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		<title><![CDATA[DIVIDED KINGDOMS - Forencanons]]></title>
		<link>https://divided-kingdoms.de/</link>
		<description><![CDATA[DIVIDED KINGDOMS - https://divided-kingdoms.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:32:26 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Das Banner des Verrats]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=213</link>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:01:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
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--- LEAVE YOUR HEART OPEN by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="lyhotextbox">
<div class="lyhotitel">Der Banner des Verrats</div>
<div class="lyhountertitel">viva la revolution</div>
Lucien Moreau ist kein Mann der halben Schritte. In den Flammen der Revolution geboren, hat er mit scharfen Verstand, unerschütterlichem Willen und einem unbestechlichen Gespür für Macht den Niedergang der französischen Monarchie nicht nur miterlebt – er hat ihn mit geschmiedet. Sein Name ist in den Schatten der Geschichte geflüstert, auf Flugblättern verbrannt und in Geheimzirkeln verehrt. Er ist kein bloßer Ideologe – Lucien ist ein Architekt des Umsturzes. Was ihn antreibt, ist kein kindlicher Idealismus. Lucien glaubt nicht an Gleichheit, er glaubt an Ordnung, aber an seine Ordnung. In seinen Augen war die Krone nicht das Problem, sondern wer sie trug. Nun, da der Thron verwaist ist, sieht er seine Stunde gekommen. Er gibt sich als Mann des Volkes, doch hinter dem rauen Charme, der staubigen Uniform und der revolutionären Rhetorik verbirgt sich ein Mann mit einem Plan: Frankreich soll nicht in die Hände der Unentschlossenen fallen – sondern in seine. Sein Auftreten ist kontrolliert, sein Blick kalkulierend. Er weiß, wie man sie führt und wie man sie loswird, wenn sie im Weg stehen. In der Öffentlichkeit zeigt er sich als heldenhafter Veteran des Aufstands, als jemand, der für Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft hat. Doch in den Hinterzimmern verwandelt er Machtbündnisse, lässt Gegner verschwinden und zieht die Fäden wie ein stiller König ohne Krone. Lucien lebt in einem Zwiespalt aus Überzeugung und Ehrgeiz. Er glaubt an das Ende der alten Ordnung – aber vielleicht glaubt er noch mehr an sich selbst, dass er Frankreich retten muss, weil es niemand sonst kann. <br />
<br />
Einst war er ein Jurist – gebildet, wortgewandt, ein Mann mit Prinzipien, doch das Gesetz, so hatte Lucien Moreau früh erkannt, diente nur denen, die es sich leisten konnten. Also verließ er die Gerichtssäle und tauchte ab in die Schatten der Stadt, dorthin, wo das Flüstern der Unzufriedenen lauter war als die Urteile der Privilegierten. In feuchten Kellern und verrauchten Hinterzimmern hielt er Reden, die Herzen entzündeten und das Fundament der Monarchie ins Wanken brachten. Lucien war nie nur ein Mitläufer der Revolution – er war ihr Architekt im Verborgenen. Während andere mit Fackeln durch die Straßen zogen, spann er Netze aus Einfluss und Informationen. Er ließ Adelsfamilien gegeneinander intrigieren, schob Spione auf Schachbrettern, auf denen niemand wusste, wer eigentlich spielte und seine Gedanken kreisten nie um den Moment, sie zielten auf das Danach. Jetzt da der Thron leer ist und die Macht in der Luft liegt wie der Geruch nach Pulver und Blut, ist Lucien bereit, seinen nächsten Zug zu machen. Er redet von Ordnung, von Wiederaufbau – doch es ist seine Ordnung, seine Vision. Die Republik? Ein Werkzeug, nicht Ziel. Vielleicht, so denkt er, braucht Frankreich nicht weniger Herrschaft – sondern eine Neue, eine, die aus dem Feuer geboren wurde, eine, die er trägt. Doch seine Vergangenheit könnte ihn schneller einholen, als er glaubt. Adelshäuser die ihn durchschauen? Splittergruppen die ihm Verrat vorwerfen? Ehemalige Weggefährten die nun selbst nach Macht greifen? Seine Feinde sind zahlreich, doch lebt er und Lucien war noch nie der Typ, der einfach fällt. <br />
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<div class="lyhotextbox">
<div class="lyhotitel">Was wir noch sagen wollen</div>
<div class="lyhountertitel"></div>
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<b>Last words:</b><br />
<div style="padding: 0 10px;"Ein bereits bestehender Forencanon rund um Frankreich im Umbruch: Die Monarchie ist gefallen, das Land taumelt zwischen Chaos, Hoffnung und neuen Machtverhältnissen. Genau hier setzt Lucien Moreau an – ein Mann, der den Fall der Krone nicht nur miterlebt, sondern mitgestaltet hat. Du brauchst kein eigenes Land neu zu entwerfen: Frankreich ist als Spielort bereits ausgearbeitet und bietet die perfekte Bühne für Intrigen, ideologische Spannungen und politische Eskalationen.<br />
Erwartet wird mindestens ein Post pro Monat – doch wichtiger als reine Aktivität ist, dass du Lust hast, dich auf das Machtvakuum einzulassen, Figuren zu manipulieren, Bündnisse zu schmieden (und zu brechen) und das Spiel der Politik mit klarem Blick oder kaltem Kalkül zu führen. Ob du Lucien als kalten Strategen, idealistischen Despoten oder zerrissenen Anführer zeichnest, liegt ganz bei dir.<br />
<br />
Der Avatar (Jacob Elordi) ist nur ein Vorschlag – Name und Hintergrund von Lucien Moreau sind jedoch ebenso flexible und dir bleibt in der Ausgestaltung seines Charakters, seiner Ambitionen, seiner Verbündeten und Feinde umso mehr Spielraum. Vielleicht ist er Frankreichs letzte Hoffnung – oder seine größte Bedrohung.<br />
<br />
<b>Interesse?</b> <br />
Dann werde Teil des Divided Kingdoms und hilf uns, die neue Ordnung zu schreiben – Wort für Wort, Intrige für Intrige. Wir freuen uns auf dich!<br />
</div>
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<center><a href="https://divided-kingdoms.de/index.php" target="_blank">Forum</a> <a href="URL" target="_blank">Gesuche</a></center></div>
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<img src="https://i.postimg.cc/tJXHvyfk/Neues-Projekt-4.png" class="lyhobannerunten"><br />
</div>
</center>]]></description>
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<div class="lyhotextbox">
<div class="lyhotitel">Der Banner des Verrats</div>
<div class="lyhountertitel">viva la revolution</div>
Lucien Moreau ist kein Mann der halben Schritte. In den Flammen der Revolution geboren, hat er mit scharfen Verstand, unerschütterlichem Willen und einem unbestechlichen Gespür für Macht den Niedergang der französischen Monarchie nicht nur miterlebt – er hat ihn mit geschmiedet. Sein Name ist in den Schatten der Geschichte geflüstert, auf Flugblättern verbrannt und in Geheimzirkeln verehrt. Er ist kein bloßer Ideologe – Lucien ist ein Architekt des Umsturzes. Was ihn antreibt, ist kein kindlicher Idealismus. Lucien glaubt nicht an Gleichheit, er glaubt an Ordnung, aber an seine Ordnung. In seinen Augen war die Krone nicht das Problem, sondern wer sie trug. Nun, da der Thron verwaist ist, sieht er seine Stunde gekommen. Er gibt sich als Mann des Volkes, doch hinter dem rauen Charme, der staubigen Uniform und der revolutionären Rhetorik verbirgt sich ein Mann mit einem Plan: Frankreich soll nicht in die Hände der Unentschlossenen fallen – sondern in seine. Sein Auftreten ist kontrolliert, sein Blick kalkulierend. Er weiß, wie man sie führt und wie man sie loswird, wenn sie im Weg stehen. In der Öffentlichkeit zeigt er sich als heldenhafter Veteran des Aufstands, als jemand, der für Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft hat. Doch in den Hinterzimmern verwandelt er Machtbündnisse, lässt Gegner verschwinden und zieht die Fäden wie ein stiller König ohne Krone. Lucien lebt in einem Zwiespalt aus Überzeugung und Ehrgeiz. Er glaubt an das Ende der alten Ordnung – aber vielleicht glaubt er noch mehr an sich selbst, dass er Frankreich retten muss, weil es niemand sonst kann. <br />
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Einst war er ein Jurist – gebildet, wortgewandt, ein Mann mit Prinzipien, doch das Gesetz, so hatte Lucien Moreau früh erkannt, diente nur denen, die es sich leisten konnten. Also verließ er die Gerichtssäle und tauchte ab in die Schatten der Stadt, dorthin, wo das Flüstern der Unzufriedenen lauter war als die Urteile der Privilegierten. In feuchten Kellern und verrauchten Hinterzimmern hielt er Reden, die Herzen entzündeten und das Fundament der Monarchie ins Wanken brachten. Lucien war nie nur ein Mitläufer der Revolution – er war ihr Architekt im Verborgenen. Während andere mit Fackeln durch die Straßen zogen, spann er Netze aus Einfluss und Informationen. Er ließ Adelsfamilien gegeneinander intrigieren, schob Spione auf Schachbrettern, auf denen niemand wusste, wer eigentlich spielte und seine Gedanken kreisten nie um den Moment, sie zielten auf das Danach. Jetzt da der Thron leer ist und die Macht in der Luft liegt wie der Geruch nach Pulver und Blut, ist Lucien bereit, seinen nächsten Zug zu machen. Er redet von Ordnung, von Wiederaufbau – doch es ist seine Ordnung, seine Vision. Die Republik? Ein Werkzeug, nicht Ziel. Vielleicht, so denkt er, braucht Frankreich nicht weniger Herrschaft – sondern eine Neue, eine, die aus dem Feuer geboren wurde, eine, die er trägt. Doch seine Vergangenheit könnte ihn schneller einholen, als er glaubt. Adelshäuser die ihn durchschauen? Splittergruppen die ihm Verrat vorwerfen? Ehemalige Weggefährten die nun selbst nach Macht greifen? Seine Feinde sind zahlreich, doch lebt er und Lucien war noch nie der Typ, der einfach fällt. <br />
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<div class="lyhotitel">Was wir noch sagen wollen</div>
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<b>Last words:</b><br />
<div style="padding: 0 10px;"Ein bereits bestehender Forencanon rund um Frankreich im Umbruch: Die Monarchie ist gefallen, das Land taumelt zwischen Chaos, Hoffnung und neuen Machtverhältnissen. Genau hier setzt Lucien Moreau an – ein Mann, der den Fall der Krone nicht nur miterlebt, sondern mitgestaltet hat. Du brauchst kein eigenes Land neu zu entwerfen: Frankreich ist als Spielort bereits ausgearbeitet und bietet die perfekte Bühne für Intrigen, ideologische Spannungen und politische Eskalationen.<br />
Erwartet wird mindestens ein Post pro Monat – doch wichtiger als reine Aktivität ist, dass du Lust hast, dich auf das Machtvakuum einzulassen, Figuren zu manipulieren, Bündnisse zu schmieden (und zu brechen) und das Spiel der Politik mit klarem Blick oder kaltem Kalkül zu führen. Ob du Lucien als kalten Strategen, idealistischen Despoten oder zerrissenen Anführer zeichnest, liegt ganz bei dir.<br />
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Der Avatar (Jacob Elordi) ist nur ein Vorschlag – Name und Hintergrund von Lucien Moreau sind jedoch ebenso flexible und dir bleibt in der Ausgestaltung seines Charakters, seiner Ambitionen, seiner Verbündeten und Feinde umso mehr Spielraum. Vielleicht ist er Frankreichs letzte Hoffnung – oder seine größte Bedrohung.<br />
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<b>Interesse?</b> <br />
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		</item>
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			<title><![CDATA[Die Erbin die nie war]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=212</link>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 11:59:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<br />
<center><br />
<div id="nlf">
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<div class="nlftitle">Die Erbin die nie war</div>
<div class="nlfsubtitle">und wie ein Phönix aus der Asche auferstand</div>
</div>
<br />
<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Marieke</div>
<div class="nlfsubtitle1"> von Utrecht</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.postimg.cc/mZNQSkZ9/Neues-Projekt-2.png" class="nlfpic2"><br />
</div>
<div class="nlfdesc">Gräfin Marieke von Utrecht, eigentlich Maria Mohr, stammt aus einer einfachen Familie. Sie nutzt sozial Media, gezielte Networking-Events und das gehobene Party- und Kunstszene-Umfeld, um sich als Teil der internationalen Elite und eines vermeintlichen Adelsgeschlechts darzustellen. Sie bewegt sich vor allem in großen Metropolen, immer darauf bedacht, ihren Hintergrund zu verschleiern und ihre Geschichte überzeugend zu inszenieren. Äußerlich wirkt Marieke modern-elegant: Sie trägt zeitgemäße Designermode mit einem Hauch klassischer Elegant, bevorzugt dezente, aber teure Accessoires und legt viel Wert auf gepflegtes Auftreten. Marieke strahlt Selbstbewusstsein und einen Hauch von Geheimnis aus, was ihr in der gehobenen Gesellschaft Türen öffnet. Persönlich ist sie intelligent und medienaffin. Sie versteht es meisterhaft, ihr Image in sozialen Netzwerken aufzubauen und nutzt Plattformen wie Instagram, um ihre Position zu stärken. Sie ist charmant und weiß, wie sie Menschen emotional erreicht, dabei oft manipulativ – nicht aus Bosheit, sondern aus dem starken Wunsch, anerkannt zu werden und endlich dazuzugehören. Ihr Wissen über Geschichte, Kultur und dem „alten Adel“ hat sie akribisch recherchiert, um sich auch bei echten Experten glaubwürdig präsentieren zu können. Ihre Biografie ist eine sorgfältig konstruierte Erzählung: Sie behauptet, die Nachfahrin eines europäischen Adelsgeschlechts zu sein, deren Familie aufgrund politischer Skandale und Erbstreitigkeiten ins finanzielle Abseits geraten ist. Sie erzählt von einem langen Exil, geheimen Kunstsammlungen und einem geplanten Comeback. Um das zu untermauern, zeigt sie Fotos von Villen, privaten Kunstwerke, vermeintliche Ahnenurkunden und nutzt Kontakte zu echten Adeligen, die ihr Image bestätigen. Mariekes Hauptziel ist es, in der modernen Welt akzeptiert und respektiert zu werden, in Kreisen von Reichen, Künstlern und Meinungsbildnern. Dabei strebt sie sowohl finanzielle Sicherheit als auch soziale Macht an. Sie hat ein feines Gespür dafür, wie viel von ihrer Wahrheit sie preisgibt und wann sie lieber eine neue Geschichte erfindet. Ihre Schwächen liegen in der ständigen Angst, von digitalen Recherchen oder neugierigen Menschen entlarvt zu werden. Unvorsichtige Äußerungen oder widersprüchliche Geschichten könnten ihr schnell zum Verhängnis werden. Außerdem gefährden emotionale Bindungen, besonders Liebesbeziehungen, ihre Tarnung, da sie dann unvorsichtiger wird. Trotz allem ist Marieke überzeugt, dass sie mehr ist als eine Betrügerin, sie sieht ihre Rolle als eine Art Performance. Eine kreative Lebensgestaltung in einer Welt, die oft oberflächlich und auf Status fixiert ist. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch ein Mensch, der tief nach Zugehörigkeit, Wertschätzung und einem echten Platz in der Gesellschaft sucht. <br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">Gräfin/Betrügerin</div>
<div class="nlffact">25-35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Ana de Armas</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
</div>
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<div class="nlfbanner">
<div class="nlfuser"><b>Was sagst du zu dieser Hochstaplerin?</b><br />
Gesucht wird eine Frau, die es mit Mut, Charme und eiskaltem Kalkül geschafft hat, aus dem Nichts in die feinen Kreise der Aristokratie aufzusteigen. Name, Familie, Hintergrund (Orientierung an der Idee), Avatar sind Vorschläge und können verändert werden. Offiziell gilt sie als Mitglied eines alten Adelsgeschlechts – in Wahrheit jedoch ist sie eine begnadete Betrügerin, die gelernt hat, Masken perfekt zu tragen, Intrigen zu spinnen und Geheimnisse zu sammeln. Ihr Talent, Informationen zu beschaffen (oder sie klug einzusetzen), macht sie nicht nur in Salons und auf Empfängen begehrt, sondern könnte sie auch für größere Spiele interessant machen: Etwa als Informantin oder Spitzel für den Zavarischen Geheimdienst. Dank ihres blendenden Auftretens hat sie mittlerweile Anschluss an hochadelige Kreise gefunden. Ob sie dabei nur ihren eigenen Vorteil sucht oder doch loyale Bindungen knüpft, bleibt offen – doch ihre Existenz hängt daran, dass ihre wahre Herkunft niemals ans Licht kommt.  Ein schon bestehender Forencanon rund um Könige und Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen, gibt es bereits. Du kannst das Land, aus dem sie stammt frei wählen, die Niederlande ist nur ein Vorschlag. Wir erwarten mindestens einen Post im Monat, viel wichtiger ist aber, dass du Freude daran hast, dich in Hofintrigen, Machtspiele und politische Spannungen hineinzuwerfen – keine Sorge: Expertise benötigst du nicht, Lust auf Intrigen genügt. Es bleibt viel Raum, um ihr Wesen, ihre Vergangenheit und ihre Ziele selbst zu gestalten und sie wirklich zu deiner Figur zu machen. <br />
<b>Interesse?</b><br />
Dann melde dich und werde Teil des Divided Kingdoms – wir freuen uns darauf, gemeinsam Intrigen zu spinnen!<br />
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--- NOTHING LIKE FAMILY by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="nlftitle">Die Erbin die nie war</div>
<div class="nlfsubtitle">und wie ein Phönix aus der Asche auferstand</div>
</div>
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<div class="nlfchara">
<div class="nlfcat">
<div class="nlftitle1">Marieke</div>
<div class="nlfsubtitle1"> von Utrecht</div>
</div>
<div class="nlfpic1">
<img src="https://i.postimg.cc/mZNQSkZ9/Neues-Projekt-2.png" class="nlfpic2"><br />
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<div class="nlfdesc">Gräfin Marieke von Utrecht, eigentlich Maria Mohr, stammt aus einer einfachen Familie. Sie nutzt sozial Media, gezielte Networking-Events und das gehobene Party- und Kunstszene-Umfeld, um sich als Teil der internationalen Elite und eines vermeintlichen Adelsgeschlechts darzustellen. Sie bewegt sich vor allem in großen Metropolen, immer darauf bedacht, ihren Hintergrund zu verschleiern und ihre Geschichte überzeugend zu inszenieren. Äußerlich wirkt Marieke modern-elegant: Sie trägt zeitgemäße Designermode mit einem Hauch klassischer Elegant, bevorzugt dezente, aber teure Accessoires und legt viel Wert auf gepflegtes Auftreten. Marieke strahlt Selbstbewusstsein und einen Hauch von Geheimnis aus, was ihr in der gehobenen Gesellschaft Türen öffnet. Persönlich ist sie intelligent und medienaffin. Sie versteht es meisterhaft, ihr Image in sozialen Netzwerken aufzubauen und nutzt Plattformen wie Instagram, um ihre Position zu stärken. Sie ist charmant und weiß, wie sie Menschen emotional erreicht, dabei oft manipulativ – nicht aus Bosheit, sondern aus dem starken Wunsch, anerkannt zu werden und endlich dazuzugehören. Ihr Wissen über Geschichte, Kultur und dem „alten Adel“ hat sie akribisch recherchiert, um sich auch bei echten Experten glaubwürdig präsentieren zu können. Ihre Biografie ist eine sorgfältig konstruierte Erzählung: Sie behauptet, die Nachfahrin eines europäischen Adelsgeschlechts zu sein, deren Familie aufgrund politischer Skandale und Erbstreitigkeiten ins finanzielle Abseits geraten ist. Sie erzählt von einem langen Exil, geheimen Kunstsammlungen und einem geplanten Comeback. Um das zu untermauern, zeigt sie Fotos von Villen, privaten Kunstwerke, vermeintliche Ahnenurkunden und nutzt Kontakte zu echten Adeligen, die ihr Image bestätigen. Mariekes Hauptziel ist es, in der modernen Welt akzeptiert und respektiert zu werden, in Kreisen von Reichen, Künstlern und Meinungsbildnern. Dabei strebt sie sowohl finanzielle Sicherheit als auch soziale Macht an. Sie hat ein feines Gespür dafür, wie viel von ihrer Wahrheit sie preisgibt und wann sie lieber eine neue Geschichte erfindet. Ihre Schwächen liegen in der ständigen Angst, von digitalen Recherchen oder neugierigen Menschen entlarvt zu werden. Unvorsichtige Äußerungen oder widersprüchliche Geschichten könnten ihr schnell zum Verhängnis werden. Außerdem gefährden emotionale Bindungen, besonders Liebesbeziehungen, ihre Tarnung, da sie dann unvorsichtiger wird. Trotz allem ist Marieke überzeugt, dass sie mehr ist als eine Betrügerin, sie sieht ihre Rolle als eine Art Performance. Eine kreative Lebensgestaltung in einer Welt, die oft oberflächlich und auf Status fixiert ist. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch ein Mensch, der tief nach Zugehörigkeit, Wertschätzung und einem echten Platz in der Gesellschaft sucht. <br />
</div>
<div style="width: 170px;">
<div class="nlffact">Gräfin/Betrügerin</div>
<div class="nlffact">25-35 Jahre</div>
<div class="nlffact">Ana de Armas</div>
<div class="nlfstatus">Frei</div>
</div>
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<div class="nlfuser"><b>Was sagst du zu dieser Hochstaplerin?</b><br />
Gesucht wird eine Frau, die es mit Mut, Charme und eiskaltem Kalkül geschafft hat, aus dem Nichts in die feinen Kreise der Aristokratie aufzusteigen. Name, Familie, Hintergrund (Orientierung an der Idee), Avatar sind Vorschläge und können verändert werden. Offiziell gilt sie als Mitglied eines alten Adelsgeschlechts – in Wahrheit jedoch ist sie eine begnadete Betrügerin, die gelernt hat, Masken perfekt zu tragen, Intrigen zu spinnen und Geheimnisse zu sammeln. Ihr Talent, Informationen zu beschaffen (oder sie klug einzusetzen), macht sie nicht nur in Salons und auf Empfängen begehrt, sondern könnte sie auch für größere Spiele interessant machen: Etwa als Informantin oder Spitzel für den Zavarischen Geheimdienst. Dank ihres blendenden Auftretens hat sie mittlerweile Anschluss an hochadelige Kreise gefunden. Ob sie dabei nur ihren eigenen Vorteil sucht oder doch loyale Bindungen knüpft, bleibt offen – doch ihre Existenz hängt daran, dass ihre wahre Herkunft niemals ans Licht kommt.  Ein schon bestehender Forencanon rund um Könige und Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen, gibt es bereits. Du kannst das Land, aus dem sie stammt frei wählen, die Niederlande ist nur ein Vorschlag. Wir erwarten mindestens einen Post im Monat, viel wichtiger ist aber, dass du Freude daran hast, dich in Hofintrigen, Machtspiele und politische Spannungen hineinzuwerfen – keine Sorge: Expertise benötigst du nicht, Lust auf Intrigen genügt. Es bleibt viel Raum, um ihr Wesen, ihre Vergangenheit und ihre Ziele selbst zu gestalten und sie wirklich zu deiner Figur zu machen. <br />
<b>Interesse?</b><br />
Dann melde dich und werde Teil des Divided Kingdoms – wir freuen uns darauf, gemeinsam Intrigen zu spinnen!<br />
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		<item>
