index profil user listen avas unterkunft länder szenen suche

Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


Die Rüstungsindustrie
Wo wird was produziert?
#1
Die Heeres-Rüstungsindustrie

Prolog
Im Divided Kingdoms gibt es Rüstungsindustrie nur dort, wo es sie auch in der Realität gibt. Es gibt nur die Modelle, die es auch zu dieser Zeit in der Realität gab. Das ist für manche Königreiche etwas unbequem, aber nicht besser lösbar, da die Wirtschaft mancher Länder von der Industrie abhängt. In diesem Sinne legt das Team hier eine Hand darauf, ähnlich wie Hollywood und Bollywood auf ein unerreichbares Podest gehoben sind.

Im Sinne dessen, dass wir kein Land diskriminieren wollen, gibt es an dieser Stelle keine Vergleiche der verschiedenen Modelle und ein "was ist am Besten". Recherchiert das bitte selbst und bildet euch eure eigene Meinung dazu, oder wendet euch an ein Teammitglied, das Zugriff auf eine "erweiterte Liste" hat. Generell wird ein Land wohl nicht immer das Beste vom Besten einkaufen, wenn andere Modelle geographisch näher, oder bei Bündnispartnern liegen. Je nachdem, ob ein Land nun sehr viel Geld ins Militär steckt, oder nicht.

Auch wenn die Welt hofft, dass Kriege ein Symptom des vergangenen Jahrhunderts bleiben mögen, so sind sie dieser Tage dennoch aktuell in den Köpfen der Menschen vorhanden.
So ist es wenig verwunderlich, dass die Rüstungsindustrie ein nach wie vor lukrativer Wirtschaftszweig vieler Nationen darstellt, in dem es durch Forschung, Entwicklung, Produktion und Handel gilt, die Konkurrenz auszuschalten oder deren Produkte „alt aussehen“ zu lassen.
Dass nicht jedes Land über diesen Wirtschaftszweig verfügt, erklärt sich von selbst: Der Mangel an Produktionsanlagen, Know How oder die Möglichkeit, ein Militärfahrzeug in die Finger zu bekommen und an ihm zu forschen sind nur ein paar der Indikatoren, die dafür sorgen, dass manche Länder über diesen Wirtschaftszweig verfügen und andere nicht.
Natürlich ist es möglich, diesen Nachteil auszugleichen – aber das erfordert Zeit, Geduld und vor allem eines: Geld, Geld, Geld und nochmals Geld. Da überlegt man es sich doch lieber dreimal, ob man nicht lieber bei jemandem anklopft, der neutral oder verbündet zu einem steht und fragt, ob man den einen oder anderen Panzer abkaufen kann. Schließlich will man ja nicht mit auf Pferdekutschen montierten Maschinengewehren in den Krieg ziehen.

Bei der Festlegung von Standorten gehen wir nach Produktionsort, wir ziehen außerdem die Verhältnisse von Anfang Dezember 2012 heran: da hat das Ingame des Divided Kingdoms gestartet, das ist unser Bezugspunkt.

Legende
Aufklärungspanzer – Hierbei handelt es sich um leichte und vor allem schnelle Panzer, welche für die Aufgaben rund um Aufklärung bestens gerüstet sind. Schutz ist hierbei ein eher hintan gestellter Punkt, weswegen sich die Besatzung auf ihre anderen Attribute verlässt.

Artilleriepanzer – Der Begriff der Artilleriepanzer ist weit gefächert. Darunter fallen alle Arten von Langstrecken-Feindbekämpfung und Flächenzielbeschuss, die durch Fahrzeugarten wie Artillerie, Haubitzen, Selbstfahrlafetten und Selbstfahrartillerie abgedeckt werden. Es gibt für Soldaten nichts schrecklicheres als den anhaltenden Tremor eines Flächenbombardements durch Artillerie.

Flugabwehrpanzer – Wenn es etwas gibt, was Panzerbesatzungen hassen, dann sind es Angriffe von oben. Feuer von feindlichen Flugzeugen oder Luft-Boden-Raketen kann einen Panzer schon mal in arge Bedrängnis bringen, weswegen Flugabwehrpanzer ein willkommener Anblick sind, die mit ihren Waffen schon so manchen Vogel vom Himmel geholt haben. Dass ihre klein- bis mittelkalibrige Bewaffnung nicht unbedingt zur Bekämpfung von anderen Panzern taugt ist hier der Nachteil.

