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[Kriegsverlauf] Rebellionen Nordamerikas, die Entstehung der USA
#1
Royal Post 

Kriegsverlauf in Nordamerika und Konstituierung der Vereinigten Staaten von Amerika




14. Januar 2013: Es beginnt!

Nach einem eingefädelten Manöver gelingt es Rabenführerin Erin Snyder, mithilfe der Königin von Washington ihren Gemahl zum Abdanken zu bewegen. Völlig kampflos fällt den Raben also ihr erstes, und nicht zu verachtendes Stückchen Land in die Hände und nicht nur das, er unterstellt sogleich noch die Armee des Staates unter den Befehl Snyders. Der lange geplante Feldzug kann also beginnen. Olympia, als Hauptstadt des kampflos gewonnen Staates wird zum Dreh- und Angelpunkt des noch offiziell kopflosen Staates.

25. Januar 2013: Eine Idee ist wie ein Funke - sie kann ein Inferno auslösen

Getrieben von den Reden Erin Snyders und ihrer charismatischen Gefolgsleute kommt es auch in den umliegenden Staaten Oregon und Idaho zu Unruhen, zu lange wurden diese von despotischen Herrschern regiert. Das Volk, welches diese Geißelung nun überdrüssig war lehnte sich gegen die bestehenden Herrschaftsverhältnisse auf, mit Unterstützung der Washington-Army und drang nach kürzester Zeit bis in die Tiefen der Paläste ein. Die Nacht zum 25. Januar ging als Blutnacht in die Geschichte ein, da beide Königsfamilien nahezu gänzlich ermordet wurden. Ein junger kanadischer Rebell und Rechtsanwalt mit Namen Lucas Calloway verurteilte dieses Vorgehen in einer Fernsehansprache. Er sprach von einer neuen Ordnung, von Wahlen, von unabhängigen Gerichten, von einem Ende der Willkür und das der Einsatz von Gewalt nur tolerabel sei wenn es die Situation erforderte.

31. Januar 2013: What doesn't kill you...

Der Raben griffen weiter um sich und trafen erstmals auf Widerstand, denn ihre Parolen griffen im Staate Wyoming einfach nicht so wie erwartetet. Anders als die zuvor eroberten Staaten wurde Wyoming von einer relativ Liberalen Königshaus regiert, sodass die Unterstützung des Volkes nicht so hoch ausfiel wie ausgerechnet, hier hätte man sich schlichtweg verzockt, da man im gleichen Moment auch Utah angegriffen hatte und somit keine ausreichende Truppenstärke in den Staaten zu Verfügung hatte. Während es in Wyoming eine verheerende Niederlage zu beklagen gab, war Utah weiter umkämpft. So gab man also geschlagen in Wyoming auf und setzte die verbliebene Personalstärke lieber auf den Wüstenstaat.

11. Februar 2013: Der getroffene Sohn - der geschlagene Vater

Das Königreich Montana brachte man mit einer weiteren perfiden Methode zu Fall, SWAT-Agent und Rabe Paxton Whittemore verübte ein Attentat auf den Prinzen des Königshauses. Daraufhin verfiel der amtierende Regenten in eine tiefe Trauer, da das Volk in Montana empfänglicher für die Thesen der Rebellen war konnte man ihn schnell von der Idee einer Kapitulation überzeugen. Am Ende des 11.02. war Montana also nun der vierte Staat in den Händen der Raben, die Kämpfe im Wüstenstaat Utah hielten weiter an.

13. Februar 2013: Die Krönungsmesse beginnt

Oberste Feldherrin Erin Snyder kündigt die ersten Wahlen an und spricht in einer Ansprache vor den entmonachisierten Staat von einer neuen Staatsform - Demokratie, der Herrschaft des Volkes. Sie erklärt ein Übergangssystem das sie und ihr Beraterstab ausgearbeitet haben. In jeder Stadt würden die Menschen aufgefordert Wahlvorschläge für einen Bürgermeister zu machen, in einer freien und geheimen Wahl waren dann die Menschen aufgerufen ihre Stimme abzugeben. Die Bürgermeister eines Staates würden dann einen Gouverneur und einen Vizegouverneur wählen und die Gouverneure wiederum Präsident und Vizepräsident. Sie unterstrich mehrfach das dies nur dem aktuellem Chaos geschuldet war und das die dann gewählte Regierung als größte Aufgabe habe Wahlen so zu organisieren das jeder für jedes Amt abstimmen könnte. Am Ende der Rede verkündete sie ihre Kandidatur um das Amt der Präsidentin und gab dem neuen Staatenbund erstmals einen Namen: Vereinigte Staaten von Amerika

20. Februar 2013: Das Snyder-Calloway Manöver oder das Meisterstück

In einer Kammer im Old Capitol in Olympia, mitten in Washington saßen die Anführerin der Raben seit Stunden zusammen, sie wollten einen schier unbesiegbaren Gegner - Kalifornien. Einer der größten und Bevölkerungsreichsten Staaten auf dem Kontinent, mit einer Stärke die man kaum besiegen konnte. Was den Raben in die Karten spielte, einige Generäle in Nevada hatten signalisiert das sie für einen Putsch zu haben wären, da kam einem der Beiden - wer es war hat keiner bisher verraten die geniale Idee. In Nevada eine Show abzuziehen um einen Büdnisfall Kaliforniens zu provozieren und damit einen wunden Punkt zu schaffen. Ein Manöver was entweder Sieg oder Niederlage bedeuten würde, aber sie befahlen es.