			<title><![CDATA[Pro Gloria et Patria]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=211</link>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 11:57:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>:root {--brush_bunt1: #BFEFFF;--brush_bunt2: #b2dfee;--brush_bunt3: #9ac0cd;--brush_bunt4: #b4cdcd;--brush_schrift: #111111;--brush_font: 'El Messiri', sans-serif;}.brush_container {position: relative;width: 500px;margin: 10px auto;}.brush_box_li, .brush_box_re {position: absolute;top: 0;width: 250px;height: 350px;padding: 30px;box-sizing: border-box;color: var(--brush_schrift);}.brush_box_re {right: 0;}/* START ÜBERSCHRIFTEN */.brush_ue1, .brush_ue2, .brush_ue3, .brush_ue4, .brush_ue5 {font-size: 16px;font-family: var(--brush_font);border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt2);color: var(--brush_schrift);margin-bottom: 15px;padding-left: 20px;text-transform: lowercase;letter-spacing: 4px;}.brush_ue2 {border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt3);padding-right: 20px;text-align: right;}.brush_ue3 {color: var(--brush_bunt1);border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt4);padding-left: 20px;}.brush_ue4 {border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt1);padding-right: 20px;text-align: right;}.brush_ue5 {padding-right: 20px;text-align: center;font-size: 30px;}/* ENDE ÜBERSCHRIFTEN *//* START TEXT */.brush_text1, .brush_text2, .brush_text3, .brush_text4 {font-size: 12px;font-family: 'Calibri';height: 200px;overflow: auto;margin-bottom: 5px;padding-right: 5px;box-sizing: border-box;line-height: 18px;text-align: justify;}.brush_text3 {color: var(--brush_bunt1);}.brush_text1 b, .brush_boxt b {color: var(--brush_bunt4);font-size: 14px;}.brush_text2 b {color: var(--brush_bunt1);font-size: 14px;}.brush_text3 b {color: var(--brush_bunt2);font-size: 14px;}.brush_text4 b {color: var(--brush_bunt3);font-size: 14px;}.brush_text1 i, .brush_text2 i, .brush_text3 i, .brush_text4 i, .brush_boxt i {color: var(--brush_bunt4);font-family: var(--brush_font);font-size: 14px;letter-spacing: 2px;}.brush_text2 i {color: var(--brush_bunt1);}.brush_text3 i {color: var(--brush_bunt2);}.brush_text4 i {color: var(--brush_bunt3);}/* ENDE TEXT *//* START SCROLLBAR */.brush_text1::-webkit-scrollbar, .brush_text2::-webkit-scrollbar, .brush_text3::-webkit-scrollbar, .brush_text4::-webkit-scrollbar, .brush_boxt::-webkit-scrollbar {width: 5px;}.brush_text1::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt2);}.brush_text1::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_text1::-webkit-scrollbar-track {background-color: var(--brush_bunt1);}.brush_text2::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt3);}.brush_text2::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt1);}.brush_text2::-webkit-scrollbar-track {background-color: var(--brush_bunt2);}.brush_text3::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_text3::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt2);}.brush_text4::-webkit-scrollbar-track {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_text4::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt1);}.brush_text4::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt3);}/* ENDE SCROLLBAR */.brush_shortfacts {display: flex;flex-direction: row;flex-wrap: wrap;justify-content: center;align-items: center;height: 50px;text-transform: uppercase;font-size: 11px;font-family: 'Calibri';}/* START FACTS */.brush_fact1, .brush_status1, .brush_status2, .brush_status3, .brush_status4, .brush_fact2, .brush_fact3, .brush_fact4 {background-color: var(--brush_bunt4);color: var(--brush_bunt1);padding: 3px 6px;margin: 0px 2.5px;}.brush_fact1 a {text-decoration: none;color: var(--brush_bunt1);}.brush_status1 {background-color: var(--brush_bunt3);}.brush_status2 {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_status3 {background-color: var(--brush_bunt1);color: var(--brush_schrift);}.brush_status4 {background-color: var(--brush_bunt2);color: var(--brush_schrift);}.brush_fact2 {background-color: var(--brush_bunt1);color: var(--brush_schrift);}.brush_fact3 {background-color: var(--brush_bunt2);color: var(--brush_schrift);}.brush_fact4 {background-color: var(--brush_bunt3);}/* ENDE FACTS */.brush_box {width: 500px;height: 350px;margin: auto;background-color: var(--brush_bunt1);display: flex;flex-direction: column;justify-content:center;align-items: center;}.brush_boxt {width: 250px;height: 150px;overflow: auto;font-size: 12px;font-family: 'Calibri';color: var(--brush_schrift);text-align: justify;line-height: 21px;}</style><br />
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<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.postimg.cc/gjXS5bVb/Neues-Projekt-1.png');" src="https://s1.directupload.eu/images/250803/59r5d9yl.png"><br />
    <div class="brush_box_li">
        <div class="brush_ue1">Königsfamilie</div>
        <div class="brush_text1">Die preußische Königsfamilie von Düsterloh gilt nach außen als Verkörperung von Würde, Disziplin und Kontinuität. Über Generationen hinweg hat sie sich als Bewahrerin monarchischer Prinzipien und Symbole nationaler Stabilität inszeniert – doch hinter den Kulissen bröckelt das Bild der Einheit. Alte Loyalitäten, politische Brüche und tiefgreifende persönliche Spannungen durchziehen die Familie wie feine Risse im Porzellan eines perfekt gedeckten Tisches. Manche dieser Risse lassen sich nicht einfach mit einer neuen Lasur verdecken. </div>
            </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.postimg.cc/VvxGPZgr/Neues-Projekt.png');" src="https://i.ibb.co/tTBF8Hdw/Neues-Projekt-21.png"><br />
    <div class="brush_box_re">
        <div class="brush_ue2">Die Königin</div>
        <div class="brush_text2">Königin Friederike gilt als Symbol für Stabilität, Würde und Disziplin. Geboren 1936, trat sie nach dem frühen Tod ihres Vaters in jungen Jahren an die Spitze der Monarchie. Königin Frederike wurde zum Symbol monarchischer Kontinuität: diszipliniert, traditionsbewusst, unerschütterlich. Für die Öffentlichkeit ist sie eine „Königin alter Schule“ – majestätisch, unnahbar, eine souveräne Figur über der Politik. Sie führte das Königreich Preußen nach den schweren Kriegsjahren durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierungen und ebnete den Weg in eine neue Ära. Hinter den Palastmauern aber regiert sie mit eiserner Hand. Gefühle gelten bei ihr als Schwäche, Abweichungen als Gefahr. Ihre Familie sieht sie nicht als Menschen, sondern als Funktionsträger. Wer sich nicht fügt, wird konsequent ausgegrenzt. Modernität, Offenheit und die eigene Identität spielen aus Sicht von Frederike im königlichen Leben keinerlei Rolle. Nähe ersetzt sie durch Pflicht, Zuwendung durch Kontrolle. Friderike glaubt an Ordnung, nicht an Wandel. Akzeptanz ist für sie kein Ideal, sondern ein Risiko. Fortschritt bedeutete für sie Kontrollverlust und das duldet sie nicht. </div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact2">89 Jahre</div>
            <div class="brush_fact2">Königin, Regentin</div>
            <div class="brush_fact2">Helen Mirren</div>
            <div class="brush_status2">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.ibb.co/KjR98w7K/Neues-Projekt-4.png');" src="https://i.ibb.co/pvPh0j72/Neues-Projekt-20.png"><br />
    <div class="brush_box_li">
        <div class="brush_ue3">Kronprinz</div>
        <div class="brush_text3">Geboren 1960, verkörpert Kronprinz Wilhelm die konservative Hoffnung einer Monarchie, die in Traditionen und Ordnung ihren höchsten Wert sieht. In der Öffentlichkeit gilt er als pflichtbewusst, gebildet und integer – ein disziplinierter Nachfolger, der die Werte seiner Mutter würdig fortzuführen scheint. Diplomatische Reisen, militärische Repräsentanz und bildungspolitische Beratung gehören zu seinem festen Aufgabenbereich. Er spricht gewählt, tritt kontrolliert auf und meidet jede Form von öffentlichem Affront. Doch hinter verschlossenen Türen herrscht eine andere Realität. Wilhelm ist ein Mann, der nicht nur an Monarchie glaubt, sondern sie als Bollwerk gegen alles Moderne begreift. Für ihn steht das Königshaus nicht für Menschen, sondern für Prinzipien. Familie bedeutet Funktion. Liebe, Toleranz oder persönliche Freiheit sind für ihn zweitrangig – wenn nicht sogar gefährlich. Wer innerhalb seiner Familie nicht seinem Ideal entspricht, wird auf Distanz gehalten: mit kalter Höflichkeit, mit stummem Ausschluss, mit demonstrativer Unsichtbarkeit.  Er steht exemplarisch für eine Generation, die sich vom gesellschaftlichen Wandel überfordert fühlt und sich mit aller Kraft an der Vergangenheit festklammert. Für Wilhelm ist Monarchie kein Symbol, sie ist Ordnung, Pflicht und Schutzwall zugleich. </div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact3"> 65 Jahre</div>
            <div class="brush_fact3">Kronprinz</div>
            <div class="brush_fact3">Hugh Jackmann</div>
            <div class="brush_status3">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.ibb.co/4Rg6MzHn/Neues-Projekt-9.png');" src="https://i.ibb.co/tTBF8Hdw/Neues-Projekt-21.png"><br />
    <div class="brush_box_re">
        <div class="brush_ue4">Kronprinzessin</div>
        <div class="brush_text4">Kronprinzessin Marie Sophie ist das leise Gewissen einer lauten Tradition. Nach außen erfüllt sie alle Anforderungen, die an eine Frau an der Seite des Thronfolgers gestellt werden: sie repräsentiert, sie lächelt, sie schweigt zur rechten Zeit, doch hinter dem höfischen Protokoll verbirgt sich ein Charakter, der im Inneren unversöhnlich mit den starren Maßstäben ihrer Schwiegermutter und ihres Ehemannes ringt. Marie Sophie ist gebildet, sozial engagiert und ihrem Umfeld zugewandt. Für sie bedeutet Familie mehr als Erbe und Blutlinie – sie betrachtet ihre Kinder nicht als Thronfolger, sondern als Menschen mit eigenen Bedürfnissen, Identitäten und Lebenswegen. Sie liebt sie nicht für das, was sie repräsentieren, sondern für das, was sie sind und schützt sie – mit feiner Diplomatie, mit stillem Widerstand, mit geduldigem Aushalten zwischen den Fronten. Sie weiß, wann sie schweigen muss und sie weiß, wann ihr Schweigen mehr sagt als jedes Wort. Anders als ihr Mann, der in jeder Abweichung Gefahr wittert oder die Königin, die hinter eiserner Etikette Gefühle kontrolliert, glaubt Marie Sophie an Mitgefühl, Wandel und leise Veränderung. Sie kämpft nicht laut aber weicht auch nicht zurück. Innerhalb des Palasts wird sie belächelt, gelegentlich ignoriert, nie wirklich verstanden, doch in den Augen ihrer Kinder ist sie nicht nur Mutter, sondern Verbündete. In einer Welt, die noch immer von starren Bildern lebt, ist Marie Sophie die stillste Form von Hoffnung und vielleicht die Gefährlichste.</div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact4">55- 65 Jahre</div>
            <div class="brush_fact4">Kronprinzessin</div>
            <div class="brush_fact4">Naomi Watts</div>
            <div class="brush_status4">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
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    <div class="brush_box_li">
        <div class="brush_ue3">Prinz</div>
        <div class="brush_text3">Prinz Christian Friedrich ist der Sohn des Kronprinzen – und Enkel einer Königin, die kaum Zweifel an ihren Erwartungen lässt. Aufgewachsen in den Fluren höfischer Disziplin, mit strenger Etikette und historischen Leitbildern, kennt er den Wert von Pflicht, Form und Haltung, doch anders als sein Vater oder seine Großmutter glaubt Christian nicht, dass Bewahrung durch Erstarrung gelingt. Er ist technisch versiert, bildungshungrig und offen für neue Wege. Internationale Studienaufenthalte, digitale Diplomatie, klimabezogene Initiativen – Christian Friedrich sucht den Anschluss an die Gegenwart, ohne seine Herkunft zu verleugnen. Er denkt in Systemen, spricht in Analysen und versteht sich als Brücke zwischen gestern und morgen. Sein Verhältnis zu seinem Vater ist von Respekt geprägt, aber nicht frei von innerem Abstand. Christian bewundert die Gradlinigkeit, die Integrität und verzweifelt zugleich am Mangel an Beweglichkeit. Seine Großmutter sieht er als Symbol monarchischer Stärke, doch er spürt: Ihre Zeit, so prägend sie war, läuft aus. Christian Friedrich will nicht provozieren, nicht zerstören, er will modernisieren, doch sein leiser Drang zur Veränderung trifft im inneren Kreis oft auf starre Mauern. Noch geht er Kompromisse ein, noch formuliert er vorsichtig, balanciert zwischen Anpassung und Reform, aber in ihm wächst eine Überzeugung: Wenn die Monarchie überleben will, muss sie atmen lernen. </div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact3">22-25 Jahre</div>
            <div class="brush_fact3">Prinz</div>
            <div class="brush_fact3">Dave Franco</div>
            <div class="brush_status3">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.ibb.co/205hQRDC/Neues-Projekt-6.png');" src="https://i.ibb.co/tTBF8Hdw/Neues-Projekt-21.png"><br />
    <div class="brush_box_re">
        <div class="brush_ue4">Prinzessin</div>
        <div class="brush_text4">Prinzessin Karoline wurde als Sohn des Kronprinzen geboren und lebt heute als Frau, sichtbar, aufrecht, verletzlich. Ihre Transition war nicht nur ein persönlicher Weg, sondern ein politischer Akt im Herzen einer monarchischen Familie, die Abweichung hinter verschlossener Tür nicht duldet, aber in der Öffentlichkeit schweigt, lächelt, beschönigt. Ihr Vater und ihre Großmutter, Symbolfiguren preußischer Härte, begegnen ihr mit eisigem Schweigen. Kein offener Streit, keine öffentliche Ablehnung, aber auch keine Nähe, keine Anerkennung, kein Raum. In Interviews wird sie höflich erwähnt, auf Familienporträts ins rechte Licht gerückt, doch wenn sich die Türen des Palasts schließen, fühlte sie sich allein. Karoline leidet, aber sie duckt sich nicht. Sie kämpft mit klarem Blick und leiser Stimme für Sichtbarkeit, für Würde, für alle, die wie sie an den Grenzen eines Systems stehen, das nur auf Konformität gebaut ist. Ihre Präsenz ist still rebellisch, ihr Mut ansteckend. Sie engagiert sich für queere Jugendliche, spricht in Schulen, Universitäten, auf Konferenzen – immer bedacht, nie aggressiv, aber unüberhörbar. Und doch: Hinter allem steht eine tiefe Traurigkeit und die Familie, die sie verlor, obwohl sie blieb. Um die Liebe, die an Bedingungen geknüpft war, um das Gefühl, ein ungeliebtes Kind einer Welt zu sein, die von ihr verlangt, sich zu verstecken. Karoline war immer ein lebensfroher Mensch, sensibel, humorvoll, voller Fantasie. Das Lachen hat sie nicht verlernt, aber heute lacht sie oft mit Tränen in den Augen. Sie ist nicht das, was die Krone wollte, aber sie ist vielleicht das, was sie braucht. <br />
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</div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact4">19-24 Jahre</div>
            <div class="brush_fact4">Prinzessin</div>
            <div class="brush_fact4">Valentina Sampaio</div>
            <div class="brush_status4">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_box">
    <div class="brush_ue5">Last but not Least</div>
    <div class="brush_boxt"><b>Die Krone wiegt schwer – besonders dann, wenn sie nicht nur ein Symbol, sondern ein Lebensstil ist.</b><br />
<p>Du willst Adelsdrama mit Biss? Politische Spannungsfelder zwischen Tradition und Moderne? Eine Familie, die auf den ersten Blick als Bilderbuchmonarchie daherkommt und unter der Oberfläche brodelt? Dann herzlich willkommen bei der preußischen Königsfamilie, einem unserer Foren Canons, rund um Macht, Pflicht, Fassade und innerfamiliären Bruchlinien. Der Familienname? Leider nicht verhandelbar. Seit Generationen hält das Haus von Düsterloh eisern an seinen Werten fest – ganz gleich, wie laut des Zeitgeistes draußen an den Palasttüren klopft. Hier zählt Blut, Pflicht und Ehre und wer diesen Kodex nicht mitträgt, wird schnell zum Problem. Zumindest hinter verschlossenen Türen. Öffentlich zeigt sich die Familie als geschlossen, würde- und stillvoll. Keine Skandale, keine Ausrutscher. Das was auf dem Spiel steht: Die Stabilität der Monarchie, das Ansehen Preußens und die eigene Position im System. Wer mitmachen will, muss funktionieren. Wer sich verweigert, wird… elegant ausgeklammert. <br />
<br />
<b>Was das für dich als Spieler/inn bedeutet? Was wünschen wir uns? Was bekommst du von uns?</b><br />
<br />
Du spielst keine liebevolle Großfamilie, sondern ein Machtgefüge mit jahrhundertealter Selbstverpflichtung. Entscheidungen wie Heiraten, Karriere, öffentlicher Auftritt oder privates Glück sind nie nur persönlich – sie sind politisch und genau da setzt unser Ingame an: Wer rebelliert, wer buckelt, wer führt? Wir wünschen uns Spieler/innen, die gerne langfristig mitdenken und planen, mindestens 1 Post im Monat, Freude an politisch-historischem RP mit Tiefe, keine Angst vor innerfamiliärem Frust, höfischer Kälte oder dramatischen Gesprächen bei Galaabendessen und einen respektvollen Umgang mit sensiblem Thematiken wie Genderidentität, Exklusion und Traditionsdruck.  Dafür kannst du von uns folgendes erwarten: Die Vornamen und Avatare sind anpassbar, Titel und Grundkonstellationen der Familie sind gesetzt, dafür bekommst du bei uns nicht nur ein durchdachtes Gefüge, spannende Anschlussmöglichkeiten (sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie), ein gut ausgearbeiteten Forenkanon mit Fokus auf Wien, Politik und Revolution und reichlich Spielraum für deine eigene Handschrift, sondern auch eine bereits bestehende Länderinformation. Du kannst also direkt loslegen deinen Steckbrief zu schreiben.<br />
<br />
Ob du als Königin mit eiserner Zunge die Dynastie zusammenhältst, als Prinzessin für deine Anerkennung kämpfst oder als liberaler Thronfolger zwischen den Stühlen tanzt - du bist hier goldrichtig, wenn du das Spiel zwischen Macht, Pflicht und Menschlichkeit magst. <br />
<br />
Klingt das gut? Dann schnapp dir einen Platz im Palast. Wir freuen uns auf dich und auf das, was du aus der Krone machst. <br />
<br />
</div>
    <div class="brush_shortfacts">
        <div class="brush_fact1"><a href="https://divided-kingdoms.de/index.php">Zum Forum</a></div>
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>:root {--brush_bunt1: #BFEFFF;--brush_bunt2: #b2dfee;--brush_bunt3: #9ac0cd;--brush_bunt4: #b4cdcd;--brush_schrift: #111111;--brush_font: 'El Messiri', sans-serif;}.brush_container {position: relative;width: 500px;margin: 10px auto;}.brush_box_li, .brush_box_re {position: absolute;top: 0;width: 250px;height: 350px;padding: 30px;box-sizing: border-box;color: var(--brush_schrift);}.brush_box_re {right: 0;}/* START ÜBERSCHRIFTEN */.brush_ue1, .brush_ue2, .brush_ue3, .brush_ue4, .brush_ue5 {font-size: 16px;font-family: var(--brush_font);border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt2);color: var(--brush_schrift);margin-bottom: 15px;padding-left: 20px;text-transform: lowercase;letter-spacing: 4px;}.brush_ue2 {border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt3);padding-right: 20px;text-align: right;}.brush_ue3 {color: var(--brush_bunt1);border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt4);padding-left: 20px;}.brush_ue4 {border-bottom: 2px solid var(--brush_bunt1);padding-right: 20px;text-align: right;}.brush_ue5 {padding-right: 20px;text-align: center;font-size: 30px;}/* ENDE ÜBERSCHRIFTEN *//* START TEXT */.brush_text1, .brush_text2, .brush_text3, .brush_text4 {font-size: 12px;font-family: 'Calibri';height: 200px;overflow: auto;margin-bottom: 5px;padding-right: 5px;box-sizing: border-box;line-height: 18px;text-align: justify;}.brush_text3 {color: var(--brush_bunt1);}.brush_text1 b, .brush_boxt b {color: var(--brush_bunt4);font-size: 14px;}.brush_text2 b {color: var(--brush_bunt1);font-size: 14px;}.brush_text3 b {color: var(--brush_bunt2);font-size: 14px;}.brush_text4 b {color: var(--brush_bunt3);font-size: 14px;}.brush_text1 i, .brush_text2 i, .brush_text3 i, .brush_text4 i, .brush_boxt i {color: var(--brush_bunt4);font-family: var(--brush_font);font-size: 14px;letter-spacing: 2px;}.brush_text2 i {color: var(--brush_bunt1);}.brush_text3 i {color: var(--brush_bunt2);}.brush_text4 i {color: var(--brush_bunt3);}/* ENDE TEXT *//* START SCROLLBAR */.brush_text1::-webkit-scrollbar, .brush_text2::-webkit-scrollbar, .brush_text3::-webkit-scrollbar, .brush_text4::-webkit-scrollbar, .brush_boxt::-webkit-scrollbar {width: 5px;}.brush_text1::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt2);}.brush_text1::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_text1::-webkit-scrollbar-track {background-color: var(--brush_bunt1);}.brush_text2::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt3);}.brush_text2::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt1);}.brush_text2::-webkit-scrollbar-track {background-color: var(--brush_bunt2);}.brush_text3::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_text3::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt2);}.brush_text4::-webkit-scrollbar-track {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_text4::-webkit-scrollbar-thumb {background-color: var(--brush_bunt1);}.brush_text4::-webkit-scrollbar-thumb:hover {background-color: var(--brush_bunt3);}/* ENDE SCROLLBAR */.brush_shortfacts {display: flex;flex-direction: row;flex-wrap: wrap;justify-content: center;align-items: center;height: 50px;text-transform: uppercase;font-size: 11px;font-family: 'Calibri';}/* START FACTS */.brush_fact1, .brush_status1, .brush_status2, .brush_status3, .brush_status4, .brush_fact2, .brush_fact3, .brush_fact4 {background-color: var(--brush_bunt4);color: var(--brush_bunt1);padding: 3px 6px;margin: 0px 2.5px;}.brush_fact1 a {text-decoration: none;color: var(--brush_bunt1);}.brush_status1 {background-color: var(--brush_bunt3);}.brush_status2 {background-color: var(--brush_bunt4);}.brush_status3 {background-color: var(--brush_bunt1);color: var(--brush_schrift);}.brush_status4 {background-color: var(--brush_bunt2);color: var(--brush_schrift);}.brush_fact2 {background-color: var(--brush_bunt1);color: var(--brush_schrift);}.brush_fact3 {background-color: var(--brush_bunt2);color: var(--brush_schrift);}.brush_fact4 {background-color: var(--brush_bunt3);}/* ENDE FACTS */.brush_box {width: 500px;height: 350px;margin: auto;background-color: var(--brush_bunt1);display: flex;flex-direction: column;justify-content:center;align-items: center;}.brush_boxt {width: 250px;height: 150px;overflow: auto;font-size: 12px;font-family: 'Calibri';color: var(--brush_schrift);text-align: justify;line-height: 21px;}</style><br />
<head><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=El+Messiri:wght@400;500&display=swap" rel="stylesheet"></head>
<div class="brush_container">
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    <div class="brush_box_li">
        <div class="brush_ue1">Königsfamilie</div>
        <div class="brush_text1">Die preußische Königsfamilie von Düsterloh gilt nach außen als Verkörperung von Würde, Disziplin und Kontinuität. Über Generationen hinweg hat sie sich als Bewahrerin monarchischer Prinzipien und Symbole nationaler Stabilität inszeniert – doch hinter den Kulissen bröckelt das Bild der Einheit. Alte Loyalitäten, politische Brüche und tiefgreifende persönliche Spannungen durchziehen die Familie wie feine Risse im Porzellan eines perfekt gedeckten Tisches. Manche dieser Risse lassen sich nicht einfach mit einer neuen Lasur verdecken. </div>