Geschützte Fahrzeuge – Keine Panzer im eigentlichen Sinne, sind geschützte Fahrzeuge ein Mittelding aus Zivilfahrzeug und Panzer. Schwerer gepanzert als ein Zivilfahrzeug werden Geschützte Fahrzeuge oftmals zur Aufklärungsunterstützung, Militärpolizeilichen Aufgaben, Ordonanzdienst, Nachrichtenübermittlung, mobiler Kommandostand oder Patrouillen heran gezogen, wenn der Einsatz eines eigenen Panzers nicht möglich ist oder zu viel des Guten wäre.

Jagdpanzer – Jagdpanzer sind in der heutigen Zeit seltene Anblicke geworden, dennoch erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Meist starr auf einem Rumpf montiert – nur in selten Fällen auf einem drehbaren Turm – ist ein Jagdpanzer in der Lage bei flacher Silhouette sich auf die Lauer zu legen und aus dem Hinterhalt heraus feindliche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge gezielt aufs Korn zu nehmen. Wer weiß was ein Scharfschütze ist, wird einen Jagdpanzer gerne mit einem solchen vergleichen.

Kampfpanzer – Die Streitrösser von einst mussten diesen stählernen Kolossen weichen. Kampfpanzer sind in der Regel die am meist gepanzerten und am besten bewaffneten Einheiten und in der Größe ihrer Kaliber nur denen von Artilleriepanzer unterlegen. Oft bilden Kampfpanzer das Rückgrat und die schweren Einheiten eines Militärverbandes und können nur mit anderen Panzern oder viel Glück und besonders großen Raketenwerfern ausgeschaltet werden.

Luftlandepanzer – Es gibt Streitkräfte auf der Welt, die ein schnelles Vorrücken und den massierten Einsatz von Luftlandetruppen bevorzugen. Um solchen Einheiten die Unterstützung von schweren Einheiten zu gewähren, wurden Luftlandepanzer entwickelt, die gemeinsam mit der Infanterie aus niedriger Höhe per Fallschirm abgeworfen werden können und über die Attribute verfügen, um so eine Landung zu überstehen und danach weiter zu kämpfen – Luftlandepanzer sind dabei meistens mit Schützenpanzern vergleichbar.

Schützenpanzer – Schützenpanzer sind oftmals in Städten die beste Möglichkeit, um vorrückende Infanterie zu unterstützen. Meistens mit mittelgroßem Kaliber, selten sogar mit großem Kaliber ausgerüstet, stellen Schützenpanzer eine Kombination aus Feuerunterstützung, massivem Rammbock und begrenzter Truppentransportfähigkeit dar. Da es sich dabei meistens um sehr mobile Fahrzeuge handelt, können sie leichter in urbanem Gelände operieren und somit vorrückende Infanterieeinheiten inmitten eines Hochhaus-Dschungels unterstützen.

Transportpanzer – Die Aufgabe von Transportpanzer steckt schon im Namen: Nahezu immer mit kleinem Kaliber oder gar nicht bewaffnet, haben diese Fahrzeuge die Aufgabe, Truppen sicher vor dem meisten Beschuss und vor allem schnell von A nach B zu transportieren. Werden oft in Verbindung mit Schützenpanzern eingesetzt.

Unterstützungspanzer – Streitkräfte stehen oftmals vor dem Problem, dass sie mit Situationen konfrontiert werden, die den Einsatz von gepanzerten Einheiten abseits von Kämpfen erfordern. Das Räumen von Minen, das Bergen eigener Fahrzeuge, das Überqueren von Flüssen oder Schluchten, etc. etc. Zu diesem Zwecke gibt es eine ganze Reihe spezialisierter Fahrzeuge, die für derartige Aufgaben gerüstet sind: Bergepanzer, Pionierpanzer oder Brückenlegepanzer beispielsweise.

Europa
Bayern
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer
Unterstützungspanzer
Geschützte Fahrzeuge

Belgien
Transportpanzer

Böhmen
Kampfpanzer

Finnland
Transportpanzer

Frankreich
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer
Unterstützungspanzer
Geschützte Fahrzeuge

England
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer

Hessen
Aufklärungspanzer
Jagdpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Luftlandepanzer
Luftabwehrpanzer
Unterstützungspanzer

Italien
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Jagdpanzer
Schützenpanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer

Illyrien
Kampfpanzer
Schützenpanzer

Norwegen
Transportpanzer

Österreich-Ungarn
Jagdpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Unterstützungspanzer

