - der sich seither im Exil befindet. Auch ansonsten dürfte das Leben des Franzosen nicht langweilig sein, ist das hoch verschuldete Frankreich doch für seinen nicht gerade sparsamen Führungsstil bekannt und man sagt sich, dass die französischen Königskinder auch nicht leicht in der Aushaltung sind.
Prinzessin Victoire wird regelmäßig in Pelz und in Begleitung eines Otters gesichtet, Prinzessin Cendrine macht mit ihren sexuellen Eskapaden Schlagzeilen für (oder eher gegen) das erzkatholische Königshaus.

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29.06.2013
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Asiatische und Ozeanische Besprechungen
Es ist schwierig Besprechungen zu führen, wenn die meisten Staatsoberhäupter nicht mit nach Wien gekommen sind, sondern weiterhin ihren Geschäften in der Heimat nachgehen. Vor dieser Herausforderung standen die Teilnehmer der asiatisch-ozeanischen Konferenz, die sich am 28.06. trafen, im Besonderen.

WORT ZUR SACHE
Hauptthema der Besprechungen war die Finanzierung und der Ausbau der transsibirischen und transmongolischen Eisenbahn. Während die Mongolei hier sehr offen für sowohl Investoren, als auch Erweiterung der Strecke war, zeigte Russland sich hier weitaus distanzierter. Dafür warfen die Russen ins Rennen, eine CUN-Konferenz auf Schienen ausrichten zu können - was wiederum auf wenig Begeisterung seitens der ozeanischen Länder stieß. Sicherheitsbedenken waren hier die ausschlagenden Argumente.

Die Gebietskonferenz versuchte weiterhin Kandidaten für eine nächste CUN-Konferenz zu gewinnen. Neben dem bereits erwähnten Russland bot sich die Mongolei an, daneben warf Neuseeland eine komplett neuartige Idee ins Rennen: man könne die nächste Konferenz schließlich auch über mehrere Orte verteilt austragen, um das Sicherheitsrisiko einer solchen zu senken.

Wir dürfen gespannt sein, ob und wo die CUN eine asiatisch-ozeanische Konferenz abhalten wird.


Exotische Reiseziele
Wer in Europa zuhause ist, betritt selten den Schauplatz eines anderen Kontinents. Dabei bieten sich sowohl Asien, als auch Ozeanien für Touristen an, die eine lange Flugreise nicht scheuen. Landschaft und Architektur des Raumes sind faszinierend:


China / Große Mauer
Sich gegen seine Feinde abzugrenzen - das hatte China in den vergangenen Jahrtausenden einige Male nötig. Die Große Mauer ist das wohl beeindruckendste Grenzzeugnis der Welt, stellt Hadrianswall und Limes in den Schatten, selbst die moderne kalifornische Grenzmauer erscheint mickrig dagegen.


Japan / Tokio
Gigantische Städte, Leben auf kleinstem Raum - das sind einige asiatische Metropolen. Tokio sticht dabei aus dem Grund heraus, dass seine Jugendszene sich quer über die Welt verbreitet hat. Konsolenspiele, Mangas,... viele europäischen Jugendlichen zählen das zu ihrem Alltag, die Szene ist in seinem Geburtsort Japan aber noch sehr viel stärker vertreten.


Neuseeland
Es ist schwer einen einzelnen Ort Neuseelands zu fassen, den man gesehen haben muss. Es ist vor allem die zu großen Teilen unberührte Natur des Landes, die den Reisenden faszinieren kann. Auch dürften einige neuseeländische Gäste Schnee überhaupt nicht kennen - ist das Klima auf den Inseln doch ein vollkommen anderes als hier in Europa. Weltberühmt sind aber auf jeden Fall die Nationalparks, in denen die Herr der Ringe - Reihe verfilmt wurde. Die Requisiten stehen zum Teil bis heute.

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29.06.2013
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Südeuropäische Konferenz
Die Königreiche des Mittelmeeres trafen sich am 25.06. (zumindest zum Teil) im Schloß Belvedere. Mittelpunkt der Besprechung war selbstredend zum einen das von Aufstände geplagte Portugal, als auch Umweltpolitik. Genauer: die Verschmutznug des Mittelmeeres.

WORT ZUR SACHE
Abblocken, darin sind die Portugiesen besonders gut. Das Chaos im westlichsten aller europäischen Länder zeigte sich wohl auch perfekt dadurch, dass es einen Wechsel in der Besetzung des Repräsentanten während der Konferenz gab. Alles in allem ist man sich in Portugal aber wohl sicher, das eigene Rabenproblem "im Griff" zu haben, Nachbar Spanien wurde damit zum einen vertröstet, als auch mit ausgestreckter Hand stehen gelassen. Es wird sich erst noch zeigen müssen, wie gut die portugiesischen Herzogtümer ihre Probleme selbst in den Griff bekommen.

International von größerer Relevanz war das hier aufgerollte Mittelmeerthema. Die Werte des Meeres sind katastrophal, die Verantwortung dafür wird aber allzu gern von sich gewiesen. Dabei kann Illyrien tatsächlich auf ein Programm verweisen, das zumindest die eigenen Küsten reinigt und ein Andorra und ein San Marino sich darauf berufen, ja überhaupt keinen Meereszugang zu besitzen.
Nachhaltigkeit in die Politik zu bringen ist zumindest den Zwergstaaten ein Anliegen.

Im Großen und Ganzen wird der Schuldige an der Verschmutzung aber in Afrika gesucht, bzw. gar nicht so weit weg, in Frankreich. Als Kolonialherr sollte es seine Kolonien immerhin lenken können, was die Müllentsorgung angeht. Eine Lösung für das Umweltdilemma konnte nicht gefunden werden, ob steuerliche und ressourcentechnische Folgen aus dem Gespräch erwachsen, bleibt abzuwarten.


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