28. Februar 2013: Der Durchbruch

Eine Woche nach dem Überraschungsangriff gelang es den Raben in Sacramento einzufallen und die Hauptstadt für sich einzunehmen. Die Königsfamilie wurde in Haft genommen und auch wenn im ganzen Land noch Gefechte zwischen Royalisten und Oppositionellen flogen Snyder und ihre Gefolge in die kalifornische Haupstadt und feierten den Sieg über die Monarchie und durch geschickte Medienkampagnen schaffte es die Rabenchefin die Bevölkerung auf ihre Seite zu ziehen und kurz darauf auch das kopflose Militär, hier wurde mit Amnestien und der Zusicherung um finanzielle Zuwendungen gearbeitet. Niemand sagte das es auf dem Weg zum sauberen Staat nicht auch den ein oder anderen schmutzigen Weg gab. Der Sieg in Kalifornien machte aus den Vereinigten Staaten nun endgültig einen ernstzunehmen Staat mit Ausmaßen an die die Rabenführung vor einigen Wochen noch nicht zu träumen gewagt hatte, die Dynamik war nun unaufhaltsam.


15. März 2013: Ich schwöre feierlich...

Die Gouverneure waren nun gewählt und traten, zusammen mit der Spitze der mittlerweile großen Rebellenarmee, zur einer Versammlung im Capitolgebäude zusammen. Der junge Rechtsanwalt Lucas Calloway stellte die Übergangsverordnungen vor und gab einen Ausblick darüber wie man nach und an einer langfristigen Verfassung arbeiten wolle. All das wurde live im Fernsehen übertragen, um den Menschen so viel Transparenz wie möglich zu gewähren. Diese Vorgehensweise wurde einstimmig von den Anwesenden beschlossen. Nun kam es zum wirklich interessanten Punkt der Veranstaltung, die Wahl eines Präsidenten oder einer Präsidentin. Niemand hatte es gewagt sich gegen Snyder zur Wahl zu stellen. Dieses Amt hatte von Anfang an ihr gehört. In ihrer Rede zur Kandidatur sprach sie von einem freien Staat, einer neuen Welt und das man jene die sich ebenfalls nach Freiheit sehnten nicht zurücklassen würde. Am Ende ihrer fast zweistündigen Rede gab sie ihren Kandidaten für das Amt des Vizepräsidetenen bekannt, Lucas Calloway. Dieser schien offenkundig nichts von dieser Nominierung zu wissen, gab aber dennoch sofort seine Zustimmung. Am Ende wurden beide zusammen mit 7 Ja zu einer Nein-Stimme gewählt und direkt im Anschluss vereidigt.

01. April 2013: Die Königshäuser schlagen zurück

Am frühen Morgen wurden die neugewählten Staatsoberhäupter früh aus dem Schlaf gerissen. Die noch nicht Gefallenen, bzw. noch nicht angegriffenen Königshäuser starteten einen Luftangriff auf Olympia. Während Snyder und Calloway in einem Bunker verweilten, so gab es an der Oberfläche einige hundert Todesopfer zu beklagen. Ein Teil der Stadt war völlig zerstört worden. " Das ist es was sie tun!", war der Slogan der Stunde. Die Rabenführung nutzte den Angriff um weiter Propaganda gegen die Monarchen des Nordamerikanischen Kontinents zu machen. Wir gegen die, darauf schwor man das neue Volk ein.

13. April 2013: Minnesota und North Dakota, zwei in einer Nacht

Mit dem gleichen Vorgehen, manipulierte und infiltrierte Geheimdienste, gelang es den Rebellen, die sich fortan nicht mehr so nannten, zwei Staaten in einer Nacht zu erobern. Die Vorgehensweise war sehr professionell und unter minimaler Zahl von Opfern durchgeführt worden, die Könige waren gezwungen ihre bedingungslosen Kapitulationen noch vor Sonnenaufgang mitzuteilen. Anschließend wurden sie und ihre Familien nach Olympia überstellt. Dort erwartete sie ein Prozess vor dem Supreme Court, ein Regierungschef unabhängiger Gerichtshof der Vereinigten Staaten, jedoch war man nicht gewillt einen schnellen Schauprozess zu abzuhalten, sondern den Bürgern ein Bild einer funktionierenden Judikative zu präsentieren.

27. April 2013: "Wir sind ein souveräner Staat und wir haben das Recht Gehör zu finden!"

Bei einem Antrittsbesuch in Montana verkündet Vizepräsident Calloway, gemeinsam mit Außenministerin Catherine of Rushmount das die USA an der Konferenz in Wien teilnehmen werden. Auch wenn sich die royale Welt sich dieser Teilnahme am liebsten verweigert hätte, hatten die Raben doch genug Argumente (in Form von Geiseln) die eine Blockadehaltung vieler Staaten verhinderte. Blut war in den meisten Fällen eben immer noch dicker als Wasser. Zugleich startete auch eine Offensive um South Dakota zu erobern.

4. Mai 2013: Die Gefecht dauern an

Die Regierung der Vereinigten Staaten hatte gewusst das es im Süden Dakotas nicht so einfach werden würde wie im Norden, zu gut war das dortige Militär ausgestattet und ausgebildet. Auch gab es hier so gut wie keinen Ansatzpunkt die Führungsstrukturen zu infiltrieren, sodass nur eine gutes, altes Gefecht in Frage kam. Nach einigen Rückschlägen beriet man innerhalb des Kabietts den Rückzug aus diesem Staat, entschied sich aber mit knapper Mehrheit dagegen. In Folge dessen entließ die Präsidentin zwei Minister aus ihren Ämtern.

1. Juni 2013: Das schwarze Schaf

Vizepräsident Calloway landet am Wiener Flughafen mit einem Flugzeug das so seine Nachahmer sucht, die nagelneue Airforce Two ist eine Regierungszentrale mit Flügeln. Schwer bewacht tritt der Repräsentant seinen Weg in das Hotel Sacher an, ein Staatsempfang bleibt ihm allerdings verwehrt.






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