Polen-Litauen
Kampfpanzer
Transportpanzer
Flugabwehrpanzer

Rumänien
Kampfpanzer

Schweden
Kampfpanzer
Jagdpanzer
Schützenpanzer
Artilleriepanzer

Schweiz
Jagdpanzer
Schützenpanzer
Unterstützungspanzer

Serbien
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer

Slowakei
Kampfpanzer

Spanien
Schützenpanzer
Transportpanzer
Spähpanzer

Ukraine
Kampfpanzer
Transportpanzer

Asien
China
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer

Indien
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Artilleriepanzer

Japan
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer
Unterstützungspanzer
Geschützte Fahrzeuge



Russland
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Luftlandepanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer

Südkorea
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Landungspanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer
Unterstützungspanzer
Gepanzerte Fahrzeuge

Afrika / Orient
Ägypten
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Artilleriepanzer
Transportpanzer

Persien
Kampfpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer




Israel
Kampfpanzer
Transportpanzer

Pakistan
Kampfpanzer

Südafrika
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Artilleriepanzer
Flugabwehrpanzer
Geschützte Fahrzeuge

Nord- und Südamerika
Argentinien
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Artilleriepanzer

Brasilien
Aufklärer
Kampfpanzer
Jagdpanzer
Transportpanzer
Unterstützungspanzer




Great Virginia
Aufklärungspanzer
Schützenpanzer
Transportpanzer
Flugabwehrpanzer

Kewaunee
Aufklärungspanzer
Kampfpanzer
Schützenpanzer
Flugabwehrpanzer
Unterstützungspanzer

United Kingdoms of the East Coast
Landungspanzer

Ozeanien

Australien
Schützenpanzer
Geschützte Fahrzeuge

united we stand - divided we fall
#2
Die Marine-Rüstungsindustrie

Trägerschiffe
Flugzeugträger sind im 21. Jahrhundert das Mittel der Wahl, um maritime Kriege zu Führen, hat sich doch während der Konflikte des 20. Jahrhunderts gezeigt, dass die Einsatzmöglichkeiten von Marineeinheiten ohne entsprechende Luftunterstützung beschränkt sind.
Sehr oft ist es heute der Fall, dass Flugzeugträger mehrere Aufgabenfelder abdecken – wie beispielsweise die französische Mistralklasse als amphibischer Hubschrauberträger. Das beste Beispiel ist hierbei die australische Canberra-Klasse, die ein amphibischer Hubschrauberträger ist, aber ebenso das STOVL-Prinzip anwenden kann.
Folgende Nationen sind in der Lage, Flugzeugträger zu bauen: Frankreich, Japan, Spanien, Great Virginia, Russland, Australien, Italien, Thailand und England.

Hubschrauberträger – Diese Träger sind dazu konzipiert, eine große Anzahl an Hubschraubern aufzunehmen, weswegen sie über keine Möglichkeit verfügt, Flugzeuge für den Start zu beschleunigen. Hubschrauberträger sind sehr oft daneben amphibische Angriffsschiffe. Derzeit sind Frankreich, Japan, Spanien und Great Virginia in der Lage derartige Schiffe zu bauen.

CATOBAR – Diese Abkürzung bezeichnet ein System des Starts und der Wiederaufnahme von Flugzeugen, die zum Starten zum Landen auf eine Rollbahn angewiesen sind. CATOBAR ist für den Platzmangel auf Flugzeugträgern entwickelt worden und ermöglicht einen Start auf kurzer Startbahn durch sogenannte Flugzeugkatapulte und die Landung auf kurzer Landebahn durch Fangkabel. Bevorzugt setzen Frankreich und Great Virginia auf Träger, die dieses System nutzen.

STOBAR – Dieses Prinzip ähnelt dem CATOBAR-Verfahren, allerdings wird beim Start auf eine Beschleunigung durch Katapulte verzichtet und eine Startbahn ähnlich einer Ski-Sprungschanze verwendet. Die Landung erfolgt wie gewohnt unter Zuhilfenahme von Fangseilen. Insbesondere Russland und Indien nutzen dieses Prinzip, wobei Indiens Träger im August des Jahres 2013 vom Stapel läuft.

STOVL – Das Short Take-Off and Vertical Landing-Prinzip bezeichnet die Fähigkeit, auf kurzer Strecke zu starten, aber senkrecht zu landen. Dies ermöglicht es, mehr Waffen und Treibstoff mitzuführen. Nach deren Verbrauch sinkt das Gewicht, was das senkrechte Landen ermöglicht. Australien, Italien, Thailand, England und Great Virginia setzen auf dieses Prinzip.