            </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.postimg.cc/VvxGPZgr/Neues-Projekt.png');" src="https://i.ibb.co/tTBF8Hdw/Neues-Projekt-21.png"><br />
    <div class="brush_box_re">
        <div class="brush_ue2">Die Königin</div>
        <div class="brush_text2">Königin Friederike gilt als Symbol für Stabilität, Würde und Disziplin. Geboren 1936, trat sie nach dem frühen Tod ihres Vaters in jungen Jahren an die Spitze der Monarchie. Königin Frederike wurde zum Symbol monarchischer Kontinuität: diszipliniert, traditionsbewusst, unerschütterlich. Für die Öffentlichkeit ist sie eine „Königin alter Schule“ – majestätisch, unnahbar, eine souveräne Figur über der Politik. Sie führte das Königreich Preußen nach den schweren Kriegsjahren durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierungen und ebnete den Weg in eine neue Ära. Hinter den Palastmauern aber regiert sie mit eiserner Hand. Gefühle gelten bei ihr als Schwäche, Abweichungen als Gefahr. Ihre Familie sieht sie nicht als Menschen, sondern als Funktionsträger. Wer sich nicht fügt, wird konsequent ausgegrenzt. Modernität, Offenheit und die eigene Identität spielen aus Sicht von Frederike im königlichen Leben keinerlei Rolle. Nähe ersetzt sie durch Pflicht, Zuwendung durch Kontrolle. Friderike glaubt an Ordnung, nicht an Wandel. Akzeptanz ist für sie kein Ideal, sondern ein Risiko. Fortschritt bedeutete für sie Kontrollverlust und das duldet sie nicht. </div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact2">89 Jahre</div>
            <div class="brush_fact2">Königin, Regentin</div>
            <div class="brush_fact2">Helen Mirren</div>
            <div class="brush_status2">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
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    <div class="brush_box_li">
        <div class="brush_ue3">Kronprinz</div>
        <div class="brush_text3">Geboren 1960, verkörpert Kronprinz Wilhelm die konservative Hoffnung einer Monarchie, die in Traditionen und Ordnung ihren höchsten Wert sieht. In der Öffentlichkeit gilt er als pflichtbewusst, gebildet und integer – ein disziplinierter Nachfolger, der die Werte seiner Mutter würdig fortzuführen scheint. Diplomatische Reisen, militärische Repräsentanz und bildungspolitische Beratung gehören zu seinem festen Aufgabenbereich. Er spricht gewählt, tritt kontrolliert auf und meidet jede Form von öffentlichem Affront. Doch hinter verschlossenen Türen herrscht eine andere Realität. Wilhelm ist ein Mann, der nicht nur an Monarchie glaubt, sondern sie als Bollwerk gegen alles Moderne begreift. Für ihn steht das Königshaus nicht für Menschen, sondern für Prinzipien. Familie bedeutet Funktion. Liebe, Toleranz oder persönliche Freiheit sind für ihn zweitrangig – wenn nicht sogar gefährlich. Wer innerhalb seiner Familie nicht seinem Ideal entspricht, wird auf Distanz gehalten: mit kalter Höflichkeit, mit stummem Ausschluss, mit demonstrativer Unsichtbarkeit.  Er steht exemplarisch für eine Generation, die sich vom gesellschaftlichen Wandel überfordert fühlt und sich mit aller Kraft an der Vergangenheit festklammert. Für Wilhelm ist Monarchie kein Symbol, sie ist Ordnung, Pflicht und Schutzwall zugleich. </div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact3"> 65 Jahre</div>
            <div class="brush_fact3">Kronprinz</div>
            <div class="brush_fact3">Hugh Jackmann</div>
            <div class="brush_status3">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
    <img style="background-image: url('https://i.ibb.co/4Rg6MzHn/Neues-Projekt-9.png');" src="https://i.ibb.co/tTBF8Hdw/Neues-Projekt-21.png"><br />
    <div class="brush_box_re">
        <div class="brush_ue4">Kronprinzessin</div>
        <div class="brush_text4">Kronprinzessin Marie Sophie ist das leise Gewissen einer lauten Tradition. Nach außen erfüllt sie alle Anforderungen, die an eine Frau an der Seite des Thronfolgers gestellt werden: sie repräsentiert, sie lächelt, sie schweigt zur rechten Zeit, doch hinter dem höfischen Protokoll verbirgt sich ein Charakter, der im Inneren unversöhnlich mit den starren Maßstäben ihrer Schwiegermutter und ihres Ehemannes ringt. Marie Sophie ist gebildet, sozial engagiert und ihrem Umfeld zugewandt. Für sie bedeutet Familie mehr als Erbe und Blutlinie – sie betrachtet ihre Kinder nicht als Thronfolger, sondern als Menschen mit eigenen Bedürfnissen, Identitäten und Lebenswegen. Sie liebt sie nicht für das, was sie repräsentieren, sondern für das, was sie sind und schützt sie – mit feiner Diplomatie, mit stillem Widerstand, mit geduldigem Aushalten zwischen den Fronten. Sie weiß, wann sie schweigen muss und sie weiß, wann ihr Schweigen mehr sagt als jedes Wort. Anders als ihr Mann, der in jeder Abweichung Gefahr wittert oder die Königin, die hinter eiserner Etikette Gefühle kontrolliert, glaubt Marie Sophie an Mitgefühl, Wandel und leise Veränderung. Sie kämpft nicht laut aber weicht auch nicht zurück. Innerhalb des Palasts wird sie belächelt, gelegentlich ignoriert, nie wirklich verstanden, doch in den Augen ihrer Kinder ist sie nicht nur Mutter, sondern Verbündete. In einer Welt, die noch immer von starren Bildern lebt, ist Marie Sophie die stillste Form von Hoffnung und vielleicht die Gefährlichste.</div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact4">55- 65 Jahre</div>
            <div class="brush_fact4">Kronprinzessin</div>
            <div class="brush_fact4">Naomi Watts</div>
            <div class="brush_status4">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
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    <div class="brush_box_li">
        <div class="brush_ue3">Prinz</div>
        <div class="brush_text3">Prinz Christian Friedrich ist der Sohn des Kronprinzen – und Enkel einer Königin, die kaum Zweifel an ihren Erwartungen lässt. Aufgewachsen in den Fluren höfischer Disziplin, mit strenger Etikette und historischen Leitbildern, kennt er den Wert von Pflicht, Form und Haltung, doch anders als sein Vater oder seine Großmutter glaubt Christian nicht, dass Bewahrung durch Erstarrung gelingt. Er ist technisch versiert, bildungshungrig und offen für neue Wege. Internationale Studienaufenthalte, digitale Diplomatie, klimabezogene Initiativen – Christian Friedrich sucht den Anschluss an die Gegenwart, ohne seine Herkunft zu verleugnen. Er denkt in Systemen, spricht in Analysen und versteht sich als Brücke zwischen gestern und morgen. Sein Verhältnis zu seinem Vater ist von Respekt geprägt, aber nicht frei von innerem Abstand. Christian bewundert die Gradlinigkeit, die Integrität und verzweifelt zugleich am Mangel an Beweglichkeit. Seine Großmutter sieht er als Symbol monarchischer Stärke, doch er spürt: Ihre Zeit, so prägend sie war, läuft aus. Christian Friedrich will nicht provozieren, nicht zerstören, er will modernisieren, doch sein leiser Drang zur Veränderung trifft im inneren Kreis oft auf starre Mauern. Noch geht er Kompromisse ein, noch formuliert er vorsichtig, balanciert zwischen Anpassung und Reform, aber in ihm wächst eine Überzeugung: Wenn die Monarchie überleben will, muss sie atmen lernen. </div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact3">22-25 Jahre</div>
            <div class="brush_fact3">Prinz</div>
            <div class="brush_fact3">Dave Franco</div>
            <div class="brush_status3">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_container">
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    <div class="brush_box_re">
        <div class="brush_ue4">Prinzessin</div>
        <div class="brush_text4">Prinzessin Karoline wurde als Sohn des Kronprinzen geboren und lebt heute als Frau, sichtbar, aufrecht, verletzlich. Ihre Transition war nicht nur ein persönlicher Weg, sondern ein politischer Akt im Herzen einer monarchischen Familie, die Abweichung hinter verschlossener Tür nicht duldet, aber in der Öffentlichkeit schweigt, lächelt, beschönigt. Ihr Vater und ihre Großmutter, Symbolfiguren preußischer Härte, begegnen ihr mit eisigem Schweigen. Kein offener Streit, keine öffentliche Ablehnung, aber auch keine Nähe, keine Anerkennung, kein Raum. In Interviews wird sie höflich erwähnt, auf Familienporträts ins rechte Licht gerückt, doch wenn sich die Türen des Palasts schließen, fühlte sie sich allein. Karoline leidet, aber sie duckt sich nicht. Sie kämpft mit klarem Blick und leiser Stimme für Sichtbarkeit, für Würde, für alle, die wie sie an den Grenzen eines Systems stehen, das nur auf Konformität gebaut ist. Ihre Präsenz ist still rebellisch, ihr Mut ansteckend. Sie engagiert sich für queere Jugendliche, spricht in Schulen, Universitäten, auf Konferenzen – immer bedacht, nie aggressiv, aber unüberhörbar. Und doch: Hinter allem steht eine tiefe Traurigkeit und die Familie, die sie verlor, obwohl sie blieb. Um die Liebe, die an Bedingungen geknüpft war, um das Gefühl, ein ungeliebtes Kind einer Welt zu sein, die von ihr verlangt, sich zu verstecken. Karoline war immer ein lebensfroher Mensch, sensibel, humorvoll, voller Fantasie. Das Lachen hat sie nicht verlernt, aber heute lacht sie oft mit Tränen in den Augen. Sie ist nicht das, was die Krone wollte, aber sie ist vielleicht das, was sie braucht. <br />
<br />
</div>
        <div class="brush_shortfacts">
            <div class="brush_fact4">19-24 Jahre</div>
            <div class="brush_fact4">Prinzessin</div>
            <div class="brush_fact4">Valentina Sampaio</div>
            <div class="brush_status4">frei</div>
        </div>
    </div>
</div>
<div class="brush_box">
    <div class="brush_ue5">Last but not Least</div>
    <div class="brush_boxt"><b>Die Krone wiegt schwer – besonders dann, wenn sie nicht nur ein Symbol, sondern ein Lebensstil ist.</b><br />
<p>Du willst Adelsdrama mit Biss? Politische Spannungsfelder zwischen Tradition und Moderne? Eine Familie, die auf den ersten Blick als Bilderbuchmonarchie daherkommt und unter der Oberfläche brodelt? Dann herzlich willkommen bei der preußischen Königsfamilie, einem unserer Foren Canons, rund um Macht, Pflicht, Fassade und innerfamiliären Bruchlinien. Der Familienname? Leider nicht verhandelbar. Seit Generationen hält das Haus von Düsterloh eisern an seinen Werten fest – ganz gleich, wie laut des Zeitgeistes draußen an den Palasttüren klopft. Hier zählt Blut, Pflicht und Ehre und wer diesen Kodex nicht mitträgt, wird schnell zum Problem. Zumindest hinter verschlossenen Türen. Öffentlich zeigt sich die Familie als geschlossen, würde- und stillvoll. Keine Skandale, keine Ausrutscher. Das was auf dem Spiel steht: Die Stabilität der Monarchie, das Ansehen Preußens und die eigene Position im System. Wer mitmachen will, muss funktionieren. Wer sich verweigert, wird… elegant ausgeklammert. <br />
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<b>Was das für dich als Spieler/inn bedeutet? Was wünschen wir uns? Was bekommst du von uns?</b><br />
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Du spielst keine liebevolle Großfamilie, sondern ein Machtgefüge mit jahrhundertealter Selbstverpflichtung. Entscheidungen wie Heiraten, Karriere, öffentlicher Auftritt oder privates Glück sind nie nur persönlich – sie sind politisch und genau da setzt unser Ingame an: Wer rebelliert, wer buckelt, wer führt? Wir wünschen uns Spieler/innen, die gerne langfristig mitdenken und planen, mindestens 1 Post im Monat, Freude an politisch-historischem RP mit Tiefe, keine Angst vor innerfamiliärem Frust, höfischer Kälte oder dramatischen Gesprächen bei Galaabendessen und einen respektvollen Umgang mit sensiblem Thematiken wie Genderidentität, Exklusion und Traditionsdruck.  Dafür kannst du von uns folgendes erwarten: Die Vornamen und Avatare sind anpassbar, Titel und Grundkonstellationen der Familie sind gesetzt, dafür bekommst du bei uns nicht nur ein durchdachtes Gefüge, spannende Anschlussmöglichkeiten (sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie), ein gut ausgearbeiteten Forenkanon mit Fokus auf Wien, Politik und Revolution und reichlich Spielraum für deine eigene Handschrift, sondern auch eine bereits bestehende Länderinformation. Du kannst also direkt loslegen deinen Steckbrief zu schreiben.<br />
<br />
Ob du als Königin mit eiserner Zunge die Dynastie zusammenhältst, als Prinzessin für deine Anerkennung kämpfst oder als liberaler Thronfolger zwischen den Stühlen tanzt - du bist hier goldrichtig, wenn du das Spiel zwischen Macht, Pflicht und Menschlichkeit magst. <br />
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Klingt das gut? Dann schnapp dir einen Platz im Palast. Wir freuen uns auf dich und auf das, was du aus der Krone machst. <br />
<br />
</div>
    <div class="brush_shortfacts">
        <div class="brush_fact1"><a href="https://divided-kingdoms.de/index.php">Zum Forum</a></div>
    </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwischen Schlössern und Seen]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=99</link>
			<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 22:59:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=4">Deimos</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=99</guid>
			<description><![CDATA[<div class="gesuchhaunt"><div class="hauntopa"><div class="headinghaunt">Zwischen Schlössern und Seen<br />
<font style="color:var(--akzent3); font-size:12px; letter-spacing:2px;">Das Königshaus Bayerns</font></div>
<br />
<div class="topgesuchhaunt" style="margin-top:50px;"></div><div class="charahaunt">Die edle Familie derer von Spielsdorf<br />
<div class="iconflex"><div><a href="#anker1"><img src="https://i.postimg.cc/kMLWQ6Ly/iain2.png" class="imgvamp" title="Maximilian von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker1"><img src="https://i.postimg.cc/nhG7fdrd/rebecca1.png" class="imgvamp" title="Salomea Jozefina von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker2"><img src="https://i.postimg.cc/y8H95q1g/alexander1.png" class="imgvamp" title="Maximilian Dietrich von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker3"><img src="https://i.postimg.cc/fbH9JJxm/lili1.png" class="imgvamp" title="Charlotte Josephine von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker4"><img src="https://i.postimg.cc/VvtrGg2W/penkov1.png" class="imgvamp" title="Ludwig Anton von Spielsdorf"></a></div></div></div>
<div class="texthaunt"> Die Königsfamilie Bayerns ist ein buntes Gemisch aus offener Herzlichkeit, Konsequenz, Durchsetzungswillen und Disziplin.<br />
Auch wenn sich der nachgesagte Charakterzug der Bodenständigkeit mit Dingen wie einem oppulenten Märchenschloss auf einem Berg über einem See beißt, so kann man definitiv davon ausgehen, dass die Bayern doch jedes Mal zu überraschen wissen. Auf der einen Seite weiß man, bayerische Tugenden zu leben; aber wer der Meinung ist, Bayerns Königshaus auf Wiesn, Bier, Dirndl, Lederhosen und einen vielleicht etwas seltsamen Dialekt zu reduzieren, der wird sein blaues Wunder erleben – und damit ist gewiss nicht das Blau in der Landesflagge gemeint.<br />
Daher ist es eine Freude, die Majestäten und Hoheiten vorzustellen:<br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/xjXKNypC/iain.png" class="imgvamp" id="anker1" align="left" hspace="10px"> <hname>Maximilian von Spielsdorf</hname><br />
55 Jahre | frei | Iain Glen (?)<br />
Maximilian III. aus dem Haus von Spielsdorf hat den Ruf, ein „echter Bayer“ zu sein, der die Tugenden seiner Heimat hoch hält und lebt: Bodenständigkeit und Geselligkeit sind dem Monarchen ebenso wichtig wie Eigenständigkeit und Fleiß.  Diese Eigenschaften ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Leben, die Erziehung seiner Kinder und die Art und Weise, wie Maximilian das Königreich Bayern führt. Dies macht ihn auch durchaus beliebt auf dem politischen Parkett, steht das Königshaus Bayerns für Zuverlässigkeit und dem Einstand ihrer Werte.  Er ist durchaus bereit, Kompromisse zu machen, man kann sich jedoch sicher sein, dass jeder Kompromiss seine Grenzen hat und Maximilian durchaus auch sehr direkt dabei werden kann, seinen Standpunkt zu verteidigen.<br />
Dem bayerischen Volk ist Ludwig das, was der Definition „eines guten Herrschers“ wohl am nächsten kommt und auch durchaus was für die bayerischen Traditionen und Feste übrig hat.<br />
Der König – oder „Kini“, wie es im Volksmund heißt - gilt als Familienmensch, der in seine Entscheidungen die Königin miteinbezieht und auf ihren Rat hört, während er seine Kinder fördert und fordert. Die bayerischen Prinzen und die Prinzessin genießen durch ihren Vater einige Freiheiten, gleichzeitig weiß er sehr wohl, wann und wie er ihnen Grenzen und Pflichten auferlegen muss. Gegenüber seinem Neffen aus Polen-Litauen ist Maximilian ebenso offen und herzlich wie zu seinen eigenen Kindern – allein schon seiner Frau zu Liebe -, doch macht ihm die Entwicklungen, die das durch Ehebande verbündete Land seit einigen Jahren nimmt, große Sorgen. Doch noch wartet er – auch seiner Frau zu Liebe – damit, die Bande nach Polen zu kappen, auch in der Hoffnung, dass etwas ändert.<br />
<br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/k5MSJxt7/rebecca.png" class="imgvamp" id="anker2" align="right" hspace="10px"> <hname>Salomea Jozefina von Spielsdorf</hname> <br />
48 Jahre | frei | Rebecca Ferguson (?)<br />
Wenn König Maximilian das Herz Bayerns ist, so ist Königin Salomea der Verstand des Königreichs. Auf den ersten Blick mag die Königin streng und unnahbar wirken, in der Öffentlichkeit geschieht es selten, dass sie sich öffnet, man der Presse oder dem Volk ein Lächeln präsentiert. Doch auch wenn die aus Polen-Litauen stammende Königin das Bild einer strengen Herrscherin vermittelt, so ist sich das bayerische Volk bewusst, dass Salomea ihre neue Heimat liebt und nur das Beste für Bayern und ihr Volk im Sinn hat.<br />
Im Privaten ist Salomea eine treue und liebevolle Ehefrau, die König Maximilian unterstützt, wo sie nur kann. Sie ist seine treueste Beraterin, aber auch seine größte Kritikerin. Und wie die meisten adligen Ehen ist diese Beziehung nicht von Anfang an da gewesen, sondern über die Jahre hinweg gewachsen und gediehen – ein Prozess, an dem beide Eheleute ihren Anteil haben. Ihren Kindern ist die Königin eine herzliche und doch auch strenge Mutter, die die bayerische Bodenständigkeit mit den hohen disziplinarischen Ansprüchen ihrer polnisch-litauischen Herkunft verbindet. Man kann sich dabei sicher sein, dass Salomea ihren Kindern nicht so viel durchgehen lässt wie beispielsweise Maximilian, doch ist es Salomea wichtig, dass ihre drei Kinder wissen, dass sie immer zu ihr kommen können, sollte es Probleme geben.  <br />
Zu ihrem Neffen pflegt Salomea ein.. schwieriges Verhältnis. Es fällt ihr schwer, Deimos als der zu sehen, der er ist und nicht ständig nur als Sohn ihrer toten Schwester Natalia von ihm zu denken. Das macht es für beide kompliziert, offen miteinander umgehen zu können.<br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/Hs5XBWg1/alexander.png" class="imgvamp" id="anker3" align="left" hspace="10px"><hname>Maximilian Dietrich von Spielsdorf</hname> <br />
27 Jahre | frei | Alexander Ludwig (?) <br />
Dass das Leben eines Kronprinzen mit Pflichten und Aufgaben verbunden ist, war Maximilian Dietrich schon seit dem Tag bewusst, als er alt genug war, um seinen Platz in der Welt zu begreifen. <br />
Sowohl die Vorbereitung auf den Tag, an dem sein Vater abdanken oder sterben und damit den Platz für ihn frei machen würde, als auch der Faktor, dass er nicht aus Liebe, sondern aus politischen und wirtschaftlichen Interessen heiraten würde. Letzteres geschah dann auch und so steht heute die österreichische Prinzessin Karoline von Wolfenburg an der Seite des Kronprinzen von Bayern. <br />
<br />
Doch so pflichtbewusst Maximilian ist, so lebensbejahend und positiv eingestellt ist er auch. Für ihn ist das Glas immer halbvoll und an jeder Situation wenigstens einen Aspekt, den man positiv auslegen und darauf aufbauen kann, ein Problem zu lösen. <br />
Das macht den Kronprinzen beim Volk auch so ungemein beliebt, ganz davon abgesehen, dass er wie der Rest seiner Familie recht volksnah auftritt und es sich nicht nehmen lässt, das eine oder andere traditionelle Fest höchstpersönlich zu eröffnen. <br />
Seine Mutter mahnt ihn dann und wann zur Contenance, gleichzeitig weiß sie aber auch, seinen (wie sie es nennt klugen) Umgang mit den Bewohnern des Landes oder Besuchern von außerhalb zu würdigen und zu loben – was Maximilian nur darin bestärkt, genau diesen Kurs weiter zu verfolgen. <br />
Maximilian und Deimos teilen das Schicksal, Kronprinzen zu sein und sind auch bereit, sich regelmäßig sich darüber auszutauschen, einander Ratschläge zu geben – auch wenn die meisten Ratschläge von Seiten des Bayern kommen, ist Deimos meistens damit beschäftigt „Krieg zu spielen“, wie Maximilian es nennt – was Deimos ihm ein bisschen übel nimmt. Nichtsdestotrotz sieht der bayerische Kronprinz die Entwicklung, die Polen-Litauen nimmt, mit gleicher Sorge wie sein Vater und gehört zu denjenigen, die Deimos immer wieder die Bereitschaft signalisieren, ihn zu unterstützen, wenn er sich gegen seinen Vater stellte. Am Ende ist man doch Familie und sollte zusammen stehen.<br />
<br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/JnGBJMqg/lilineu.png" class="imgvamp" id="anker4" align="right" hspace="10px"> <hname>Charlotte Josephine von Spielsdorf</hname><br />
24 Jahre | vergeben |  Lili Reinhart (?)<br />
Eine Prinzessin wie sie im Buche steht, würden die meisten behaupten. Eine junge Frau, die sich vor Verehrerin nicht retten kann, behaupten andere. Aber sie selbst würde sagen sie, ist weder das eine noch das andere zu 100%. Sondern von beidem ein bisschen und sonst sie selbst. <br />
Charlotte weiß, wie sie gerade ihre Familie um den Finger wickeln kann, um ihren Willen zu bekommen. Etwas was sie nicht ausnutzt, das aber manchmal durchaus von Vorteil sein kann. <br />
Sie liebt es zu lesen, zu reiten und auch zu tanzen. Charlotte weiß, dass irgendwann der Punkt kommen wird, dass man sie aus politischen Gründen verheiraten, dass sie nicht der Liebe willen sich ihren Partner aussuchen können wird. <br />
Aber solange das noch nicht entschieden ist, macht sie das Beste daraus, bläst kein Trübsal und genießt das Leben in vollen Zügen. Vor allem mit ihren zwei besten Freundinnen. Diejenigen mit der sie über alles reden kann und sie sich geschworen haben immer zusammenzuhalten egal was kommen mag. Charlotte ist in der Prinzessinnenclique wohl eher der ruhige Part, der immer gute Ratschläge hat und manchmal über ihren eigenen Schatten springen muss. Aber durch ihre Studienzeit ist sie reifer und erwachsener geworden und hat auch verstanden das sie zu sich selbst stehen muss. So ist sie aktuell auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. <br />