Amphibisches Angriffsschiff – Amphibische Angriffsschiffe sind sehr oft Hubschrauberträger, sind daneben jedoch mit einer Art „Hafen“ in ihrem Bauch ausgerüstet, um Truppen die Landung über Landungsboote mit der Gewährleistung von Hubschrauber-Unterstützung zu ermöglichen. Japan, Great Virginia, Frankreich und Spanien nutzen Träger dieses Typs.

Kriegsschiffe
Reguläre Kriegsschiffe des 21. Jahrhunderts setzen nicht mehr wie ihre Vorfahren auf möglichst große Geschütze um den Feind in die Knie zu zwingen. Die Möglichkeiten von Geschwindigkeit, Raketen und Marschflugkörpern haben derartige Waffen obsolet gemacht, wodurch moderne Kriegsschiffe über leichtere Panzerung und kleinere Kaliber in ihrer Bewaffnung verfügen. Dies macht sie leichter und damit schneller, aber auch anfälliger für Angriffe.

Schlachtkreuzer – Neben Flugzeugträgern die größten noch existierenden Kriegsschiffe der Welt. Größer als ein regulärer Kreuzer und schwerer bewaffnet sind Schlachtkreuzer eigentlich Relikte vergangener Kriege, die sich jedoch durch Umrüstung und Neu-Entwicklung im Gegensatz zu Schlachtschiffen in die Gegenwart retten konnten. Nur Russland ist in der Lage, Schlachtkreuzer zu bauen.

Kreuzer – Lenkwaffenkreuzer sind in der heutigen Zeit das Mittel der Wahl für maritime Konflikte. Wenn kein Schlachtkreuzer oder Flugzeugträger in der Nähe ist, sind Kreuzer die größten Schiffe eines Verbandes und damit oftmals auch das Flaggschiff eines solchen, wenn es darum geht, Präsenz zu zeigen. Russland und das Confed bauen heutzutage Kreuzer.

Zerstörer – Während der Konflikte des 20. Jahrhunderts gerne als „lästige Zecken“ bezeichnet, sind diese Schiffe heutzutage das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, größere Schiffe zu eskortieren, Präsenz zu zeigen, feindliche Schifffahrrouten zu stören, Patrouillen zu fahren oder andere Aufgaben zu übernehmen, für die es schnelle, wendige und gut ausgerüstete Schiffe benötigt.
Verfügt ein Land über Flugzeugträger, sind Zerstörer nahezu immer Teil seiner Eskorte. Die USEC, das Confed, Russland, Italien, England, Frankreich, China, Japan, Korea und Indien sind in der Lage, Zerstörer zu bauen.

Fregatte – Als kleinste Einheit, die noch selbstständig Operationen durchführen kann, sind Fregatten auf taktischer Ebene von nicht unerheblicher Bedeutung. Durch ihre oftmals spezialisierte Kampfkraft werden sie oft dazu eingesetzt, andere Kriegsschiffe zu unterstützen, da sie Aufgaben wie U-Boot-Jagd, Flugabwehr oder die Bekämpfung anderer Schiffe mithilfe von entsprechend angepasster Ausrüstung wahrnehmen können. Dies macht die Fregatte aber auch so anfällig, sind sie auf lediglich ein Feld spezialisiert, während größere Schiffe wie Zerstörer alle Bereiche abdecken können. Derzeit können Dänemark, Russland, England, Australien, die Niederlande, Frankreich, Italien, Hannover, Norwegen, Kanada, Indien, Persien, China, das Osmanische Reich und Brasilien Fregatten bauen.

Korvette – Kleiner als eine Fregatte sind Korvetten kostengünstige Alternativen für Länder, die die Möglichkeiten von Fregatten gerne in ihrer Marine wüssten, jedoch nicht bereit oder in der Lage sind, das nötige Geld in die Hand zu nehmen und dieses in Fregatten oder Zerstörer zu investieren.
Obwohl Korvetten damit in ihren Einsatzmöglichkeiten ähnlich den Fregatten beschränkt sind, machen sie der Kosten- und Instandhaltungsaufwand sowie die geringe Mannstärke attraktiv genug, um über eine Anschaffung nachzudenken. Gebaut werden Korvetten von Israel, Russland, Spanien, Schweden, Hannover, den VAE, Brasilien, dem Osmanischen Reich und den Niederlanden.