Auf der einen Seite möchte sie die liebevolle und bodenständige Prinzessin sein und auf der anderen Seite eine junge Frau die Spaß am Leben hat und gerne mit ihren Mädels Party macht und das drum herum vergisst. <br />
Charlotte ist es auch wichtig die Beziehungen zu ihrer Familie zu halten. Eben auch diese die entfernter sind. Daher hat sie auch einen sporadischen, aber guten Kontakt zu ihrem Cousin Deimos, der für sie jemand ist mit dem sie reden kann, wenn es was gibt was sie mit ihren Eltern oder ihren eigenen Geschwistern und Freunden nicht drüber sprechen kann. <br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/sXqG4qH2/penkov.png" class="imgvamp" id="anker5" align="left" hspace="10px"><hname>Ludwig Anton von Spielsdorf</hname><br />
20 Jahre | frei | Rudy Pankow (?)<br />
Das jüngste Kind der Familie zu sein bedeutet sowohl Segen, als auch Fluch. <br />
Segen, weil niemand von einem etwas erwartet, man nicht die Pflichten des großen Bruders hat oder eine Zierde der Familie wie die große Schwester sein soll. <br />
Fluch, weil niemand von einem etwas erwartet. Man ist einfach da und… ja, man ist einfach da. Ludwig von Spielsdorf ist einer dieses königlichen Kinder, das theoretisch alle Freiheiten der Welt, gepaart mit einer ganzen Reihe von Privilegien genießt. Während sein Vater seinen älteren Bruder darauf vorbereitet, ein guter König zu werden, fokussiert sich seine Mutter vornehmlich darauf, seine ältere Schwester zu einer hervorragenden Partie auf dem Heiratsmarkt zu erziehen und deren Partyeskapaden (Aussage von Königin Salomea) einigermaßen im Zaum zu halten. <br />
Da bleibt dann nicht so viel Zeit für Ludwig, der quasi als Nesthäkchen sich als Kind vor Aufmerksamkeit (immerhin ist man der Kleine) nicht retten konnte; es in der Pubertät genoss, dass man ihn nicht nervte. Und heute? Schwierig. Noch immer liegt der Fokus nicht auf ihm, so lange er sich keine Fehltritte leistet, er kann seinen Interessen nachgehen, sich sogar einigermaßen auf einen Fachbereich spezialisieren, in diesem sogar Kontakte knüpfen und sich unter anderen Adligen vernetzen.<br />
Er versucht, seinen Weg zu gehen, seine Nische zu finden, in der er für sich stehen kann, ohne seiner Familie Schande zu bereiten – keine… all zu große… zumindest. Aber vielleicht garantiert ihm genau das dann auch mal die Aufmerksamkeit seiner Eltern, wer weiß das schon? </div>
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<div class="fight"><i class="fa-solid fa-swords"></i></div>
<div class="topgesuchhauntg"></div><div class="charahauntg"></i> Die Verbindung nach Polen-Litauen<br />
<div class="iconflex"><div><a href="#anker6"></a></div><div><a href="#anker8"></a></div></div></div><div class="texthauntg"><img src="https://i.postimg.cc/0yBWD2dR/william.png" class="imgghost" id="anker5" align="left" hspace="10px"><gname>Deimos Bathóry</gname> Deimos Bathóry ist der älteste Sohn der verstorbenen großen Schwester Königin Salomeas. Und so gesehen einer der wenigen Gründe, die das bayerische Königshaus am Bündnis mit Polen-Litauen festhalten lassen. <br />
Denn seit dem Überfall Polen-Litauens auf das benachbarte Königreich Lettland ist Bayern gewiss vieles, aber nicht unbedingt ein Fan der Polen. Und obwohl die Doppelmonarchie unter anderem auf die Gelder angewiesen ist, die es dank der Bündnisse mit Bayern erhält, tut es doch relativ wenig, um sein Image aufzubessern – oder sich gar für den Angriff auf den lettischen Nachbar reumütig zu zeigen. <br />
Dass Deimos bisher aus Gründen, die nur ihm bekannt sind, nichts unternommen hat, gehört dazu und gerade seine bayerischen Verwandten dürfen sich daher die Frage stellen: Was stimmt mit dem Jungen eigentlich nicht? <br />
Doch noch ist man bereit, zu warten, die Situation zu beobachten – oder vielleicht sogar dem eigenen Neffen/Cousin einen saftigen Tritt in den Hintern zu geben, ihm zu signalisieren „Mach was und wir sind auf deiner Seite!“<br />
Die Frage ist nur: Wie lange noch? <br />
<br />
<gname>Das Kleingedruckte</gname><br />
Die <b>Königsfamilie Bayerns</b> ist ein <b>Forencanon</b> es <b>Divided Kingdoms</b>. <br />
Dies bedeutet, dass der <b>Familienname</b>, das <b>Alter</b> der Charaktere und die festgelegten Zusatzinformationen nicht verändert werden können. Im Falle der Vornamen wären mit Ausnahme Königin Salomeas allerdings Alternativen möglich. <br />
Der Fokus der Familie liegt hierbei auf einer recht bodenständigen Königsfamilie, die in der royalen Welt etabliert ist. Man kennt sie, man kommt mit ihnen gut zu recht. Jedes Mitglied steht hierbei für sich selbst, versucht seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn man die Regeln des Adels kennt und eigentlich verinnerlicht hat: Eheschließungen werden selten aufgrund von Liebe vollzogen, von Bürgerlichen lässt man die Finger. Wenn man sich nicht dran hält, gibt es Konsequenzen. <br />
Doch darüber hinaus hat Bayern seine ganz eigene Agenda, aber auch seine ganz eigenen Probleme: Wie geht man mit dem verwandtschaftlichen Problem in Polen-Litauen um? Hofft man darauf, dass der ehemals gute Verbündete sich besinnt, dass der eigene Neffe auf den Thron kommt? Oder schießt man das Bündnis doch lieber in den Wind, beschreitet neue Wege, sucht sich neue Verbündete? <br />
Eine <b>Länderinformation</b> existiert noch nicht, hier darf also der eigenen Kreativität freien Lauf gelassen werden.<br />
Die <b>Avatarpersonen</b> sind nicht vorgegeben, sie dienen lediglich als Inspirationshilfe.<br />
<br />
</div><div class="topgesuchhauntg" style="margin-top:-40px;"></div></div>
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<div class="hauntflex"><div><a href="https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=99&pid=300#pid300">Zum Gesuch</a></div><div><a href="https://divided-kingdoms.de/index.php">Zum Forum</a></div><div><a href=“https://discord.com/invite/jfUJGUtP7A“>Zum Discord</div></div></div>
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-> im SG gepostet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="gesuchhaunt"><div class="hauntopa"><div class="headinghaunt">Zwischen Schlössern und Seen<br />
<font style="color:var(--akzent3); font-size:12px; letter-spacing:2px;">Das Königshaus Bayerns</font></div>
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<div class="topgesuchhaunt" style="margin-top:50px;"></div><div class="charahaunt">Die edle Familie derer von Spielsdorf<br />
<div class="iconflex"><div><a href="#anker1"><img src="https://i.postimg.cc/kMLWQ6Ly/iain2.png" class="imgvamp" title="Maximilian von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker1"><img src="https://i.postimg.cc/nhG7fdrd/rebecca1.png" class="imgvamp" title="Salomea Jozefina von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker2"><img src="https://i.postimg.cc/y8H95q1g/alexander1.png" class="imgvamp" title="Maximilian Dietrich von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker3"><img src="https://i.postimg.cc/fbH9JJxm/lili1.png" class="imgvamp" title="Charlotte Josephine von Spielsdorf"></a></div><div><a href="#anker4"><img src="https://i.postimg.cc/VvtrGg2W/penkov1.png" class="imgvamp" title="Ludwig Anton von Spielsdorf"></a></div></div></div>
<div class="texthaunt"> Die Königsfamilie Bayerns ist ein buntes Gemisch aus offener Herzlichkeit, Konsequenz, Durchsetzungswillen und Disziplin.<br />
Auch wenn sich der nachgesagte Charakterzug der Bodenständigkeit mit Dingen wie einem oppulenten Märchenschloss auf einem Berg über einem See beißt, so kann man definitiv davon ausgehen, dass die Bayern doch jedes Mal zu überraschen wissen. Auf der einen Seite weiß man, bayerische Tugenden zu leben; aber wer der Meinung ist, Bayerns Königshaus auf Wiesn, Bier, Dirndl, Lederhosen und einen vielleicht etwas seltsamen Dialekt zu reduzieren, der wird sein blaues Wunder erleben – und damit ist gewiss nicht das Blau in der Landesflagge gemeint.<br />
Daher ist es eine Freude, die Majestäten und Hoheiten vorzustellen:<br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/xjXKNypC/iain.png" class="imgvamp" id="anker1" align="left" hspace="10px"> <hname>Maximilian von Spielsdorf</hname><br />
55 Jahre | frei | Iain Glen (?)<br />
Maximilian III. aus dem Haus von Spielsdorf hat den Ruf, ein „echter Bayer“ zu sein, der die Tugenden seiner Heimat hoch hält und lebt: Bodenständigkeit und Geselligkeit sind dem Monarchen ebenso wichtig wie Eigenständigkeit und Fleiß.  Diese Eigenschaften ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Leben, die Erziehung seiner Kinder und die Art und Weise, wie Maximilian das Königreich Bayern führt. Dies macht ihn auch durchaus beliebt auf dem politischen Parkett, steht das Königshaus Bayerns für Zuverlässigkeit und dem Einstand ihrer Werte.  Er ist durchaus bereit, Kompromisse zu machen, man kann sich jedoch sicher sein, dass jeder Kompromiss seine Grenzen hat und Maximilian durchaus auch sehr direkt dabei werden kann, seinen Standpunkt zu verteidigen.<br />
Dem bayerischen Volk ist Ludwig das, was der Definition „eines guten Herrschers“ wohl am nächsten kommt und auch durchaus was für die bayerischen Traditionen und Feste übrig hat.<br />
Der König – oder „Kini“, wie es im Volksmund heißt - gilt als Familienmensch, der in seine Entscheidungen die Königin miteinbezieht und auf ihren Rat hört, während er seine Kinder fördert und fordert. Die bayerischen Prinzen und die Prinzessin genießen durch ihren Vater einige Freiheiten, gleichzeitig weiß er sehr wohl, wann und wie er ihnen Grenzen und Pflichten auferlegen muss. Gegenüber seinem Neffen aus Polen-Litauen ist Maximilian ebenso offen und herzlich wie zu seinen eigenen Kindern – allein schon seiner Frau zu Liebe -, doch macht ihm die Entwicklungen, die das durch Ehebande verbündete Land seit einigen Jahren nimmt, große Sorgen. Doch noch wartet er – auch seiner Frau zu Liebe – damit, die Bande nach Polen zu kappen, auch in der Hoffnung, dass etwas ändert.<br />
<br />
<br />
<img src="https://i.postimg.cc/k5MSJxt7/rebecca.png" class="imgvamp" id="anker2" align="right" hspace="10px"> <hname>Salomea Jozefina von Spielsdorf</hname> <br />
48 Jahre | frei | Rebecca Ferguson (?)<br />
Wenn König Maximilian das Herz Bayerns ist, so ist Königin Salomea der Verstand des Königreichs. Auf den ersten Blick mag die Königin streng und unnahbar wirken, in der Öffentlichkeit geschieht es selten, dass sie sich öffnet, man der Presse oder dem Volk ein Lächeln präsentiert. Doch auch wenn die aus Polen-Litauen stammende Königin das Bild einer strengen Herrscherin vermittelt, so ist sich das bayerische Volk bewusst, dass Salomea ihre neue Heimat liebt und nur das Beste für Bayern und ihr Volk im Sinn hat.<br />
Im Privaten ist Salomea eine treue und liebevolle Ehefrau, die König Maximilian unterstützt, wo sie nur kann. Sie ist seine treueste Beraterin, aber auch seine größte Kritikerin. Und wie die meisten adligen Ehen ist diese Beziehung nicht von Anfang an da gewesen, sondern über die Jahre hinweg gewachsen und gediehen – ein Prozess, an dem beide Eheleute ihren Anteil haben. Ihren Kindern ist die Königin eine herzliche und doch auch strenge Mutter, die die bayerische Bodenständigkeit mit den hohen disziplinarischen Ansprüchen ihrer polnisch-litauischen Herkunft verbindet. Man kann sich dabei sicher sein, dass Salomea ihren Kindern nicht so viel durchgehen lässt wie beispielsweise Maximilian, doch ist es Salomea wichtig, dass ihre drei Kinder wissen, dass sie immer zu ihr kommen können, sollte es Probleme geben.  <br />
Zu ihrem Neffen pflegt Salomea ein.. schwieriges Verhältnis. Es fällt ihr schwer, Deimos als der zu sehen, der er ist und nicht ständig nur als Sohn ihrer toten Schwester Natalia von ihm zu denken. Das macht es für beide kompliziert, offen miteinander umgehen zu können.<br />
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<img src="https://i.postimg.cc/Hs5XBWg1/alexander.png" class="imgvamp" id="anker3" align="left" hspace="10px"><hname>Maximilian Dietrich von Spielsdorf</hname> <br />
27 Jahre | frei | Alexander Ludwig (?) <br />
Dass das Leben eines Kronprinzen mit Pflichten und Aufgaben verbunden ist, war Maximilian Dietrich schon seit dem Tag bewusst, als er alt genug war, um seinen Platz in der Welt zu begreifen. <br />
Sowohl die Vorbereitung auf den Tag, an dem sein Vater abdanken oder sterben und damit den Platz für ihn frei machen würde, als auch der Faktor, dass er nicht aus Liebe, sondern aus politischen und wirtschaftlichen Interessen heiraten würde. Letzteres geschah dann auch und so steht heute die österreichische Prinzessin Karoline von Wolfenburg an der Seite des Kronprinzen von Bayern. <br />
<br />
Doch so pflichtbewusst Maximilian ist, so lebensbejahend und positiv eingestellt ist er auch. Für ihn ist das Glas immer halbvoll und an jeder Situation wenigstens einen Aspekt, den man positiv auslegen und darauf aufbauen kann, ein Problem zu lösen. <br />
Das macht den Kronprinzen beim Volk auch so ungemein beliebt, ganz davon abgesehen, dass er wie der Rest seiner Familie recht volksnah auftritt und es sich nicht nehmen lässt, das eine oder andere traditionelle Fest höchstpersönlich zu eröffnen. <br />
Seine Mutter mahnt ihn dann und wann zur Contenance, gleichzeitig weiß sie aber auch, seinen (wie sie es nennt klugen) Umgang mit den Bewohnern des Landes oder Besuchern von außerhalb zu würdigen und zu loben – was Maximilian nur darin bestärkt, genau diesen Kurs weiter zu verfolgen. <br />
Maximilian und Deimos teilen das Schicksal, Kronprinzen zu sein und sind auch bereit, sich regelmäßig sich darüber auszutauschen, einander Ratschläge zu geben – auch wenn die meisten Ratschläge von Seiten des Bayern kommen, ist Deimos meistens damit beschäftigt „Krieg zu spielen“, wie Maximilian es nennt – was Deimos ihm ein bisschen übel nimmt. Nichtsdestotrotz sieht der bayerische Kronprinz die Entwicklung, die Polen-Litauen nimmt, mit gleicher Sorge wie sein Vater und gehört zu denjenigen, die Deimos immer wieder die Bereitschaft signalisieren, ihn zu unterstützen, wenn er sich gegen seinen Vater stellte. Am Ende ist man doch Familie und sollte zusammen stehen.<br />
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<img src="https://i.postimg.cc/JnGBJMqg/lilineu.png" class="imgvamp" id="anker4" align="right" hspace="10px"> <hname>Charlotte Josephine von Spielsdorf</hname><br />
24 Jahre | vergeben |  Lili Reinhart (?)<br />
Eine Prinzessin wie sie im Buche steht, würden die meisten behaupten. Eine junge Frau, die sich vor Verehrerin nicht retten kann, behaupten andere. Aber sie selbst würde sagen sie, ist weder das eine noch das andere zu 100%. Sondern von beidem ein bisschen und sonst sie selbst. <br />
Charlotte weiß, wie sie gerade ihre Familie um den Finger wickeln kann, um ihren Willen zu bekommen. Etwas was sie nicht ausnutzt, das aber manchmal durchaus von Vorteil sein kann. <br />
Sie liebt es zu lesen, zu reiten und auch zu tanzen. Charlotte weiß, dass irgendwann der Punkt kommen wird, dass man sie aus politischen Gründen verheiraten, dass sie nicht der Liebe willen sich ihren Partner aussuchen können wird. <br />
Aber solange das noch nicht entschieden ist, macht sie das Beste daraus, bläst kein Trübsal und genießt das Leben in vollen Zügen. Vor allem mit ihren zwei besten Freundinnen. Diejenigen mit der sie über alles reden kann und sie sich geschworen haben immer zusammenzuhalten egal was kommen mag. Charlotte ist in der Prinzessinnenclique wohl eher der ruhige Part, der immer gute Ratschläge hat und manchmal über ihren eigenen Schatten springen muss. Aber durch ihre Studienzeit ist sie reifer und erwachsener geworden und hat auch verstanden das sie zu sich selbst stehen muss. So ist sie aktuell auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. <br />
Auf der einen Seite möchte sie die liebevolle und bodenständige Prinzessin sein und auf der anderen Seite eine junge Frau die Spaß am Leben hat und gerne mit ihren Mädels Party macht und das drum herum vergisst. <br />
Charlotte ist es auch wichtig die Beziehungen zu ihrer Familie zu halten. Eben auch diese die entfernter sind. Daher hat sie auch einen sporadischen, aber guten Kontakt zu ihrem Cousin Deimos, der für sie jemand ist mit dem sie reden kann, wenn es was gibt was sie mit ihren Eltern oder ihren eigenen Geschwistern und Freunden nicht drüber sprechen kann. <br />
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<img src="https://i.postimg.cc/sXqG4qH2/penkov.png" class="imgvamp" id="anker5" align="left" hspace="10px"><hname>Ludwig Anton von Spielsdorf</hname><br />
20 Jahre | frei | Rudy Pankow (?)<br />
Das jüngste Kind der Familie zu sein bedeutet sowohl Segen, als auch Fluch. <br />
Segen, weil niemand von einem etwas erwartet, man nicht die Pflichten des großen Bruders hat oder eine Zierde der Familie wie die große Schwester sein soll. <br />
Fluch, weil niemand von einem etwas erwartet. Man ist einfach da und… ja, man ist einfach da. Ludwig von Spielsdorf ist einer dieses königlichen Kinder, das theoretisch alle Freiheiten der Welt, gepaart mit einer ganzen Reihe von Privilegien genießt. Während sein Vater seinen älteren Bruder darauf vorbereitet, ein guter König zu werden, fokussiert sich seine Mutter vornehmlich darauf, seine ältere Schwester zu einer hervorragenden Partie auf dem Heiratsmarkt zu erziehen und deren Partyeskapaden (Aussage von Königin Salomea) einigermaßen im Zaum zu halten. <br />
Da bleibt dann nicht so viel Zeit für Ludwig, der quasi als Nesthäkchen sich als Kind vor Aufmerksamkeit (immerhin ist man der Kleine) nicht retten konnte; es in der Pubertät genoss, dass man ihn nicht nervte. Und heute? Schwierig. Noch immer liegt der Fokus nicht auf ihm, so lange er sich keine Fehltritte leistet, er kann seinen Interessen nachgehen, sich sogar einigermaßen auf einen Fachbereich spezialisieren, in diesem sogar Kontakte knüpfen und sich unter anderen Adligen vernetzen.<br />
Er versucht, seinen Weg zu gehen, seine Nische zu finden, in der er für sich stehen kann, ohne seiner Familie Schande zu bereiten – keine… all zu große… zumindest. Aber vielleicht garantiert ihm genau das dann auch mal die Aufmerksamkeit seiner Eltern, wer weiß das schon? </div>
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Denn seit dem Überfall Polen-Litauens auf das benachbarte Königreich Lettland ist Bayern gewiss vieles, aber nicht unbedingt ein Fan der Polen. Und obwohl die Doppelmonarchie unter anderem auf die Gelder angewiesen ist, die es dank der Bündnisse mit Bayern erhält, tut es doch relativ wenig, um sein Image aufzubessern – oder sich gar für den Angriff auf den lettischen Nachbar reumütig zu zeigen. <br />
Dass Deimos bisher aus Gründen, die nur ihm bekannt sind, nichts unternommen hat, gehört dazu und gerade seine bayerischen Verwandten dürfen sich daher die Frage stellen: Was stimmt mit dem Jungen eigentlich nicht? <br />
Doch noch ist man bereit, zu warten, die Situation zu beobachten – oder vielleicht sogar dem eigenen Neffen/Cousin einen saftigen Tritt in den Hintern zu geben, ihm zu signalisieren „Mach was und wir sind auf deiner Seite!“<br />
Die Frage ist nur: Wie lange noch? <br />
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<gname>Das Kleingedruckte</gname><br />
Die <b>Königsfamilie Bayerns</b> ist ein <b>Forencanon</b> es <b>Divided Kingdoms</b>. <br />
Dies bedeutet, dass der <b>Familienname</b>, das <b>Alter</b> der Charaktere und die festgelegten Zusatzinformationen nicht verändert werden können. Im Falle der Vornamen wären mit Ausnahme Königin Salomeas allerdings Alternativen möglich. <br />
Der Fokus der Familie liegt hierbei auf einer recht bodenständigen Königsfamilie, die in der royalen Welt etabliert ist. Man kennt sie, man kommt mit ihnen gut zu recht. Jedes Mitglied steht hierbei für sich selbst, versucht seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn man die Regeln des Adels kennt und eigentlich verinnerlicht hat: Eheschließungen werden selten aufgrund von Liebe vollzogen, von Bürgerlichen lässt man die Finger. Wenn man sich nicht dran hält, gibt es Konsequenzen. <br />
Doch darüber hinaus hat Bayern seine ganz eigene Agenda, aber auch seine ganz eigenen Probleme: Wie geht man mit dem verwandtschaftlichen Problem in Polen-Litauen um? Hofft man darauf, dass der ehemals gute Verbündete sich besinnt, dass der eigene Neffe auf den Thron kommt? Oder schießt man das Bündnis doch lieber in den Wind, beschreitet neue Wege, sucht sich neue Verbündete? <br />
Eine <b>Länderinformation</b> existiert noch nicht, hier darf also der eigenen Kreativität freien Lauf gelassen werden.<br />
Die <b>Avatarpersonen</b> sind nicht vorgegeben, sie dienen lediglich als Inspirationshilfe.<br />
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<div class="hauntflex"><div><a href="https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=99&pid=300#pid300">Zum Gesuch</a></div><div><a href="https://divided-kingdoms.de/index.php">Zum Forum</a></div><div><a href=“https://discord.com/invite/jfUJGUtP7A“>Zum Discord</div></div></div>
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-> im SG gepostet]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[die kaiserlichen Hoheiten von Wolfenburg]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=57</link>
			<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 16:56:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=35">Istvàn</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Abel" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- HEAD ABOVE WATER by rubyRED.DIAMOND @ Storming Gates<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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---- BILDER */ .awpicleft {float: left; padding: 0 15px 0 0;} .awpicright {float: right; padding: 0 0 0 15px;}</style><br />
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<center><div id="abovewater">
<div class="awue1" style="padding-top: 35px;">Freude schöner Götterfunken</div>
<div class="awue2" style="padding-bottom: 10px;">Tochter aus Elysium</div>
<br />
  <div class="awbox1">Die Kaiserfamilie von Österreich-Ungarn gilt als eine der Vorzeigefamilien des königlichen Lebens in Europa. Seit jeher setzt die Familie auf die <b>Kunst der Diplomatie</b>- so gehört es zur guten Erziehung, dass von kleinauf auch die Kinder in jener Kunst unterwiesen werden. Man achtet penibel auf ein <b>tadelloses Bild in der Öffentlichkeit</b> und im Kreise der wichtigen Hoheiten Eurppas und der Welt. Sie gehören zweifelsfrei zu jenen hoheitlichen Familien, die einem zeitgenössichen Ideal am nächsten kommen. Dabei gelingt der Familie der Spagat zwischen Tradition und moderiert zukunftsgewandtem Blick. Sicherlich sagt man ihnen nicht nach, radikal progressiv zu sein; man geht den Fortschritt der moderne in gemäßigtem Tempo mit, wird diesen aber sicherlich niemals anführen. Man pflegt eine vorsichtige Neugier gegenüber allem Neuen und Fremden, verliert aber keinesfalls die konservativen und bewährten Traditionen aus dem Blick. Traditionen werden geschätzt und zelebriert. Das höfische Leben im Palast ist gut organisiert und die Kaiserfamilie, so unterschiedlich ein jedes Mitglied in Talenten und Persönlichkeiten sein mag, steht als Einheit fest zueinander: Man versteht die Familie als komplexes System, in dem jedes Mitglied eine eigene Rolle zu erfüllen hat, die sich über die Zeit natürlich auch verändern kann. Die  Mitglieder der Kaiserfamilie genossen alle <b>eine breite Allgemeinbildung, sie sind höflich, charmant, sympathisch, manierlich und vorbildlich erzogen</b>. Von außen pflegen sie das Bild des idealen, harmonischen, modernen und dennoch zeitlos unvergänglichen Kaiserhauses. <br>Wer am Hofstaat in Wien arbeitet, der weiß, dass die Familie viel mehr ist: ein gut geölter Apparat, eine top organisiertes Maschine, und zu guter Letzt aber auch das: eine echte Familie. <br>Die Kaiserfamilie von Österreich-Ungarn betrachtet das eigene Dasein an der Spitze des Kaiserreichs nicht als geschenktes Privileg, sondern nimmt die kaiserlichen Pflichten und Verantwortung gegenüber Land und Untertanen sehr ernst. Eine Mentalität die einem strikten Berufsethos gleicht. Das eigene Leben dem Land und seinem Volk zu widmen, in der Funktion als Herrschende und Mitglieder der Kaiserfamilie auf eine Weise dennoch zu <b>dienen</b> und individuelle Bedürfnisse und Wünsche dem Allgemeinwohl des Landes hinten anzustelen, ist eine <b>absolute Selbstverständlichkeit</b>. Es ist die Aufgabe - das Leben - über das Kaiserreich zu herrschen, größtmögliche Stabilität zu erreichen und das ganze Reich und Volk durch schwierige Zeiten zu manövrieren. Dabei ist der Kaiser nicht nur der Mann, der die Krone trägt - er steht sinnbildlich für den Vater der ganzen Nation und trägt entsprechend schwerwiegende Verantwortung. Eine Verantwortung und Aufgabe, für die er seit dem ersten Atemzug ausgebildet wurde, ebenso wie der Thronfolger nach ihm.<br />
 </div>
  <br />
<div class="awbox1">
<img src="https://i.postimg.cc/fRcJNbz7/imperial.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">emperor and empress</div>
[<i>Hinweis:</i> Aufgrund der Bedeutung für den Plot ist der Kaiser nicht spielbar und wird als NPC durch das Team gelenkt.]<br><br> Der Kaiser <b>Albrecht</b> von Wolfenburg heiratete vor ach so vielen Jahren <b>Erzsébeth</b>, eine <b>Prinzessin Ungarns</b>. Ein Großevent im Land, von dem die Nation bis heute zehren kann: ein Ehebund, der auch die beiden Landesteile Österreich und Ungarn wieder enger zusammenrücken lassen sollte. <b>Acht</b> Kinder sind in der Zeit jener Ehe entsprungen. Albrecht wurde von Kindesbeinen an auf die Würden der Kaiserkrone vorbereitet und er gilt bis heute als einer der verlässlichsten, pflichtbewusstesten Kaiser von Österreich-Ungarn. Seit mehreren Jahrzehnten nun schon regiert er das Land und hat Österreich-Ungarn auf manchen Höhen und durch viele Tiefen begleitet. Er gilt als <b>hervorragender Diplomat</b> und genießt als solcher in ganz Europa Ansehen und Respekt. Nicht selten wird Österreich-Ungarn in europäischen Konflikten mit einbezogen: nicht, um die Waagschale in die ein oder andere Richtung zu bringen, sondern um <b>mediierend</b> zu wirken und Konflikte zu befrieden. Womit Östereich-Ungarn mit zu einem der einflussreichsten Länder in Europa gehört und auch den Beinamen <b>Friedensbringer</b> im einfachen Volk erhalten hat. Denn eben dies muss in kriegerischen Konflikten oftmals als Erstes und am bittersten bluten; so sind viele kampfesmüde Soldaten oftmals schwer erleichtert, wenn bekannt wird, dass Österreich-Ungarn seine diplomatischen Fänden zu spinnen angefangen hat. <br />
Das Ehebündnis mit einer <b>ungarischen Prinzessin</b> mag zumindest außenpolitisch kein großer Wurf gewesen sein, hat aber innerhalb des Landes zu einer starken Stabilität geführt, durch die Österreich-Ungarn heute auf viele friedliche und harmonisierte Jahrzehnte zurückblicken kann. Die Verbindung war ihrerzeit lange geplant und entsprechend hat auch die Kaiserin eine angemessene Ausbildung erhalten - sie sollte sich am Wiener Hof bestens zurechtfinden, und gleichzeitig wurde viel Wert darauf gelegt, dass sie ihre <b>ungarischen Wurzeln</b> dabei nicht verliert. Auch heute, mit Mitte fünfzig und nach acht Kindern, wurden diese nicht überschrieben oder verdrängt. Bei öffentlichen Auftritten wird stets mit bedeutungsschwerer Symbolik diese Liebesbeziehung beider Landesteile in Szene gesetzt. Spricht man von der Kaisern, heißt es oft, ihr Herz schlage für Ungarn, doch Österreich sei ihre große Liebe! Das <b>Kaiserpaar</b> gilt auch über Österreich-Ungarn hinaus als royales Traumpaar, als Schicksalsbündnis und als gottgemachte Verbindung. <b>Acht</b> Kinder zeugen von dieser Verbindung und obwohl es sich selbstredend nicht um eine wahre Liebesehe handelte, führen sie bis heute eine stabile Partnerschaft, die, wenn schon nicht von großen Gefühlen durchzogen, doch auf gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und einem liebevollen Umgang miteinander basiert. Wenn in Österreich-Ungarn der Kaiser der Vater der Nation sein soll, ist die Kaiserin nicht weniger eine Verkörperung der Mutter ihres Landes. <br />
</div>
<div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">CROWNPRINCE<br> Valentin ◆ 29 Jahre ◆ verheiratet</div>
  [Mitglied in der Thronfolgervereinigung]<br>Als erstes Kind und noch dazu Sohn und damit Kronprinz wurde deine Geburt nach allen Regeln des höfischen Zeremoniells gefeiert. Es war immer klar, welchen Weg du gehen würdest: den gleichen, den dein Vater vor dir bereits beschritten hat und viele eurer Vorfahren vor ihm. Entsprechend wurdest du von klein auf erzogen, eines Tages die Krone zu erben. Ebenso wie deine Geschwister bist du, bedeutendstes und wertvollstes Kind der Nation, behütet und relativ isoliert am Kaiserhof aufgewachsen und hast eine hervorragende Allgemeinbildung genossen. Systematisch wurdest du in allen Bereichen ausgebildet, die für einen späteren Kaiser relevant werden könnten. Und wo es an Talent mangelt, wurde durch gesondertes Training nachgeholfen, bis die gesetzten Maßstäbe erfüllt wurden. Du hast vor einigen Jahren eine Prinzessin aus dem zaravischen Großfürstenhaus geheiratet, wodurch die Beziehungen zwischen dem zaravischen und österreich-ungarischen Königshause stabilisiert und intensiviert wurden. Eine Liebesehe war es gewiss nicht, aber womöglich habt ihr euch durchaus - professionell - miteinander arrangiert, immerhin liegen viele Jahrzehnte noch vor euch und eines Tages sollt ihr das neue Kaiserpaar werden. Eine Aufgabe, auf die du dein ganzes Leben lang bereits vorbereitet wurdest. Noch liegt die Übergabe der Krone in weiter Ferne, doch seit einigen Jahren wirst du vermehrt in die kaiserlichen Verpflichtungen und Aufgaben eingebunden. Dein Schwerpunkt liegt aktuell darin, die internationalen Beziehungen des Kaiserreichs zu pflegen und neue Kontakte aufzubauen. Auch wenn es von außen so wirken mag, als gingen dir deine royalen Pflichten spielend einfach von der Hand, so hast du womöglich schon festgestellt, dass der Übergang vom privilegierten Prinzen zum verantwortungsvollen Erwachsenen, der eines Tages die ganze Last der Kaiserkrone zu tragen hat, nicht unbedingt immer einfach ist. <br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">DIAMOND <br> Karoline ◆ 27 Jahre ◆ verheiratet mit Kronprinz von Bayern</div> [Mitglied im Tanzverein]<br> Ebenso wie deine Geschwister hast du eine hervorragende Ausbildung genossen, auch wenn sich dein Studenplan alsbald doch sehr stark begann von dem deiner Brüder zu unterscheiden. Auch du wurdest von kleinauf auf deine späteren Aufgaben als Prinzessin und eines Tages Königin oder Kaiserin an der Seite eines Herrschenden vorbereitet, doch unterscheiden sich deine Aufgaben sehr stark von jenen, die auf deine Brüder zukommen sollten. Du bist schon früh in der Rolle 'der Prinzessin' aufgegangen, hast sie geliebt und dich darin verloren und für einige Zeit erschien es, als wäre es dir tatsächlich vergönnt, das Märchen zu leben, von dem so viele träumten. Elegant, bezaubernd, umschmeichelt und geliebt. Du bewegst dich über die Tanzfläche als könntest du fliegen; die Musik liegt dir wahrlich im Blut. Oder zumindest erzählt man sich das in der breiten Öffentlichkeit. Die Anstrengung, die du seit deiner Kindheit unternommen hast, eben jenem ach so perfekten Idealbild zu entsprechen; die sieht natürlich keiner. Natürlich und spielend leicht soll das Leben dir fallen, Schweiß, Tränen und Frust haben in der Märchengeschichte keinen Platz. Auch für dich war immer klar, dass eines Tages ein geeigneter Partner für dich ausgesucht werden würde; vorbereitet wurdest du, auch auf deine Aufgabe, dich mit womöglich ungewöhnlichen und eigensinnigen Persönlichkeiten gut zu arrangieren. Die Aufgabe, mit deinem Partner ein Team zu bilden, eine stabile Stütze an der Spitze seines Königreiches, ist etwas, das vor allem in deiner Verantwortung liegt. In ein fremdes Land also bist du vor einigen Jahren geschickt worden; nicht unvorbereitet, doch überwältigt dennoch davon, wie es sein würde, das heimische, idyllische Nest der Kaiserfamilie und deine gewohnten Netzwerke zu verlassen... Versprochen hat man dir, dass man dir jemanden aussuchte, der dich behandeln würde, wie es dir gebührt: wie der Juwel, der du immer schon warst. Es ist dein Image, das die wie ein diamantener Panzer schützt: du 'bist' die Märchenprinzessin Europas. Niemand kann es sich leisten, dich als weniger als das zu behandeln. Auch wenn du womöglich noch immer schuldig bleibst, was man sich von dir versprach... die bayrische Königsfamilie mit Nachwuchs zu beglücken. <br />
</div>
  <div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">SECOND SON [VERGEBEN] <br> István ◆ 25 Jahre ◆ verlobt mit einer Prinzessin Spaniens </div> [Mitglied in der Jagdvereinigung]<Br>Als zweiter Sohn warst du nicht nur eine Absicherung für die Kaiserfamilie von Wolfenburg. Du warst in erster Linie auch Spielkamerad für deine älteren (und später auch die jüngeren) Geschwister. Du hast eine ähnliche Erziehung und Ausbildung wie dein älterer Bruder erhalten; auch dir sollte es nicht völlig fremd sein, wie die Staatsgeschäfte im Kaiserreich ablaufen, was die Aufgabe des Monarchen ist, welche Verantwortung damit einhergeht an der Spitze eines solchen Landes zu stehen. Schwieriger magst du dich damit getan haben, diesen 'Berufsethos' so sehr zu verinnerlichen, wie es dein Bruder tat. Womöglich lag das auch daran, dass letztlich immer etwas mehr auf ihn - weniger auf dich im Vergleich - geachtet wurde, dir dann und wann mal minimalster Abweichungen eher gewährt wurden. Während dein Bruder darauf vorbereitet wurde - und bis heute vorbereitet wird - eines Tages Kaiser zu sein, sah man für dich traditionell einen Werdegang im Militär vor. Ein Bereich, den du als 'deinen' angenommen hast, womöglich aber nicht ohne Schwierigkeiten und innere Konflikte auf dem Weg bis heute... Gerade weil Österreich-Ungarn weniger auf Militärgewalt setzt, und sich eher in diplomatischem Geschick übt, ist es im Kriegsnotfall stärker auf die Unterstützung seiner Verbündeten angewiesen. So ist es dein Job, eben jene Bündnisse stark und eng zu halten. <br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">CODE WIELDER <br> Franz ◆ 23 Jahre ◆ soll verlobt werden</div> [Mitglied im IT-Club]<br>Die Zeit steht nie still und die Welt dreht sich weiter und da mag das Kaiserreich Österreich-Ungarn noch so sehr konservative, althergebrachte Traditionen leben und feiern (und das mit Stolz!), so wäre es doch strategisch unklug, sich nicht zumindest offen und vorsichtig aufgeschlossen gegenüber allem Neuen zu zeigen. Du hast eine ebenso hervorragende Erziehung und Ausbildung wie deine Geschwister genossen und das merkt man dir an - im Gegensatz zu vielen deiner Geschwister, war dir das Glück vergönnt, im Namen des Kaiserhauses dich Themen zu widmen, die dir tatsächlich liegen. Immer schon mit einem Talent für Mathematik, Logik und Computer gesegnet, gehörst du seit Jahren zum festen Kern des royalen IT-Clubs und wenn es darum geht, der Öffentlichkeit zu zeigen, wie <i>hoch modern</i> die Kaiserfamilie doch ist, dann ist dies deine Aufgabe. Auf eine Weise genießt du die Flucht in die Tiefen des Internets, genießt die Anonymität, die dir die digitalen Welten gönnen und versinkst in dem virtuellen Raum, der sich nur schwer durch königliche Realgewalt beherrschen lassen möchte. Pflichtbewusst aber, wenn womöglich mit einem weniger überzeugenden zuversichtlichen Lächeln, kehrst du dennoch stets in die Realität zurück, nimmst deine Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen wahr und hältst dich an die Regeln, die dir von kleinauf vermittelt wurden. Allem inneren Widerstand zum Trotz, ist auch dir bewusst, welch tragende Rolle ein jedes Mitglied der Kaiserfamilie innehat und welch verheerende Folgen jede Abweichung nach sich ziehen kann. Und im Moment bist du mit ganz anderen realweltlichen Herausforderungen konfrontiert, denn just in diesen Momenten wird entschieden, welche Prinzessin alsbald an deiner Seite stehen soll... <br />
</div>
  <div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">PAPERCUTS<br> Elisabeth ◆ 22 Jahre ◆ noch nicht verlobt </div> [Mitglied im Buchclub]<br> Wie jedes einzelne Kind der Kaiserfamilie bist auch du mit deiner sehr individuellen Persönlichkeit gesegnet. Einer, die selbstverständlich in der Rolle einer Prinzessin von Österreich-Ungarn keinen echten Raum erhalten darf. Ebenso wie deine Geschwister hat man dir von kleinauf beigebracht, wie diese Rolle der Prinzessin - und späteren Gemahlin eines Herrschenden - aussieht: man hat dir beigebracht, diese auch zu verkörpern und versucht, dass du sie auch verinnerlichst. Worum du dich redlich bemüht hast. Doch der Schuh drückt zuweilen ganz gewaltig. Womöglich mag man dein Unvermögen das Tanzbein zu schwingen daher lieber auf zwei linke Füße schieben. Immer mit der älteren Schwester, der Märchenprinzessin, verglichen zu werden, hat sicherlich nicht dazu geführt, dass die schwesterliche Beziehung immer eine gute gewesen wäre; doch es ist das Talent, dass dann allen Wolfenburgern in die Wiege gelegt wird: zusammenzubringen und zu harmonisieren, was unterschiedlicher nicht sein könnte. Ein Herz und eine Seele, seid ihr mittlerweile geworden und die Erfahrung, die sie mit dir teilt, ist das, was sie ihrer Zeit nicht hatte, als sie darauf vorbereitet wurde, das heimische Nest zu verlassen... auch wenn du dich in Sicherheit wiegst, denn noch ist dein Bruder vor dir in der Reihe, ist auch dir klar, dass die Zeit am Hofe Wiens auch für die gezählt ist... <br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">WARRIOR PRINCESS [RESERVIERT] <br> Klára ◆ 18 Jahre ◆ noch nicht verlobt</div> [Mitglied im Technik und Mechanik Verein]<br> Die eine ist die Schöne, die nächste die Clevere und du bist von allen deinen Geschwistern - den Brüdern inklusive - gewiss die Mutigste. Dein Leben begreifst du als Abenteuer, immer. Neugierig und mit einem unerschütterlichen Optimismus gesegnet, hast du dich leidenschaftlich jeder Aufgabe und Herausforderung gewidmet, die man dir stellte und nicht aufgehört, ehe du gemeistert hast, was man von dir verlangte. Für dich ist Tanz und das höfische Gehabe, das manierliche Lächeln und das Lernen etlicher Sprachen ein spannender Quest. Dinge, die völlig außerhalb deines Talentbereichs liegen, die dich eigentlich frustrieren müssten, spornen dich nur noch mehr an: Es gibt nichts, dem du nicht gewachsen bist! Während eine Schwester es zur eigenen Identität werden ließ, die andere sich darin übte, eine Maske zu perfektionieren, ist Prinzessin-Sein nicht weniger dein Job, deine Aufgabe, deine Verpflichtung: doch lebst du deine Rolle mit der Leidenschaft einer Kämpferin. Der Werkzeugkasten, den man dir angedacht hat, mag kein schweres Geschütz und keine Waffen enthalten, doch hast du gemeistert, die Fähigkeiten, die man dir als Prinzessin mit auf den Weg gab, gar noch wirksamer einzusetzen, als rohe Militärgewalt. Durch etliche royalen Clubs bist du in den letzten Jahren gegangen, doch keiner hat dich je so sehr und dauerhaft fasziniert, wie der, der sogar größtenteils von Prinzen dominiert wird: aber wäre gelacht, wenn du hier nicht Fuß fassen könntest, bei all den Technik- und Mechanikbegeisterten.<br />
</div>
  <div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">KNIGHT IN SHINING ARMOR <br> Ferdinand ◆ 15 Jahre ◆ noch nicht verlobt</div> [Mitglied im Reitverein]<br>Als vierter Sohn ist die Kaiserkrone, obgleich du zur Kaiserfamilie gehörst, sehr weit weg für dich. Immer schon gewesen. Mit drei älteren Brüdern; versteht sich. Was nicht heißt, dass du Narrenfreiheit genossen hättest. Du hast genauso wie alle anderen deiner Geschwister eine sehr kaiserlich angemessen Erziehung erhalten. Denn nur weil du vermutlich niemand die Kaiserkrone tragen wirst, bedeutet es nicht, dass du aus allen Pflichten entlassen wärst. Nein, Adel verpflichtet und noch mehr, wenn man zur Kaiserfamilie gehört. Mit deinen fünfzehn Jahren aber steckst du noch mitten in der Ausbildung und kämpfst dich begleitet von Privatlehrern durch allerlei Fächer und Themen, von denen dir manche gewiss mehr liegen als andere. Wahre Begeisterung, die findest du nicht in Büchern, sondern in den Ställen von Schönbrunn. Von kleinauf hat es dich an die frische Luft gezogen und du bist immer schon 'fachmännisch' dem Personal in den Stallungen zur Hand gegangen; mit deinen fünfzehn Jahren hast du schon Jungfohlen aufwachsen sehen, hast Stuten beim Fohlen begleitet, hast dabei zugesehen, wie Pferde beritten wurden und nicht selten hast du dich lieber auf dem Rücken eines der Pferde durch die Welt tragen lassen, als deinen Hintern in der kaiserlichen Bibliothek plattzusitzen. Im wilden Galopp über die Ländereien, macht das Leben gleich viel mehr Spaß und für fünf Minuten lässt es sich womöglich einbilden, man lebte in ganz anderen Zeiten, in einer ganz anderen Welt, wo Ritter Prinzessinnen aus Türmen befreien und Legenden über ihre Heldentaten gesungen werden.<br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">CHILD OF THE SEVEN SEAS <br> Therese ◆ 13 Jahre ◆ noch nicht verlobt </div>[Mitglied im Wassersportverband]<br> Ob in der Babybadewanne, im kaiserlichen Plantschbecken, im Teich des Sommerdomizils oder im Wasserbecken der edlen Parkanlage von Schönbrunn. Du brauchst Wasser, wie andere die Luft zum Atmen und konntest dich schon immer für alles begeistern, was irgendwie mit Wasser zu tun hat: Schwimmen, Tretbootfahren, Angeln oder ein gigantisches Aquarium im eigenen Zimmer? Das alles hattest du und bist fest entschlossen, einen Segelschein zu machen, wenn du alt genug bist und versuchst unterdessen die Wartezeit damit zu nutzen, deine Familie und v.a. Eltern davon zu überzeugen, dass es eine prächtige Idee wäre, wenn du die sieben Weltmeere in deinem eigenen Segelboot - alleine - bereisen könntest. Und an Einfallsreichtum, wie du deine Eltern davon überzeugen kannst, fehlt es dir nicht: wäre doch gewiss eine tolle Geschichte, die man medial begleiten könnte - das würde sicherlich viel gute, positive PR geben. Nebenbei setzt du dich, irgendwie selbstverständlich, mit deiner Begeisterung für Seen und Meere, auch für Umweltthemen ein. Bestens informiert bist du über Plastikinseln, die sich im Atlantik bilden, Strohhalme, die Jungvögel qualvoll zugrunde gehen lassen und das Meeresleben, das sich durch den Klimawandel immer stärker verändert. Die natürlichen Zusammenhänge weltweit sind dir sehr geläufig und oftmals verstehst du nicht so recht, warum sich so viele um Themen kümmern, die 'nur' Europa betreffen, wo die ganze Welt auf eine globale Krise (Vollkatastrophe, wie du es gern nennst) zusteuert. <br />
</div>
<div class="awbox2"><div class="awkatleft">Die Geschichte</div> Wir schreiben das Jahr <b>2025</b> und Europa steht seit über zweihundert Jahren das erste Mal wieder vor einem Konflikt, der das Potenzial hat, ganz Europa in seinen Grundfesten zu erschüttern und Wellen über die europäischen Grenzen hinaus zu schlagen. Frankreich ist seit wenigen Monaten herrscherlos und droht vollständig in sich zusammenzubrechen, derweil ist die britische Krone durch die Unabhängigkeitsbestrebungen von Australien stark belastet und kann ihre Rolle in Europa kaum mehr wahrnehmen. Vom Osten her hört man immer wieder Gerüchte, dass Königreiche außerhalb Europas begierig gen Westen blicken, um ihre Einflussbereiche zu erhöhen und die innereuropäische Schräglage in den Mächteverhältnissen - entstanden durch das Vakuum, das Frankreich zurückgelassen hat - droht ein Chaos mit sich zu bringen, an dessen Ende womöglich alle Karten neu gemischt werden. Und auf dieses Roulette möchte sich nun wirklich kein europäischer Machthaber einlassen. Man hat einiges zu verlieren in Europa und so werden nicht nur in Frankreich die Messer gewetzt. Um einen <b>drohenden Krieg abzuwenden</b>, wird ein <b>zweiter Wiener Kongress</b> (zwei Jahrhunderte nach dem ersten, der Europa lange Zeit Frieden und Stabilität schenkte) einberufen. <br />
<br />
<b>Wien</b> ist im Forum Hauptspielort. Hier findet der große Forenplot, der Wiener Kongress, statt. Und damit wird die Familie von Wolfenburg als <b>Gastgebende Familie</b> alle Hände voll zu tun haben, ihr diplomatisches Geschick unter Beweis zu stellen, um einen drohenden Krieg in Europa abzuwenden, denn nicht alle sind an einem stabilen Frieden interessiert; so manch Monarch spekuliert auf Landgewinn und wenn nicht das, doch attraktive Deals. So kommen die wenigsten mit geradeheraus Kooperationsbereitschaft nach Wien (man wird sich die Kooperation sicherlich etwas kosten lassen) und so versammeln sich alsbald eine ganze Reihe royaler Größe in der Hauptstadt des Kaiserreichs. <br />
</div>
<div class="awbox1">Bei der <b>Kaiserfamilie</b> handelt es sich um ein <b>Forencanon</b> des <b>Divided Kingodms</b>. Das heißt, dass die <b>Namen</b> und das <b>Alter</b>, sowie die obig festgelegten Zusatzinformationen (wie z.B. bestehende Ehebündnis) nicht verändert werden können. Auch hat die Familie von Wolfenburg nicht nur den Ruf extrem <b>skandal-frei</B> zu sein im Vergleich zu anderen Königshäusern Europas, alle Mitglieder der Familie haben verinnerlicht, welche Pflichten und welche Verantwortung sie als Mitglieder der Kaiserfamilie tragen. Der Dienst gegenüber dem eigenen Land wird uneingeschränkt vor alle anderen (persönlichen) Wünsche gestellt. Ihnen ist klar, welche massiven Folgen - für die Familie, das Kaiserhaus, und möglicherweise sogar das Land - ihr Handeln haben kann und entsprechend hoch sind die Erwartungen, aber auch der Druck. Selbstverständlich gab man allen Mitgliedern die notwendigen Hilfsmittel zur Hand, diesen Erwartungen zu entsprechen und ließ ihnen eine herausragende Ausbildung und Erziehung zuteilwerden. Es ist allen Mitglieder der Familie klar, dass ihr <b>Blut</b> heilig ist. Allen Kindern wird früh verständlich gemacht, wie wichtig es ist, dass sie verantwortungsvoll mit ihrem Erbe umgehen. Illegitime Kinder gibt es entsprechend seit mehreren Generationen schon nicht mehr; auch gehen Kaiser, Kaiserin und Thronfolger nicht das Risiko ein, durch Affären ein schlechtes Licht auf die Familie zu ziehen. Nicht zuletzt pflegt die Kaiserfamilie enge Kontakte zum Vatikan und dem Oberhaupt der katholischen Kirche und lebt entsprechend auch sehr vorbildlich nach den katholischen Doktrinen. <br />
Bürgerliche Eheschließungen sind für die Mitglieder der Kaiserfamilie absolut keine Option. Selbst Cousinen, Tanten, Onkel und Cousins müssen sich im Verhalten sehr stark an den strengen Regeln und Maßgaben orientieren und sind oftmals den mittelfristigen Strategien unterworfen; auch sie werden oft wie Schachfiguren mit Bedacht platziert, finden sich in arrangierten Ehen wieder, die (indirekt) das diplomatische Netz der Familie stärken. Selbstredend gab es dennoch hin und wieder auch im Umfeld der Familie von Wolfenburg jene, die sich von den royalen Pflichten abwendeten. Ein Großonkel heiratete eine Bürgerliche aus gutem Hause und hat all seine royalen Ansprüche und Privilegien in dem Zuge abgegeben. Er gilt heute als Bürgerlicher und genießt keine Adelsprivilegien mehr. Auch passierte dies bei Großcousinen, die strategische Verbindungen mit Söhnen von Großkapitalisten eingingen. Obgleich sie dies 'für' die Krone taten, verloren sie in dem Zuge ihre Adelsprivilegien. Ein Opfer, das im Dienste und zum Wohle des Landes durchaus gebracht wird. <br><br>Die Kaiserfamilie funktioniert also auch über die Kernfamilie hinaus wie eine <b>gut geölte Maschine</b> und man ist sehr auf die Außenwirkung in Österreich-Ungarn, Europa und der Welt bedacht, weswegen die Mitglieder der Kaiserfamilie <i>keine persönlichen Social Media Accounts</i> besitzen und das, was in den (sozialen) Medien kursiert, ist selbstverständlich von PR-Beratern zuvor zusammengestellt worden. <br>Da es sich um ein <b>Forencanon</b> handelt und Wien der Hauptspielort ist, ist wichtig, dass bei den individuellen Plots der Charaktere darauf geachtet wird, dass diese sich bestenfalls in bestehende Plots um die Familie und v.a. den Forenplot und das Geschehen in Wien einfügen. Wichtig bei der Übernahme eines der Kaiserkinder ist, dass sich das internalisierte Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, nicht von heute auf morgen im Inplay ändert. Auch wenn sie z.B. das Konzept "wahrer romantischer Liebe" kennen, sind sie darüber aufgeklärt, dass egoistische Liebe für sie eher zum Problem wird, als das Glück auf Erden verspricht. Natürlich darf mit diesen Elementen und der Spanung und dem Konflikt, was damit einhergeht gespielt werden. Eine 180-Grad-Abwendung von dem Vorbild der Kaiserfamilie muss aber abgesprochen werden und hat ggf. den Verlust aller adeligen Privilegien zur Folge.<br> <b>Avatarpersonen</b> sind nicht vorgegeben. Das Gesuch, wie unschwer zu erkennen, ist stark von <b>Bridgerton</b> und <B>The Crown</b> inspiriert.  </div>
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<div class="awue2" style="padding-top: 15px;">deine Zauber binden wieder</div>
<div class="awue1" style="padding-bottom: 35px;">was die Mode streng geteilt</div>
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-> im SG gepostet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Abel" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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--- HEAD ABOVE WATER by rubyRED.DIAMOND @ Storming Gates<br />
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<center><div id="abovewater">
<div class="awue1" style="padding-top: 35px;">Freude schöner Götterfunken</div>
<div class="awue2" style="padding-bottom: 10px;">Tochter aus Elysium</div>
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  <div class="awbox1">Die Kaiserfamilie von Österreich-Ungarn gilt als eine der Vorzeigefamilien des königlichen Lebens in Europa. Seit jeher setzt die Familie auf die <b>Kunst der Diplomatie</b>- so gehört es zur guten Erziehung, dass von kleinauf auch die Kinder in jener Kunst unterwiesen werden. Man achtet penibel auf ein <b>tadelloses Bild in der Öffentlichkeit</b> und im Kreise der wichtigen Hoheiten Eurppas und der Welt. Sie gehören zweifelsfrei zu jenen hoheitlichen Familien, die einem zeitgenössichen Ideal am nächsten kommen. Dabei gelingt der Familie der Spagat zwischen Tradition und moderiert zukunftsgewandtem Blick. Sicherlich sagt man ihnen nicht nach, radikal progressiv zu sein; man geht den Fortschritt der moderne in gemäßigtem Tempo mit, wird diesen aber sicherlich niemals anführen. Man pflegt eine vorsichtige Neugier gegenüber allem Neuen und Fremden, verliert aber keinesfalls die konservativen und bewährten Traditionen aus dem Blick. Traditionen werden geschätzt und zelebriert. Das höfische Leben im Palast ist gut organisiert und die Kaiserfamilie, so unterschiedlich ein jedes Mitglied in Talenten und Persönlichkeiten sein mag, steht als Einheit fest zueinander: Man versteht die Familie als komplexes System, in dem jedes Mitglied eine eigene Rolle zu erfüllen hat, die sich über die Zeit natürlich auch verändern kann. Die  Mitglieder der Kaiserfamilie genossen alle <b>eine breite Allgemeinbildung, sie sind höflich, charmant, sympathisch, manierlich und vorbildlich erzogen</b>. Von außen pflegen sie das Bild des idealen, harmonischen, modernen und dennoch zeitlos unvergänglichen Kaiserhauses. <br>Wer am Hofstaat in Wien arbeitet, der weiß, dass die Familie viel mehr ist: ein gut geölter Apparat, eine top organisiertes Maschine, und zu guter Letzt aber auch das: eine echte Familie. <br>Die Kaiserfamilie von Österreich-Ungarn betrachtet das eigene Dasein an der Spitze des Kaiserreichs nicht als geschenktes Privileg, sondern nimmt die kaiserlichen Pflichten und Verantwortung gegenüber Land und Untertanen sehr ernst. Eine Mentalität die einem strikten Berufsethos gleicht. Das eigene Leben dem Land und seinem Volk zu widmen, in der Funktion als Herrschende und Mitglieder der Kaiserfamilie auf eine Weise dennoch zu <b>dienen</b> und individuelle Bedürfnisse und Wünsche dem Allgemeinwohl des Landes hinten anzustelen, ist eine <b>absolute Selbstverständlichkeit</b>. Es ist die Aufgabe - das Leben - über das Kaiserreich zu herrschen, größtmögliche Stabilität zu erreichen und das ganze Reich und Volk durch schwierige Zeiten zu manövrieren. Dabei ist der Kaiser nicht nur der Mann, der die Krone trägt - er steht sinnbildlich für den Vater der ganzen Nation und trägt entsprechend schwerwiegende Verantwortung. Eine Verantwortung und Aufgabe, für die er seit dem ersten Atemzug ausgebildet wurde, ebenso wie der Thronfolger nach ihm.<br />
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<div class="awbox1">
<img src="https://i.postimg.cc/fRcJNbz7/imperial.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">emperor and empress</div>
[<i>Hinweis:</i> Aufgrund der Bedeutung für den Plot ist der Kaiser nicht spielbar und wird als NPC durch das Team gelenkt.]<br><br> Der Kaiser <b>Albrecht</b> von Wolfenburg heiratete vor ach so vielen Jahren <b>Erzsébeth</b>, eine <b>Prinzessin Ungarns</b>. Ein Großevent im Land, von dem die Nation bis heute zehren kann: ein Ehebund, der auch die beiden Landesteile Österreich und Ungarn wieder enger zusammenrücken lassen sollte. <b>Acht</b> Kinder sind in der Zeit jener Ehe entsprungen. Albrecht wurde von Kindesbeinen an auf die Würden der Kaiserkrone vorbereitet und er gilt bis heute als einer der verlässlichsten, pflichtbewusstesten Kaiser von Österreich-Ungarn. Seit mehreren Jahrzehnten nun schon regiert er das Land und hat Österreich-Ungarn auf manchen Höhen und durch viele Tiefen begleitet. Er gilt als <b>hervorragender Diplomat</b> und genießt als solcher in ganz Europa Ansehen und Respekt. Nicht selten wird Österreich-Ungarn in europäischen Konflikten mit einbezogen: nicht, um die Waagschale in die ein oder andere Richtung zu bringen, sondern um <b>mediierend</b> zu wirken und Konflikte zu befrieden. Womit Östereich-Ungarn mit zu einem der einflussreichsten Länder in Europa gehört und auch den Beinamen <b>Friedensbringer</b> im einfachen Volk erhalten hat. Denn eben dies muss in kriegerischen Konflikten oftmals als Erstes und am bittersten bluten; so sind viele kampfesmüde Soldaten oftmals schwer erleichtert, wenn bekannt wird, dass Österreich-Ungarn seine diplomatischen Fänden zu spinnen angefangen hat. <br />
Das Ehebündnis mit einer <b>ungarischen Prinzessin</b> mag zumindest außenpolitisch kein großer Wurf gewesen sein, hat aber innerhalb des Landes zu einer starken Stabilität geführt, durch die Österreich-Ungarn heute auf viele friedliche und harmonisierte Jahrzehnte zurückblicken kann. Die Verbindung war ihrerzeit lange geplant und entsprechend hat auch die Kaiserin eine angemessene Ausbildung erhalten - sie sollte sich am Wiener Hof bestens zurechtfinden, und gleichzeitig wurde viel Wert darauf gelegt, dass sie ihre <b>ungarischen Wurzeln</b> dabei nicht verliert. Auch heute, mit Mitte fünfzig und nach acht Kindern, wurden diese nicht überschrieben oder verdrängt. Bei öffentlichen Auftritten wird stets mit bedeutungsschwerer Symbolik diese Liebesbeziehung beider Landesteile in Szene gesetzt. Spricht man von der Kaisern, heißt es oft, ihr Herz schlage für Ungarn, doch Österreich sei ihre große Liebe! Das <b>Kaiserpaar</b> gilt auch über Österreich-Ungarn hinaus als royales Traumpaar, als Schicksalsbündnis und als gottgemachte Verbindung. <b>Acht</b> Kinder zeugen von dieser Verbindung und obwohl es sich selbstredend nicht um eine wahre Liebesehe handelte, führen sie bis heute eine stabile Partnerschaft, die, wenn schon nicht von großen Gefühlen durchzogen, doch auf gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und einem liebevollen Umgang miteinander basiert. Wenn in Österreich-Ungarn der Kaiser der Vater der Nation sein soll, ist die Kaiserin nicht weniger eine Verkörperung der Mutter ihres Landes. <br />
</div>
<div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">CROWNPRINCE<br> Valentin ◆ 29 Jahre ◆ verheiratet</div>
  [Mitglied in der Thronfolgervereinigung]<br>Als erstes Kind und noch dazu Sohn und damit Kronprinz wurde deine Geburt nach allen Regeln des höfischen Zeremoniells gefeiert. Es war immer klar, welchen Weg du gehen würdest: den gleichen, den dein Vater vor dir bereits beschritten hat und viele eurer Vorfahren vor ihm. Entsprechend wurdest du von klein auf erzogen, eines Tages die Krone zu erben. Ebenso wie deine Geschwister bist du, bedeutendstes und wertvollstes Kind der Nation, behütet und relativ isoliert am Kaiserhof aufgewachsen und hast eine hervorragende Allgemeinbildung genossen. Systematisch wurdest du in allen Bereichen ausgebildet, die für einen späteren Kaiser relevant werden könnten. Und wo es an Talent mangelt, wurde durch gesondertes Training nachgeholfen, bis die gesetzten Maßstäbe erfüllt wurden. Du hast vor einigen Jahren eine Prinzessin aus dem zaravischen Großfürstenhaus geheiratet, wodurch die Beziehungen zwischen dem zaravischen und österreich-ungarischen Königshause stabilisiert und intensiviert wurden. Eine Liebesehe war es gewiss nicht, aber womöglich habt ihr euch durchaus - professionell - miteinander arrangiert, immerhin liegen viele Jahrzehnte noch vor euch und eines Tages sollt ihr das neue Kaiserpaar werden. Eine Aufgabe, auf die du dein ganzes Leben lang bereits vorbereitet wurdest. Noch liegt die Übergabe der Krone in weiter Ferne, doch seit einigen Jahren wirst du vermehrt in die kaiserlichen Verpflichtungen und Aufgaben eingebunden. Dein Schwerpunkt liegt aktuell darin, die internationalen Beziehungen des Kaiserreichs zu pflegen und neue Kontakte aufzubauen. Auch wenn es von außen so wirken mag, als gingen dir deine royalen Pflichten spielend einfach von der Hand, so hast du womöglich schon festgestellt, dass der Übergang vom privilegierten Prinzen zum verantwortungsvollen Erwachsenen, der eines Tages die ganze Last der Kaiserkrone zu tragen hat, nicht unbedingt immer einfach ist. <br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">DIAMOND <br> Karoline ◆ 27 Jahre ◆ verheiratet mit Kronprinz von Bayern</div> [Mitglied im Tanzverein]<br> Ebenso wie deine Geschwister hast du eine hervorragende Ausbildung genossen, auch wenn sich dein Studenplan alsbald doch sehr stark begann von dem deiner Brüder zu unterscheiden. Auch du wurdest von kleinauf auf deine späteren Aufgaben als Prinzessin und eines Tages Königin oder Kaiserin an der Seite eines Herrschenden vorbereitet, doch unterscheiden sich deine Aufgaben sehr stark von jenen, die auf deine Brüder zukommen sollten. Du bist schon früh in der Rolle 'der Prinzessin' aufgegangen, hast sie geliebt und dich darin verloren und für einige Zeit erschien es, als wäre es dir tatsächlich vergönnt, das Märchen zu leben, von dem so viele träumten. Elegant, bezaubernd, umschmeichelt und geliebt. Du bewegst dich über die Tanzfläche als könntest du fliegen; die Musik liegt dir wahrlich im Blut. Oder zumindest erzählt man sich das in der breiten Öffentlichkeit. Die Anstrengung, die du seit deiner Kindheit unternommen hast, eben jenem ach so perfekten Idealbild zu entsprechen; die sieht natürlich keiner. Natürlich und spielend leicht soll das Leben dir fallen, Schweiß, Tränen und Frust haben in der Märchengeschichte keinen Platz. Auch für dich war immer klar, dass eines Tages ein geeigneter Partner für dich ausgesucht werden würde; vorbereitet wurdest du, auch auf deine Aufgabe, dich mit womöglich ungewöhnlichen und eigensinnigen Persönlichkeiten gut zu arrangieren. Die Aufgabe, mit deinem Partner ein Team zu bilden, eine stabile Stütze an der Spitze seines Königreiches, ist etwas, das vor allem in deiner Verantwortung liegt. In ein fremdes Land also bist du vor einigen Jahren geschickt worden; nicht unvorbereitet, doch überwältigt dennoch davon, wie es sein würde, das heimische, idyllische Nest der Kaiserfamilie und deine gewohnten Netzwerke zu verlassen... Versprochen hat man dir, dass man dir jemanden aussuchte, der dich behandeln würde, wie es dir gebührt: wie der Juwel, der du immer schon warst. Es ist dein Image, das die wie ein diamantener Panzer schützt: du 'bist' die Märchenprinzessin Europas. Niemand kann es sich leisten, dich als weniger als das zu behandeln. Auch wenn du womöglich noch immer schuldig bleibst, was man sich von dir versprach... die bayrische Königsfamilie mit Nachwuchs zu beglücken. <br />
</div>
  <div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">SECOND SON [VERGEBEN] <br> István ◆ 25 Jahre ◆ verlobt mit einer Prinzessin Spaniens </div> [Mitglied in der Jagdvereinigung]<Br>Als zweiter Sohn warst du nicht nur eine Absicherung für die Kaiserfamilie von Wolfenburg. Du warst in erster Linie auch Spielkamerad für deine älteren (und später auch die jüngeren) Geschwister. Du hast eine ähnliche Erziehung und Ausbildung wie dein älterer Bruder erhalten; auch dir sollte es nicht völlig fremd sein, wie die Staatsgeschäfte im Kaiserreich ablaufen, was die Aufgabe des Monarchen ist, welche Verantwortung damit einhergeht an der Spitze eines solchen Landes zu stehen. Schwieriger magst du dich damit getan haben, diesen 'Berufsethos' so sehr zu verinnerlichen, wie es dein Bruder tat. Womöglich lag das auch daran, dass letztlich immer etwas mehr auf ihn - weniger auf dich im Vergleich - geachtet wurde, dir dann und wann mal minimalster Abweichungen eher gewährt wurden. Während dein Bruder darauf vorbereitet wurde - und bis heute vorbereitet wird - eines Tages Kaiser zu sein, sah man für dich traditionell einen Werdegang im Militär vor. Ein Bereich, den du als 'deinen' angenommen hast, womöglich aber nicht ohne Schwierigkeiten und innere Konflikte auf dem Weg bis heute... Gerade weil Österreich-Ungarn weniger auf Militärgewalt setzt, und sich eher in diplomatischem Geschick übt, ist es im Kriegsnotfall stärker auf die Unterstützung seiner Verbündeten angewiesen. So ist es dein Job, eben jene Bündnisse stark und eng zu halten. <br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">CODE WIELDER <br> Franz ◆ 23 Jahre ◆ soll verlobt werden</div> [Mitglied im IT-Club]<br>Die Zeit steht nie still und die Welt dreht sich weiter und da mag das Kaiserreich Österreich-Ungarn noch so sehr konservative, althergebrachte Traditionen leben und feiern (und das mit Stolz!), so wäre es doch strategisch unklug, sich nicht zumindest offen und vorsichtig aufgeschlossen gegenüber allem Neuen zu zeigen. Du hast eine ebenso hervorragende Erziehung und Ausbildung wie deine Geschwister genossen und das merkt man dir an - im Gegensatz zu vielen deiner Geschwister, war dir das Glück vergönnt, im Namen des Kaiserhauses dich Themen zu widmen, die dir tatsächlich liegen. Immer schon mit einem Talent für Mathematik, Logik und Computer gesegnet, gehörst du seit Jahren zum festen Kern des royalen IT-Clubs und wenn es darum geht, der Öffentlichkeit zu zeigen, wie <i>hoch modern</i> die Kaiserfamilie doch ist, dann ist dies deine Aufgabe. Auf eine Weise genießt du die Flucht in die Tiefen des Internets, genießt die Anonymität, die dir die digitalen Welten gönnen und versinkst in dem virtuellen Raum, der sich nur schwer durch königliche Realgewalt beherrschen lassen möchte. Pflichtbewusst aber, wenn womöglich mit einem weniger überzeugenden zuversichtlichen Lächeln, kehrst du dennoch stets in die Realität zurück, nimmst deine Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen wahr und hältst dich an die Regeln, die dir von kleinauf vermittelt wurden. Allem inneren Widerstand zum Trotz, ist auch dir bewusst, welch tragende Rolle ein jedes Mitglied der Kaiserfamilie innehat und welch verheerende Folgen jede Abweichung nach sich ziehen kann. Und im Moment bist du mit ganz anderen realweltlichen Herausforderungen konfrontiert, denn just in diesen Momenten wird entschieden, welche Prinzessin alsbald an deiner Seite stehen soll... <br />
</div>
  <div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">PAPERCUTS<br> Elisabeth ◆ 22 Jahre ◆ noch nicht verlobt </div> [Mitglied im Buchclub]<br> Wie jedes einzelne Kind der Kaiserfamilie bist auch du mit deiner sehr individuellen Persönlichkeit gesegnet. Einer, die selbstverständlich in der Rolle einer Prinzessin von Österreich-Ungarn keinen echten Raum erhalten darf. Ebenso wie deine Geschwister hat man dir von kleinauf beigebracht, wie diese Rolle der Prinzessin - und späteren Gemahlin eines Herrschenden - aussieht: man hat dir beigebracht, diese auch zu verkörpern und versucht, dass du sie auch verinnerlichst. Worum du dich redlich bemüht hast. Doch der Schuh drückt zuweilen ganz gewaltig. Womöglich mag man dein Unvermögen das Tanzbein zu schwingen daher lieber auf zwei linke Füße schieben. Immer mit der älteren Schwester, der Märchenprinzessin, verglichen zu werden, hat sicherlich nicht dazu geführt, dass die schwesterliche Beziehung immer eine gute gewesen wäre; doch es ist das Talent, dass dann allen Wolfenburgern in die Wiege gelegt wird: zusammenzubringen und zu harmonisieren, was unterschiedlicher nicht sein könnte. Ein Herz und eine Seele, seid ihr mittlerweile geworden und die Erfahrung, die sie mit dir teilt, ist das, was sie ihrer Zeit nicht hatte, als sie darauf vorbereitet wurde, das heimische Nest zu verlassen... auch wenn du dich in Sicherheit wiegst, denn noch ist dein Bruder vor dir in der Reihe, ist auch dir klar, dass die Zeit am Hofe Wiens auch für die gezählt ist... <br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">WARRIOR PRINCESS [RESERVIERT] <br> Klára ◆ 18 Jahre ◆ noch nicht verlobt</div> [Mitglied im Technik und Mechanik Verein]<br> Die eine ist die Schöne, die nächste die Clevere und du bist von allen deinen Geschwistern - den Brüdern inklusive - gewiss die Mutigste. Dein Leben begreifst du als Abenteuer, immer. Neugierig und mit einem unerschütterlichen Optimismus gesegnet, hast du dich leidenschaftlich jeder Aufgabe und Herausforderung gewidmet, die man dir stellte und nicht aufgehört, ehe du gemeistert hast, was man von dir verlangte. Für dich ist Tanz und das höfische Gehabe, das manierliche Lächeln und das Lernen etlicher Sprachen ein spannender Quest. Dinge, die völlig außerhalb deines Talentbereichs liegen, die dich eigentlich frustrieren müssten, spornen dich nur noch mehr an: Es gibt nichts, dem du nicht gewachsen bist! Während eine Schwester es zur eigenen Identität werden ließ, die andere sich darin übte, eine Maske zu perfektionieren, ist Prinzessin-Sein nicht weniger dein Job, deine Aufgabe, deine Verpflichtung: doch lebst du deine Rolle mit der Leidenschaft einer Kämpferin. Der Werkzeugkasten, den man dir angedacht hat, mag kein schweres Geschütz und keine Waffen enthalten, doch hast du gemeistert, die Fähigkeiten, die man dir als Prinzessin mit auf den Weg gab, gar noch wirksamer einzusetzen, als rohe Militärgewalt. Durch etliche royalen Clubs bist du in den letzten Jahren gegangen, doch keiner hat dich je so sehr und dauerhaft fasziniert, wie der, der sogar größtenteils von Prinzen dominiert wird: aber wäre gelacht, wenn du hier nicht Fuß fassen könntest, bei all den Technik- und Mechanikbegeisterten.<br />
</div>
  <div class="awbox2"><img src="https://i.postimg.cc/Z5tC2NSK/male-Kopie.png" class="awpicright"> <div class="awkatleft">KNIGHT IN SHINING ARMOR <br> Ferdinand ◆ 15 Jahre ◆ noch nicht verlobt</div> [Mitglied im Reitverein]<br>Als vierter Sohn ist die Kaiserkrone, obgleich du zur Kaiserfamilie gehörst, sehr weit weg für dich. Immer schon gewesen. Mit drei älteren Brüdern; versteht sich. Was nicht heißt, dass du Narrenfreiheit genossen hättest. Du hast genauso wie alle anderen deiner Geschwister eine sehr kaiserlich angemessen Erziehung erhalten. Denn nur weil du vermutlich niemand die Kaiserkrone tragen wirst, bedeutet es nicht, dass du aus allen Pflichten entlassen wärst. Nein, Adel verpflichtet und noch mehr, wenn man zur Kaiserfamilie gehört. Mit deinen fünfzehn Jahren aber steckst du noch mitten in der Ausbildung und kämpfst dich begleitet von Privatlehrern durch allerlei Fächer und Themen, von denen dir manche gewiss mehr liegen als andere. Wahre Begeisterung, die findest du nicht in Büchern, sondern in den Ställen von Schönbrunn. Von kleinauf hat es dich an die frische Luft gezogen und du bist immer schon 'fachmännisch' dem Personal in den Stallungen zur Hand gegangen; mit deinen fünfzehn Jahren hast du schon Jungfohlen aufwachsen sehen, hast Stuten beim Fohlen begleitet, hast dabei zugesehen, wie Pferde beritten wurden und nicht selten hast du dich lieber auf dem Rücken eines der Pferde durch die Welt tragen lassen, als deinen Hintern in der kaiserlichen Bibliothek plattzusitzen. Im wilden Galopp über die Ländereien, macht das Leben gleich viel mehr Spaß und für fünf Minuten lässt es sich womöglich einbilden, man lebte in ganz anderen Zeiten, in einer ganz anderen Welt, wo Ritter Prinzessinnen aus Türmen befreien und Legenden über ihre Heldentaten gesungen werden.<br />
</div>
<div class="awbox1"><img src="https://i.postimg.cc/fbMkThyG/female-Kopie.png" class="awpicleft"> <div class="awkatright">CHILD OF THE SEVEN SEAS <br> Therese ◆ 13 Jahre ◆ noch nicht verlobt </div>[Mitglied im Wassersportverband]<br> Ob in der Babybadewanne, im kaiserlichen Plantschbecken, im Teich des Sommerdomizils oder im Wasserbecken der edlen Parkanlage von Schönbrunn. Du brauchst Wasser, wie andere die Luft zum Atmen und konntest dich schon immer für alles begeistern, was irgendwie mit Wasser zu tun hat: Schwimmen, Tretbootfahren, Angeln oder ein gigantisches Aquarium im eigenen Zimmer? Das alles hattest du und bist fest entschlossen, einen Segelschein zu machen, wenn du alt genug bist und versuchst unterdessen die Wartezeit damit zu nutzen, deine Familie und v.a. Eltern davon zu überzeugen, dass es eine prächtige Idee wäre, wenn du die sieben Weltmeere in deinem eigenen Segelboot - alleine - bereisen könntest. Und an Einfallsreichtum, wie du deine Eltern davon überzeugen kannst, fehlt es dir nicht: wäre doch gewiss eine tolle Geschichte, die man medial begleiten könnte - das würde sicherlich viel gute, positive PR geben. Nebenbei setzt du dich, irgendwie selbstverständlich, mit deiner Begeisterung für Seen und Meere, auch für Umweltthemen ein. Bestens informiert bist du über Plastikinseln, die sich im Atlantik bilden, Strohhalme, die Jungvögel qualvoll zugrunde gehen lassen und das Meeresleben, das sich durch den Klimawandel immer stärker verändert. Die natürlichen Zusammenhänge weltweit sind dir sehr geläufig und oftmals verstehst du nicht so recht, warum sich so viele um Themen kümmern, die 'nur' Europa betreffen, wo die ganze Welt auf eine globale Krise (Vollkatastrophe, wie du es gern nennst) zusteuert. <br />
</div>
<div class="awbox2"><div class="awkatleft">Die Geschichte</div> Wir schreiben das Jahr <b>2025</b> und Europa steht seit über zweihundert Jahren das erste Mal wieder vor einem Konflikt, der das Potenzial hat, ganz Europa in seinen Grundfesten zu erschüttern und Wellen über die europäischen Grenzen hinaus zu schlagen. Frankreich ist seit wenigen Monaten herrscherlos und droht vollständig in sich zusammenzubrechen, derweil ist die britische Krone durch die Unabhängigkeitsbestrebungen von Australien stark belastet und kann ihre Rolle in Europa kaum mehr wahrnehmen. Vom Osten her hört man immer wieder Gerüchte, dass Königreiche außerhalb Europas begierig gen Westen blicken, um ihre Einflussbereiche zu erhöhen und die innereuropäische Schräglage in den Mächteverhältnissen - entstanden durch das Vakuum, das Frankreich zurückgelassen hat - droht ein Chaos mit sich zu bringen, an dessen Ende womöglich alle Karten neu gemischt werden. Und auf dieses Roulette möchte sich nun wirklich kein europäischer Machthaber einlassen. Man hat einiges zu verlieren in Europa und so werden nicht nur in Frankreich die Messer gewetzt. Um einen <b>drohenden Krieg abzuwenden</b>, wird ein <b>zweiter Wiener Kongress</b> (zwei Jahrhunderte nach dem ersten, der Europa lange Zeit Frieden und Stabilität schenkte) einberufen. <br />
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<b>Wien</b> ist im Forum Hauptspielort. Hier findet der große Forenplot, der Wiener Kongress, statt. Und damit wird die Familie von Wolfenburg als <b>Gastgebende Familie</b> alle Hände voll zu tun haben, ihr diplomatisches Geschick unter Beweis zu stellen, um einen drohenden Krieg in Europa abzuwenden, denn nicht alle sind an einem stabilen Frieden interessiert; so manch Monarch spekuliert auf Landgewinn und wenn nicht das, doch attraktive Deals. So kommen die wenigsten mit geradeheraus Kooperationsbereitschaft nach Wien (man wird sich die Kooperation sicherlich etwas kosten lassen) und so versammeln sich alsbald eine ganze Reihe royaler Größe in der Hauptstadt des Kaiserreichs. <br />
</div>
<div class="awbox1">Bei der <b>Kaiserfamilie</b> handelt es sich um ein <b>Forencanon</b> des <b>Divided Kingodms</b>. Das heißt, dass die <b>Namen</b> und das <b>Alter</b>, sowie die obig festgelegten Zusatzinformationen (wie z.B. bestehende Ehebündnis) nicht verändert werden können. Auch hat die Familie von Wolfenburg nicht nur den Ruf extrem <b>skandal-frei</B> zu sein im Vergleich zu anderen Königshäusern Europas, alle Mitglieder der Familie haben verinnerlicht, welche Pflichten und welche Verantwortung sie als Mitglieder der Kaiserfamilie tragen. Der Dienst gegenüber dem eigenen Land wird uneingeschränkt vor alle anderen (persönlichen) Wünsche gestellt. Ihnen ist klar, welche massiven Folgen - für die Familie, das Kaiserhaus, und möglicherweise sogar das Land - ihr Handeln haben kann und entsprechend hoch sind die Erwartungen, aber auch der Druck. Selbstverständlich gab man allen Mitgliedern die notwendigen Hilfsmittel zur Hand, diesen Erwartungen zu entsprechen und ließ ihnen eine herausragende Ausbildung und Erziehung zuteilwerden. Es ist allen Mitglieder der Familie klar, dass ihr <b>Blut</b> heilig ist. Allen Kindern wird früh verständlich gemacht, wie wichtig es ist, dass sie verantwortungsvoll mit ihrem Erbe umgehen. Illegitime Kinder gibt es entsprechend seit mehreren Generationen schon nicht mehr; auch gehen Kaiser, Kaiserin und Thronfolger nicht das Risiko ein, durch Affären ein schlechtes Licht auf die Familie zu ziehen. Nicht zuletzt pflegt die Kaiserfamilie enge Kontakte zum Vatikan und dem Oberhaupt der katholischen Kirche und lebt entsprechend auch sehr vorbildlich nach den katholischen Doktrinen. <br />
Bürgerliche Eheschließungen sind für die Mitglieder der Kaiserfamilie absolut keine Option. Selbst Cousinen, Tanten, Onkel und Cousins müssen sich im Verhalten sehr stark an den strengen Regeln und Maßgaben orientieren und sind oftmals den mittelfristigen Strategien unterworfen; auch sie werden oft wie Schachfiguren mit Bedacht platziert, finden sich in arrangierten Ehen wieder, die (indirekt) das diplomatische Netz der Familie stärken. Selbstredend gab es dennoch hin und wieder auch im Umfeld der Familie von Wolfenburg jene, die sich von den royalen Pflichten abwendeten. Ein Großonkel heiratete eine Bürgerliche aus gutem Hause und hat all seine royalen Ansprüche und Privilegien in dem Zuge abgegeben. Er gilt heute als Bürgerlicher und genießt keine Adelsprivilegien mehr. Auch passierte dies bei Großcousinen, die strategische Verbindungen mit Söhnen von Großkapitalisten eingingen. Obgleich sie dies 'für' die Krone taten, verloren sie in dem Zuge ihre Adelsprivilegien. Ein Opfer, das im Dienste und zum Wohle des Landes durchaus gebracht wird. <br><br>Die Kaiserfamilie funktioniert also auch über die Kernfamilie hinaus wie eine <b>gut geölte Maschine</b> und man ist sehr auf die Außenwirkung in Österreich-Ungarn, Europa und der Welt bedacht, weswegen die Mitglieder der Kaiserfamilie <i>keine persönlichen Social Media Accounts</i> besitzen und das, was in den (sozialen) Medien kursiert, ist selbstverständlich von PR-Beratern zuvor zusammengestellt worden. <br>Da es sich um ein <b>Forencanon</b> handelt und Wien der Hauptspielort ist, ist wichtig, dass bei den individuellen Plots der Charaktere darauf geachtet wird, dass diese sich bestenfalls in bestehende Plots um die Familie und v.a. den Forenplot und das Geschehen in Wien einfügen. Wichtig bei der Übernahme eines der Kaiserkinder ist, dass sich das internalisierte Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, nicht von heute auf morgen im Inplay ändert. Auch wenn sie z.B. das Konzept "wahrer romantischer Liebe" kennen, sind sie darüber aufgeklärt, dass egoistische Liebe für sie eher zum Problem wird, als das Glück auf Erden verspricht. Natürlich darf mit diesen Elementen und der Spanung und dem Konflikt, was damit einhergeht gespielt werden. Eine 180-Grad-Abwendung von dem Vorbild der Kaiserfamilie muss aber abgesprochen werden und hat ggf. den Verlust aller adeligen Privilegien zur Folge.<br> <b>Avatarpersonen</b> sind nicht vorgegeben. Das Gesuch, wie unschwer zu erkennen, ist stark von <b>Bridgerton</b> und <B>The Crown</b> inspiriert.  </div>
<br />
<div class="awue2" style="padding-top: 15px;">deine Zauber binden wieder</div>
<div class="awue1" style="padding-bottom: 35px;">was die Mode streng geteilt</div>
</div></center><br />
<br />
-> im SG gepostet]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Herr des Siebenstromreichs]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=52</link>
			<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 11:08:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=52</guid>
			<description><![CDATA[<div class="diagonbox"><div class="diagonheader"><div style="height:150px;"></div>
</div>
<br />
<div class="diagontextgap">Im Siebenstromreich regiert keine einzelne Dynastie das Land, sondern verschiedene Stämme teilen sich das Steppenreich, ohne feste Grenzen zu ziehen - manchmal auch über die eigenen Landesgrenzen hinaus.<br />
Längst besteht die Gesellschaft nicht mehr ausschließlich aus Nomaden, sondern große moderne Städte finden sich vor allem als ständige Residenzen der verschiedenen Khans wieder. Einer aus ihrer Mitte ist es, der dazu erwählt wird das Land nach außen zu repräsentieren und stammesübergreifende Entscheidungen zu treffen. Seine Kinder wiederum könnten diese Position einst erlangen - oder ihr Leben lang nur verantwortlich für ihren eigenen Stamm sein. Ein Konzept, das vor allem Europäer oftmals nicht verstehen, das aber über die letzten Jahrhunderte sehr gut funktionierte. <br />
<div class="diagonzwischen">Der Weg in die Zukunft</div>
Seit etwa 50 Jahren hat man sich den Einflüssen der Welt zugewandt und zelebriert das auch explizit damit, sich in den Khanfamilien auch international zu vermählen. Das Land ist daher heute ein anderes als damals: bunter in vielerlei Hinsicht und häufig von mindestens zweisprachig ausgewachsenen Khans regiert. <br />
</div>
<div class="diagonhead">Der Khan des Siebenstromreichs</div>
<div class="diagontext"><div style="background:url('https://i.postimg.cc/gkRvxmcj/sieben.png'); background-size:100px;" class="diagonimg"></div>Dilnaz Khan sieht ganz anders aus als die meisten seiner Stammesmitglieder. Er ist eines der ersten Kinder, die aus den ersten Ehen mit Auswärtigen Adeligen entstanden sind. Es ist auch schon eine ganze Weile her, dass der heute <b>49-jährige</b> zum Khan seines Stammes aufstieg und vor zehn Jahren wurde er dann zum Nachfolger des Landesvertretenden Khans gewählt. <br />
<br />
Dilnaz versucht dem Erbe gerecht zu werden, das ihm von seinem Vorgänger hinterlassen wurde und  strebt an, die internationale Gemeinschaft zu weiteren Investitionen in seine Heimat zu bewegen - es darf definitiv als diplomatischer Erfolg gewertet werden, dass er eine internationale Wirtschaftskonferenz in Astara einberufen konnte. Wird er es schaffen sein Land und die Blutsbande der Stämme noch weiter in das internationale Bewusstsein zu rücken?<br />
<br />
Dilnaz ist der oberste Khan des Siebenstromreichs und ein <b>Forencanon des Divided Kingdoms</b>. Das bedeutet, dass an Alter und Name des Mannes nicht gerüttelt werden kann, sehr wohl aber an den Blutsbanden, die ihn zu einem Exoten unter den Siebenstromländern macht. Aktuell schlagen wir den japanisch-taiwanesischen <b>Takeshi Kaneshiro</b> vor, du kannst ihm aber auch eine europäische Mutter geben, oder gar noch weiter gen Afrika oder Südamerika blicken. Wichtig ist uns, dass er eines der ältesten Kinder ist, die aus internationalen Ehen entstanden sind und ihm daher auch noch nicht mit dieser Selbstverständlichkeit begegnet wurde, wie das heute der Fall ist. Wir suchen außerdem eine seiner Cousinen,  ansonsten hat er durch die Plots natürlich auch internationalen Anschluss.<br />
<br />
Dein Vorteil bei einer Übernahme ist, dass es bereits eine bestehende Länderinformation zum Siebenstromreich gibt und du dich gleich auf deinen Charakter fokussieren kannst. Außerdem ist das Land gerade Spielort und du könntest deinen Charakter in seiner vertrauten Umgebung ausspielen.<br />
<br />
Wenn du Interesse hast, kannst du dich einfach unter dem Gesuch im Forum melden, oder leiste uns Gesellschaft am <a href="https://discord.gg/jfUJGUtP7A">Discordserver</a>.</div>
<br />
<br />
</div>
<br />
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<br />
-> Im TAW eingestellt<br />
-> im SG gepostet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="diagonbox"><div class="diagonheader"><div style="height:150px;"></div>
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<div class="diagontextgap">Im Siebenstromreich regiert keine einzelne Dynastie das Land, sondern verschiedene Stämme teilen sich das Steppenreich, ohne feste Grenzen zu ziehen - manchmal auch über die eigenen Landesgrenzen hinaus.<br />
Längst besteht die Gesellschaft nicht mehr ausschließlich aus Nomaden, sondern große moderne Städte finden sich vor allem als ständige Residenzen der verschiedenen Khans wieder. Einer aus ihrer Mitte ist es, der dazu erwählt wird das Land nach außen zu repräsentieren und stammesübergreifende Entscheidungen zu treffen. Seine Kinder wiederum könnten diese Position einst erlangen - oder ihr Leben lang nur verantwortlich für ihren eigenen Stamm sein. Ein Konzept, das vor allem Europäer oftmals nicht verstehen, das aber über die letzten Jahrhunderte sehr gut funktionierte. <br />
<div class="diagonzwischen">Der Weg in die Zukunft</div>
Seit etwa 50 Jahren hat man sich den Einflüssen der Welt zugewandt und zelebriert das auch explizit damit, sich in den Khanfamilien auch international zu vermählen. Das Land ist daher heute ein anderes als damals: bunter in vielerlei Hinsicht und häufig von mindestens zweisprachig ausgewachsenen Khans regiert. <br />
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<div class="diagonhead">Der Khan des Siebenstromreichs</div>
<div class="diagontext"><div style="background:url('https://i.postimg.cc/gkRvxmcj/sieben.png'); background-size:100px;" class="diagonimg"></div>Dilnaz Khan sieht ganz anders aus als die meisten seiner Stammesmitglieder. Er ist eines der ersten Kinder, die aus den ersten Ehen mit Auswärtigen Adeligen entstanden sind. Es ist auch schon eine ganze Weile her, dass der heute <b>49-jährige</b> zum Khan seines Stammes aufstieg und vor zehn Jahren wurde er dann zum Nachfolger des Landesvertretenden Khans gewählt. <br />
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Dilnaz versucht dem Erbe gerecht zu werden, das ihm von seinem Vorgänger hinterlassen wurde und  strebt an, die internationale Gemeinschaft zu weiteren Investitionen in seine Heimat zu bewegen - es darf definitiv als diplomatischer Erfolg gewertet werden, dass er eine internationale Wirtschaftskonferenz in Astara einberufen konnte. Wird er es schaffen sein Land und die Blutsbande der Stämme noch weiter in das internationale Bewusstsein zu rücken?<br />
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Dilnaz ist der oberste Khan des Siebenstromreichs und ein <b>Forencanon des Divided Kingdoms</b>. Das bedeutet, dass an Alter und Name des Mannes nicht gerüttelt werden kann, sehr wohl aber an den Blutsbanden, die ihn zu einem Exoten unter den Siebenstromländern macht. Aktuell schlagen wir den japanisch-taiwanesischen <b>Takeshi Kaneshiro</b> vor, du kannst ihm aber auch eine europäische Mutter geben, oder gar noch weiter gen Afrika oder Südamerika blicken. Wichtig ist uns, dass er eines der ältesten Kinder ist, die aus internationalen Ehen entstanden sind und ihm daher auch noch nicht mit dieser Selbstverständlichkeit begegnet wurde, wie das heute der Fall ist. Wir suchen außerdem eine seiner Cousinen,  ansonsten hat er durch die Plots natürlich auch internationalen Anschluss.<br />
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Dein Vorteil bei einer Übernahme ist, dass es bereits eine bestehende Länderinformation zum Siebenstromreich gibt und du dich gleich auf deinen Charakter fokussieren kannst. Außerdem ist das Land gerade Spielort und du könntest deinen Charakter in seiner vertrauten Umgebung ausspielen.<br />
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Wenn du Interesse hast, kannst du dich einfach unter dem Gesuch im Forum melden, oder leiste uns Gesellschaft am <a href="https://discord.gg/jfUJGUtP7A">Discordserver</a>.</div>
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<br />
-> Im TAW eingestellt<br />
-> im SG gepostet]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[At my age, one must ration one’s excitement]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=45</link>
			<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:55:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=45</guid>
			<description><![CDATA[<div class="waterbox" style="line-height:1.5;">
<br />
<br />
<div class="waterflex"><div class="watername">Elenor</div><div class="watericon"></div>
<div class="watername">Wideshore</div></div>
<br />
<div class="watertextbox"><div class="watertext">Als <b>Königin von Großbritannien</b> hat Elenor schon seit über 50 Jahren das Ruder in fester Hand und hat in dieser Zeit die Welt maßgeblich mitgestaltet. Besonders stolz ist die <b>85-jährige</b> darauf, dass Frankreich in diesem Jahr (noch nicht ganz, aber fast!) zerbrochen ist und die <b>Monarchin ist Feuer und Flamme dem Lieblingsfeind ein paar feine Ländereien abzuknöpfen</b>. Einerseits hat sie dafür eine junge Prinzessin mit geeignetem Stammbaum an der Hand, durch die sie Einfluss auf die Normandie nehmen könnte, oder aber man unterstützt andere fleißig dabei, den verhassten Konkurrenten zu zerpflücken? Selbstverständlich wird Elenor höchstpersönlich am zweiten Wiener Kongress teilnehmen und neben den erquicklichen Verhandlungen beiwohnen, die über Frankreichs Schicksal entscheiden.<br />
<br />
Als militärische Großmacht hat Großbritannien auf alle Fälle die Mittel, um sich den nötigen Respekt zu verschaffen und Elenor hat auch in der Vergangenheit nicht gezögert das mit Nachdruck zu beweisen. Fast noch gefährlicher als die Flotte der britischen Marine ist aber ihre Zunge, die stets erbarmungslos kommentiert, stichelt... oder ihre Verbündeten wahlweise auch motiviert.<br />
<I>Das</i> ist eine Fähigkeit, die die Königin im Übrigen auch gern an ihre Kinder und Enkel weiter gibt, derer sie zahlreiche besitzt. Zum Glück auch Timothy, ihr Nesthäkchen und Thronfolger, welcher der einzige Sohn ihrer Kinderschar ist.<br />
<br />
<hr>
<br />
Klingt Elenor für dich interessant? Keine Angst vor ihrem gehobenen Alter, als Monarchin wird die Dame seh viel Anschluss im Ingame haben und die Hoheit besitzen, die ganzen Jungspunde an der Nase herumzuführen. Als <b>Forencanon</b> sind ihr Name und Alter gesetzt (ebenso wie ihre Kinder), dafür musst du allerdings auch keine Länderinfo verfassen und ersparst dir hier einen großen Teil unseres Bewerbungsprozesses. Erweitern darfst du diese aber selbstverständlich im Bereich der Regierungspositionen, die nur im Groben ausgefüllt wurden.<br />
Wenn du die Briten spielen möchtest beschäftigst du dich auf jeden Fall damit wie es ist eine Kolonialherrin zu sein und Elenor findet diesen Umstand wohl auch ganz wunderbar, wo wir hinter der Tastatur den Kopf schütteln. Wie dem auch sei - mit einem unserer Spielorte, Australien, gibt es sogar eine Kolonie im Ingame - die Elenor noch Kopfzerbrechen bereiten wird. Wird es mal wieder Zeit die Soldaten loszuschicken, um ein paar Unruhestifter loszuwerden? Oder greift Elenor dieses mal auf andere Mittel zurück?<br />
<br />
Der Wille politische Inhalte auszuspielen sollte bei der Übernahme dieses Gesuchs vorhanden sein, außerdem zumindest ein Post im Monat drin sein. Bringst du das mit? Wir würden uns riesig über dich und deinen persönlichen Stempel auf Elenor freuen!</div></div>
<br />
<div class="waterflex"><div class="waterinfo"><a href="https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=45">Zum Gesuch</a></div><div class="waterinfo"><a href="https://discord.gg/jfUJGUtP7A">Discord</a></div></div>
</div>
<br />
<style>/*<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
-> im SG gepostet]]></description>
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<div class="waterflex"><div class="watername">Elenor</div><div class="watericon"></div>
<div class="watername">Wideshore</div></div>
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<div class="watertextbox"><div class="watertext">Als <b>Königin von Großbritannien</b> hat Elenor schon seit über 50 Jahren das Ruder in fester Hand und hat in dieser Zeit die Welt maßgeblich mitgestaltet. Besonders stolz ist die <b>85-jährige</b> darauf, dass Frankreich in diesem Jahr (noch nicht ganz, aber fast!) zerbrochen ist und die <b>Monarchin ist Feuer und Flamme dem Lieblingsfeind ein paar feine Ländereien abzuknöpfen</b>. Einerseits hat sie dafür eine junge Prinzessin mit geeignetem Stammbaum an der Hand, durch die sie Einfluss auf die Normandie nehmen könnte, oder aber man unterstützt andere fleißig dabei, den verhassten Konkurrenten zu zerpflücken? Selbstverständlich wird Elenor höchstpersönlich am zweiten Wiener Kongress teilnehmen und neben den erquicklichen Verhandlungen beiwohnen, die über Frankreichs Schicksal entscheiden.<br />
<br />
Als militärische Großmacht hat Großbritannien auf alle Fälle die Mittel, um sich den nötigen Respekt zu verschaffen und Elenor hat auch in der Vergangenheit nicht gezögert das mit Nachdruck zu beweisen. Fast noch gefährlicher als die Flotte der britischen Marine ist aber ihre Zunge, die stets erbarmungslos kommentiert, stichelt... oder ihre Verbündeten wahlweise auch motiviert.<br />
<I>Das</i> ist eine Fähigkeit, die die Königin im Übrigen auch gern an ihre Kinder und Enkel weiter gibt, derer sie zahlreiche besitzt. Zum Glück auch Timothy, ihr Nesthäkchen und Thronfolger, welcher der einzige Sohn ihrer Kinderschar ist.<br />
<br />
<hr>
<br />
Klingt Elenor für dich interessant? Keine Angst vor ihrem gehobenen Alter, als Monarchin wird die Dame seh viel Anschluss im Ingame haben und die Hoheit besitzen, die ganzen Jungspunde an der Nase herumzuführen. Als <b>Forencanon</b> sind ihr Name und Alter gesetzt (ebenso wie ihre Kinder), dafür musst du allerdings auch keine Länderinfo verfassen und ersparst dir hier einen großen Teil unseres Bewerbungsprozesses. Erweitern darfst du diese aber selbstverständlich im Bereich der Regierungspositionen, die nur im Groben ausgefüllt wurden.<br />
Wenn du die Briten spielen möchtest beschäftigst du dich auf jeden Fall damit wie es ist eine Kolonialherrin zu sein und Elenor findet diesen Umstand wohl auch ganz wunderbar, wo wir hinter der Tastatur den Kopf schütteln. Wie dem auch sei - mit einem unserer Spielorte, Australien, gibt es sogar eine Kolonie im Ingame - die Elenor noch Kopfzerbrechen bereiten wird. Wird es mal wieder Zeit die Soldaten loszuschicken, um ein paar Unruhestifter loszuwerden? Oder greift Elenor dieses mal auf andere Mittel zurück?<br />
<br />
Der Wille politische Inhalte auszuspielen sollte bei der Übernahme dieses Gesuchs vorhanden sein, außerdem zumindest ein Post im Monat drin sein. Bringst du das mit? Wir würden uns riesig über dich und deinen persönlichen Stempel auf Elenor freuen!</div></div>
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		<item>
			<title><![CDATA[stand your ground]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 15:20:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
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<br />
<div class="flex1lene"><div class="flex2lene"><div class="balkenlene">Timothy Wideshore</div>
<div class="balkenlene">Kronprinz</div>
<div class="balkenlene">33 Jahre</div>
<div class="balkenlene">Großbritannien</div>
<div class="balkenlene">Forencanon</div></div>
<br />
<div class="kleintextlene">Seit ein paar Jahren schon beginnst du mehr und mehr Pflichten deiner Mutter zu übernehmen und unterstützt sie so weit sie es zulässt. Dass dein Mundwerk kaum zurückhaltender ist als das ihre hat schon für einige unschöne diplomatische Momente gesorgt, aber der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm.<br />
 </div></div>
<br />
<div class="abschlusslene">Großbritannien ist eine Weltmacht mit Kolonien rund um den Globus und entsprechend viel zu tun gibt es: Hier muss ein Aufstand niedergeschlagen werden, dort muss einem gierigen Vasallen auf die Finger geklopft werden. Du bist daher <b>häufig auf deiner Yacht überall auf der Welt unterwegs </b>und zeigst Präsenz. Kriege mögen die Soldaten des stolzen Königreiches ausfechten, doch du bist zumindest auch durch die gleiche Schule gegangen wie sie und trägst deine Orden nicht nur zur Dekoration. Als Kronprinz hast du natürlich längst die <b>Stellung eines Majors</b>, der Schlachtzüge am Schreibtisch ausarbeitet und an sich ist dir das auch viel lieber als der Eiertanz bei diversen Konferenzen. Zu deinem Leidwesen (und dem zahlreicher beleidigter Gesprächspartner) kommst du da aber nicht komplett drum herum. <br />
<br />
Dazu kommt, dass es so langsam für dich an der Zeit ist an einen eigenen Nachfolger zu denken - einen <i>richtigen</i>, nicht noch einen Bastard von deiner leider <b>nicht standesgemäßen Langzeitgeliebten</b>. Na wundervoll...<br />
 </div>
<br />
<div class="flex1lene"><div style="width:100px;"><img src="https://i.postimg.cc/hPbXFjPL/tim2.png" class="bildlene"></div><div class="suchendelene">Timothy ist nicht auf den Mund gefallen und trägt das Herz auf der Zunge. Viel Freunde macht er sich damit in diplomatischen Kreisen nicht, doch das Leben besteht aus mehr als staubigen Tanzveranstaltungen! Wer den schneidigen Prinzen näher kennenlernen will sollte ihn vielleicht abseits dieser durchgetakteten Veranstaltungen treffen. Dann nämlich kann er auch seine humorvolle Seite zeigen und ist auf einmal gar nicht mehr so sehr die Axt im Walde. Seine Freunde wissen das zu schätzen, aber der Weg dorthin ist steinig. </div></div>
<div class="suchlenename">Timothy Wideshore | 33 Jahre | Daniel Brühl?</div>
<br />
<div class="abschlusslene">Was sagst du zu diesem Traumprinzen? Timothy ist ein Forencanon, weshalb hier zwar nicht direkt Anschluss in Form eines Familienmitglieds oder ähnlichem gesucht wird, aber dafür sparst du dir das Verfassen einer vollständigen Länderinfo (der Großteil existiert bereits) und Großbritannien wartet nur darauf, aktiv übernommen zu werden.<br />
<br />
Erwartet wird von dir<b> mindestens ein Post im Monat</b>, wobei es für dieses Gesuch wichtig ist, dass du tatsächlich Interesse an Hofintrigen und -politik mit dir bringst (was nicht heißt, dass du da Expertise drin haben musst, keinesfalls!). <br />
<br />
Der Avatar ist nur ein Vorschlag, Name und auch Alter sind aber fixiert, da wir die britische Herrscherfamilie fixiert haben. Neben den festen Vorgaben gibt es aber ganz bestimmt genug Raum, um Timothy deinen eigenen Stempel aufzudrücken. Interesse? Melde dich einfach und werde Teil des Divided Kingdoms! </div>
<br />
</div>
<br />
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<br />
-> Im TAW eingestellt<br />
-> im SG gepostet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="lenerahmen"><img src="https://i.postimg.cc/TYQpzBWq/brit.png"><br />
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<div class="flex1lene"><div class="flex2lene"><div class="balkenlene">Timothy Wideshore</div>
<div class="balkenlene">Kronprinz</div>
<div class="balkenlene">33 Jahre</div>
<div class="balkenlene">Großbritannien</div>
<div class="balkenlene">Forencanon</div></div>
<br />
<div class="kleintextlene">Seit ein paar Jahren schon beginnst du mehr und mehr Pflichten deiner Mutter zu übernehmen und unterstützt sie so weit sie es zulässt. Dass dein Mundwerk kaum zurückhaltender ist als das ihre hat schon für einige unschöne diplomatische Momente gesorgt, aber der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm.<br />
 </div></div>
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<div class="abschlusslene">Großbritannien ist eine Weltmacht mit Kolonien rund um den Globus und entsprechend viel zu tun gibt es: Hier muss ein Aufstand niedergeschlagen werden, dort muss einem gierigen Vasallen auf die Finger geklopft werden. Du bist daher <b>häufig auf deiner Yacht überall auf der Welt unterwegs </b>und zeigst Präsenz. Kriege mögen die Soldaten des stolzen Königreiches ausfechten, doch du bist zumindest auch durch die gleiche Schule gegangen wie sie und trägst deine Orden nicht nur zur Dekoration. Als Kronprinz hast du natürlich längst die <b>Stellung eines Majors</b>, der Schlachtzüge am Schreibtisch ausarbeitet und an sich ist dir das auch viel lieber als der Eiertanz bei diversen Konferenzen. Zu deinem Leidwesen (und dem zahlreicher beleidigter Gesprächspartner) kommst du da aber nicht komplett drum herum. <br />
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Dazu kommt, dass es so langsam für dich an der Zeit ist an einen eigenen Nachfolger zu denken - einen <i>richtigen</i>, nicht noch einen Bastard von deiner leider <b>nicht standesgemäßen Langzeitgeliebten</b>. Na wundervoll...<br />
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<div class="flex1lene"><div style="width:100px;"><img src="https://i.postimg.cc/hPbXFjPL/tim2.png" class="bildlene"></div><div class="suchendelene">Timothy ist nicht auf den Mund gefallen und trägt das Herz auf der Zunge. Viel Freunde macht er sich damit in diplomatischen Kreisen nicht, doch das Leben besteht aus mehr als staubigen Tanzveranstaltungen! Wer den schneidigen Prinzen näher kennenlernen will sollte ihn vielleicht abseits dieser durchgetakteten Veranstaltungen treffen. Dann nämlich kann er auch seine humorvolle Seite zeigen und ist auf einmal gar nicht mehr so sehr die Axt im Walde. Seine Freunde wissen das zu schätzen, aber der Weg dorthin ist steinig. </div></div>
<div class="suchlenename">Timothy Wideshore | 33 Jahre | Daniel Brühl?</div>
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<div class="abschlusslene">Was sagst du zu diesem Traumprinzen? Timothy ist ein Forencanon, weshalb hier zwar nicht direkt Anschluss in Form eines Familienmitglieds oder ähnlichem gesucht wird, aber dafür sparst du dir das Verfassen einer vollständigen Länderinfo (der Großteil existiert bereits) und Großbritannien wartet nur darauf, aktiv übernommen zu werden.<br />
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Erwartet wird von dir<b> mindestens ein Post im Monat</b>, wobei es für dieses Gesuch wichtig ist, dass du tatsächlich Interesse an Hofintrigen und -politik mit dir bringst (was nicht heißt, dass du da Expertise drin haben musst, keinesfalls!). <br />
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Der Avatar ist nur ein Vorschlag, Name und auch Alter sind aber fixiert, da wir die britische Herrscherfamilie fixiert haben. Neben den festen Vorgaben gibt es aber ganz bestimmt genug Raum, um Timothy deinen eigenen Stempel aufzudrücken. Interesse? Melde dich einfach und werde Teil des Divided Kingdoms! </div>
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-> Im TAW eingestellt<br />
-> im SG gepostet]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The british constellation of power]]></title>
			<link>https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=33</link>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 21:53:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://divided-kingdoms.de/member.php?action=profile&uid=1">Admin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://divided-kingdoms.de/showthread.php?tid=33</guid>
			<description><![CDATA[<div class="lenerahmen"><img src="https://i.postimg.cc/L89BwGRs/power.png"><br />
<br />
<div class="flex1lene"><div class="flex2lene"><div class="balkenlene">Ehepaar</div>
<div class="balkenlene">Enemies to Friends</div>
<div class="balkenlene">Lord & Lady of Seafield</div>
<div class="balkenlene">Großbritannien</div>
<div class="balkenlene">Forencanon</div></div>
<br />
<div class="kleintextlene">Als dritter Sohn des Earl of Seafield wird es mit diesem Titel wohl eher nichts werden - was ganz klar für eine Karriere beim Militär spricht. Das ist sowohl Fearchar als auch seiner Frau Alethea allerdings nicht genug. Und so entwickelt sich aus einer von gegenseitiger Ablehnung geprägten Ehe ein freundschaftliches Bündnis auf dem Weg zu einer gesicherten Zukunft.</div></div>
<br />
<div class="flex1lene"><div class="suchendelene">Fearchar hat es mit seinen dreißig Jahren schon weit auf den Karrierepfaden des Militärs gebracht, obwohl seine Leidenschaft eher dem Golfen und Segeln gehört als dem Säbelgerassel. Als <b>Lieutnant der Life Guards</b> hat er als Leibgarde mittlerweile regelmäßig Kontakt zur britischen Herrscherfamilie. Grundsätzlich ist das eine ganz gute Voraussetzung dafür, von eben dieser wahrgenommen zu werden.<br />
<br />
Seine Verlobung und Eheschließung mit Alethea, die aus einer <i>englischen Familie</i> stammt, passte dem stolzen Schotten allerdings überhaupt nicht in seine Pläne, eines Tages mit einem hübschen Stück Land weit im Norden belohnt zu werden. Was will er auch mit dieser Frau, die vermutlich am liebsten ihr ganzes Leben lang in London wohnen würde?<br />
<br />
Die Antwort könnte sein: Höher hinaus. Bietet Aletheas Stammbaum doch das Sprungbrett für etwas weitaus Größeres als ein Haus am Meer.</div><div style="width:100px;"><img src="https://i.postimg.cc/FK1bscY5/power3.png" class="bildlene"></div></div>
<div class="suchlenename" style="text-align:right;">Fearchar Dunbar | ~ 30 Jahre | Will Poulter?</div>
<br />
<div class="flex1lene"><div style="width:100px;"><img src="https://i.postimg.cc/RZgQBGVL/power2.png" class="bildlene"></div><div class="suchendelene">Aletheas Vater ist zwar "nur" der Baron of Saye and Sele, doch sehr gern beruft man sich darauf zurück, dass man noch vor drei Generationen die Herzöge der Normandie stellte. Allerdings fiel man der engen Verbandelung mit dem britischen Hof zum Opfer und wurde aus der Heimat vertrieben.<br />
<br />
Die Freundschaft zum britischen Herrscherhaus hat man sich bewahren können, der Wiederaufstieg zu einem bedeutenden Vasallen ist hingegen noch nicht so wirklich geglückt. Versuche, Alethea oder eines ihrer Geschwister direkt den Königshof zu verheiraten sind gescheitert. Fearchar war daher nicht die favorisierte Partie ihrer Eltern, als sie vor ein paar Jahren die Eheschließung mit dem dritten Sohn eines Earl aushandelten, aber als Sohn eines Earls eine vernünftige Wahl. Und damit hätte Aletheas persönliche Geschichte als "Frau von..." schon wieder vorbei sein können, doch tatsächlich sollte sie damit erst beginnen.<br />
<br />
Die Sympathie dem Ehegatten gegenüber? Unterirdisch. Obwohl sie selbst aus dem ländlichen Raum stammt und nur aufgrund ihrer Position als <b>Zofe am Königshof</b> in London lebt, empfindet Fearchar sie als Stadtmensch durch und durch. Anscheinend sind nur die Highlands ländlich genug?<br />
<br />
Doch nun ist Frankreich gefallen. Und die Karten mischen sich neu.</div></div>
<div class="suchlenename">Alethea Dunbar | ~ 28 Jahre | Lucy Boynton?</div>
<br />
<div class="abschlusslene">Alethea und Fearchar sind in der Welt der adeligen Eheschließungen eher die Norm als die Ausnahme: Sie haben sich vor der Hochzeit kaum kennengelernt und sich diese Verbindung auch ganz sicher nicht selbst ausgesucht. Entsprechend gibt es zwar wohl theoretisch eine gemeinsame Bleibe in London, der tatsächlich stattfindende Kontakt war bisher aber eher marginal zu nennen und jeder hat sein eigenes Leben gelebt.<br />
<br />
So langsam kommen die beiden aber in das Alter, in dem Nachwuchs von ihnen erwartet wird und vielleicht war das, oder sogar erst der Fall Frankreichs der Grund dafür, ein bisschen mehr miteinander zu reden. Ein theoretisch bestehender Anspruch auf die Normandie steht also im Raum... und wer hätte bessere Chancen diesen durchzusetzen als zwei perfekt am Hof vernetzte Personen? Es ist vielleicht Zeit das Kriegsbeil zu begraben, die Karten auf den Tisch zu legen und auf die Unterstützung des britischen Hofes zu bauen, wenn man sich <i>ein bisschen mehr</i> als ein kleines Haus am Meer sichern möchte.</div>
<br />
<div class="abschlusslene">Das klingt für dich spannend? Dann trau dich diesen Forencanon zu besetzen! Hier wird zwar nicht direkt Anschluss in Form eines Familienmitglieds oder ähnlichem gesucht, aber dafür ist die Geschichte der beiden Nicht-Liebenden tief im Forencanon verankert und wartet nur darauf, aktiv übernommen zu werden.<br />
Es gibt bereits weitere Planungen rund um Frankreich und den Streit um den Kuchen dort, sodass es für dich direkt Anschluss im Ingame-Haifischbecken geben würde. Durch die Anstellungen der beiden Eheleute findet sich auch ganz sicher immer eine Ausrede, an den verschiedenen Spielorten zugegen zu sein.<br />
<br />
Erwartet wird von dir<b> mindestens ein Post im Monat</b>, wobei es für dieses Gesuch sehr gut wäre, wenn du tatsächlich Interesse an Hofintrigen und -politik mit dir bringst (was nicht heißt, dass du da Expertise drin haben musst, keinesfalls!). Um einen Anspruch erheben und durchsetzen zu können, bedarf es im Divided Kingdoms einfach auch Szenen in diese Richtung.<br />
<br />
Avatare, Namen und auch Alter der beiden Charaktere sind allenfalls Vorschläge: Wer zuerst kommt, bestimmt die endgültige Konstellation. Eine gewisse Lebenserfahrung sollten aber beide schon mit sich bringen, um auch politisch ernst genommen zu werden.  </div>
<br />
</div>
<br />
<style type="text/css">:root {--colorlene:#3b4f5f; --colorlene2:#53624b; --lightlene:#eaeaea; --fontlene:#191313;} .lenerahmen {margin:auto auto; width:500px; box-sizing:border-box; color:var(--fontlene); background:var(--lightlene); padding:20px; font-family:'Arial'; line-height:1.2; text-align:justify; font-size:10px;} .flex1lene {display:flex; flex-direction:row; gap:10px;} .flex2lene {display:flex; flex-direction:column; width:200px; gap:1px;} .balkenlene {background:var(--colorlene); color:var(--lightlene); text-align:center; font-size:9px; text-transform:uppercase; letter-spacing:2px; padding:4px; font-weight:bold;} .lenerahmen u {color:var(--colorlene2);} .lenerahmen i {color:var(--colorlene2);} .lenerahmen a {color:var(--colorlene); text-decoration: underline dotted var(--colorlene); background:none; text-transform:uppercase;} .lenerahmen b {color:var(--colorlene2);} .kleintextlene {box-sizing: border-box; padding:0px 7px; width:250px; height:99px; overflow:auto;} .suchendelene {height:100px; overflow:auto; box-sizing: border-box; width:350px;  padding: 0px 7px;} .abschlusslene {margin:auto auto; width:450px; border-top: 1px solid var(--colorlene); padding:15px 0px;} .bildlene {margin:0px 10px 0px 0px; border-radius:100%; width:100px;} .suchlenename {box-sizing:border-box; width:460px; color:var(--colorlene); font-size:12px; font-weight:700; padding:5px; text-transform:uppercase; letter-spacing:1px;}</style><br />
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-> im SG gepostet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="lenerahmen"><img src="https://i.postimg.cc/L89BwGRs/power.png"><br />
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<div class="flex1lene"><div class="flex2lene"><div class="balkenlene">Ehepaar</div>
<div class="balkenlene">Enemies to Friends</div>
<div class="balkenlene">Lord & Lady of Seafield</div>
<div class="balkenlene">Großbritannien</div>
<div class="balkenlene">Forencanon</div></div>
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<div class="kleintextlene">Als dritter Sohn des Earl of Seafield wird es mit diesem Titel wohl eher nichts werden - was ganz klar für eine Karriere beim Militär spricht. Das ist sowohl Fearchar als auch seiner Frau Alethea allerdings nicht genug. Und so entwickelt sich aus einer von gegenseitiger Ablehnung geprägten Ehe ein freundschaftliches Bündnis auf dem Weg zu einer gesicherten Zukunft.</div></div>
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<div class="flex1lene"><div class="suchendelene">Fearchar hat es mit seinen dreißig Jahren schon weit auf den Karrierepfaden des Militärs gebracht, obwohl seine Leidenschaft eher dem Golfen und Segeln gehört als dem Säbelgerassel. Als <b>Lieutnant der Life Guards</b> hat er als Leibgarde mittlerweile regelmäßig Kontakt zur britischen Herrscherfamilie. Grundsätzlich ist das eine ganz gute Voraussetzung dafür, von eben dieser wahrgenommen zu werden.<br />
<br />
Seine Verlobung und Eheschließung mit Alethea, die aus einer <i>englischen Familie</i> stammt, passte dem stolzen Schotten allerdings überhaupt nicht in seine Pläne, eines Tages mit einem hübschen Stück Land weit im Norden belohnt zu werden. Was will er auch mit dieser Frau, die vermutlich am liebsten ihr ganzes Leben lang in London wohnen würde?<br />
<br />
Die Antwort könnte sein: Höher hinaus. Bietet Aletheas Stammbaum doch das Sprungbrett für etwas weitaus Größeres als ein Haus am Meer.</div><div style="width:100px;"><img src="https://i.postimg.cc/FK1bscY5/power3.png" class="bildlene"></div></div>
<div class="suchlenename" style="text-align:right;">Fearchar Dunbar | ~ 30 Jahre | Will Poulter?</div>
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<div class="flex1lene"><div style="width:100px;"><img src="https://i.postimg.cc/RZgQBGVL/power2.png" class="bildlene"></div><div class="suchendelene">Aletheas Vater ist zwar "nur" der Baron of Saye and Sele, doch sehr gern beruft man sich darauf zurück, dass man noch vor drei Generationen die Herzöge der Normandie stellte. Allerdings fiel man der engen Verbandelung mit dem britischen Hof zum Opfer und wurde aus der Heimat vertrieben.<br />
<br />
Die Freundschaft zum britischen Herrscherhaus hat man sich bewahren können, der Wiederaufstieg zu einem bedeutenden Vasallen ist hingegen noch nicht so wirklich geglückt. Versuche, Alethea oder eines ihrer Geschwister direkt den Königshof zu verheiraten sind gescheitert. Fearchar war daher nicht die favorisierte Partie ihrer Eltern, als sie vor ein paar Jahren die Eheschließung mit dem dritten Sohn eines Earl aushandelten, aber als Sohn eines Earls eine vernünftige Wahl. Und damit hätte Aletheas persönliche Geschichte als "Frau von..." schon wieder vorbei sein können, doch tatsächlich sollte sie damit erst beginnen.<br />
<br />
Die Sympathie dem Ehegatten gegenüber? Unterirdisch. Obwohl sie selbst aus dem ländlichen Raum stammt und nur aufgrund ihrer Position als <b>Zofe am Königshof</b> in London lebt, empfindet Fearchar sie als Stadtmensch durch und durch. Anscheinend sind nur die Highlands ländlich genug?<br />
<br />
Doch nun ist Frankreich gefallen. Und die Karten mischen sich neu.</div></div>
<div class="suchlenename">Alethea Dunbar | ~ 28 Jahre | Lucy Boynton?</div>
<br />
<div class="abschlusslene">Alethea und Fearchar sind in der Welt der adeligen Eheschließungen eher die Norm als die Ausnahme: Sie haben sich vor der Hochzeit kaum kennengelernt und sich diese Verbindung auch ganz sicher nicht selbst ausgesucht. Entsprechend gibt es zwar wohl theoretisch eine gemeinsame Bleibe in London, der tatsächlich stattfindende Kontakt war bisher aber eher marginal zu nennen und jeder hat sein eigenes Leben gelebt.<br />
<br />
So langsam kommen die beiden aber in das Alter, in dem Nachwuchs von ihnen erwartet wird und vielleicht war das, oder sogar erst der Fall Frankreichs der Grund dafür, ein bisschen mehr miteinander zu reden. Ein theoretisch bestehender Anspruch auf die Normandie steht also im Raum... und wer hätte bessere Chancen diesen durchzusetzen als zwei perfekt am Hof vernetzte Personen? Es ist vielleicht Zeit das Kriegsbeil zu begraben, die Karten auf den Tisch zu legen und auf die Unterstützung des britischen Hofes zu bauen, wenn man sich <i>ein bisschen mehr</i> als ein kleines Haus am Meer sichern möchte.</div>
<br />
<div class="abschlusslene">Das klingt für dich spannend? Dann trau dich diesen Forencanon zu besetzen! Hier wird zwar nicht direkt Anschluss in Form eines Familienmitglieds oder ähnlichem gesucht, aber dafür ist die Geschichte der beiden Nicht-Liebenden tief im Forencanon verankert und wartet nur darauf, aktiv übernommen zu werden.<br />
Es gibt bereits weitere Planungen rund um Frankreich und den Streit um den Kuchen dort, sodass es für dich direkt Anschluss im Ingame-Haifischbecken geben würde. Durch die Anstellungen der beiden Eheleute findet sich auch ganz sicher immer eine Ausrede, an den verschiedenen Spielorten zugegen zu sein.<br />
<br />
Erwartet wird von dir<b> mindestens ein Post im Monat</b>, wobei es für dieses Gesuch sehr gut wäre, wenn du tatsächlich Interesse an Hofintrigen und -politik mit dir bringst (was nicht heißt, dass du da Expertise drin haben musst, keinesfalls!). Um einen Anspruch erheben und durchsetzen zu können, bedarf es im Divided Kingdoms einfach auch Szenen in diese Richtung.<br />
<br />
Avatare, Namen und auch Alter der beiden Charaktere sind allenfalls Vorschläge: Wer zuerst kommt, bestimmt die endgültige Konstellation. Eine gewisse Lebenserfahrung sollten aber beide schon mit sich bringen, um auch politisch ernst genommen zu werden.  </div>
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