Schnellboote – Als Subgruppe der Korvetten tun sich Schnellboote durch ihre im Vergleich zu einer Korvette noch geringeren Tonnage hervor, die sie besonders agil, wendig und schnell erscheinen lässt. Am besten lassen sich diese Schiffe mit Wespen vergleichen, die den Gegner mit fiesen Stichen in Form von gezielten Raketenangriffen piesacken und damit seinen Einsatz stören. Wohl ein Grund, warum man diese Schiffe oftmals im Rudel und so gut wie nie allein antrifft. Der große Vorteil von Schnellbooten ist ihre Möglichkeit, in Küstennähe zu operieren, was sie insbesondere für Staaten mit zerklüfteter Küste (wie Skandinavien) attraktiv macht - mit ein Grund, weswegen dieser Schiffstyp nach wie vor erforscht und modernisiert wird, allerdings verschwimmen die Grenzen zwischen Korvetten und Schnellbooten in Dingen der Größe und Möglichkeiten immer mehr. Russland, China, Hannover, Israel, Polen-Litauen, Schweden, Finnland und Japan verfügen über die Möglichkeit, solche Schiffe zu bauen.

LCS – Littoral Combat Ships sind Schiffe, die für die Küstennahe Gefechtsführung, also Einsätze im flacheren Gewässer, konzipiert sind. Während der Konflikte im 20. Jahrhundert sehr beliebt, verschwanden diese Schiffe für eine Weile aus den Augen der Welt, erfreuen sich jedoch heute wieder größerer Beliebtheit, weswegen das Königreich Alabama diese Marktlücke für sich entdeckte und als einziges Königreich LCS produziert.

Amphibious Transport Dock/Docklandungsschiffe – Diese beiden Schiffstypen beschreiben de facto dasselbe Prinzip, sind jedoch für unterschiedliche Aufgaben ausgerüstet und werden entsprechen eingesetzt. Vergleichbar sind sie mit den amphibischen Hubschrauberträgern, verfügen aber anders als diese maximal über eine Handvoll von Hubschraubern, um die Landeoperationen der eigenen Einheiten zu unterstützen – dafür aber über andere Möglichkeiten der Unterstützung, wie Raketenangriffe oder die Möglichkeit, mehr Einheiten und vor allem schwere Einheiten wie Panzer mit sich zu führen. Derzeit bauen Australien, England, Frankreich, Spanien, Italien, die Niederlande und das Confed derartige Schiffe.

Minensuchboote – Wer schon einmal im Schwimmbad Bahnen schwimmen wollte und dabei regelmäßig von treibenden Rentnerinnen mit finstrem Blick gestört worden ist, die plötzlich in die eigene Schwimmbahn treiben, der wird das Prinzip von Minenfeldern verstanden haben. Minen sind eine effektive Methode, um feindliche Schiffe davon abzuhalten, irgendwo einzudringen und Ärger zu machen. Aus diesem Grund sind für Kommandanten, die vor einem Minenfeld stehen Minensuchboote die besten Freunde. Entsprechend ausgerüstet, nicht unbedingt bewaffnet, haben sie die Aufgabe, für die eigene Flotte eine Schneise durch das Minenfeld zu bahnen und so die Durchfahrt zu ermöglichen.
Es kann angenommen werden, dass alle Nationen, die Schiffe bauen, in der Lage sind, Minensuchboote zu produzieren.

Hilfsschiffe/Unterstützungsschiffe – Nicht unbedingt militärische Schiffe, sind Hilfs- und Unterstützungsschiffe alles, was eine Marine benötigt, um effektiv zu funktionieren: Tanker, Schlepper, Öl-Beseitigungsschiffe, Versorgungstender, etc, etc. Diese Schiffe müssen nicht unbedingt dafür entsprechend entwickelt worden sein, es können sich dabei auch entweder um verpflichtete Zivilschiffe oder extra dafür umgebaute Schiffe handeln. In beiden Fällen führen diese Schiffe selten die maritime Kriegsflagge der Nation, sondern eine Sonderform der Nationalflagge und werden in der Regel von Zivilisten geführt, die für diese Aufgaben verpflichtet worden sind.
Jede seefahrende Nation verfügt daher logischerweise über Hilfs- und Unterstützungsschiffe.

U-Boote
Während der Konflikte des 20. Jahrhunderts in Erscheinung getreten sind Unterseeboote – oder U-Boote – die Wölfe der Meere. Lautlos, unsichtbar und verborgen vor den Augen der Welt erfüllen diese Kriegsschiffe verschiedene Aufgaben, die von der Jagd auf andere U-Boote und feindliche Verbände bis hin zum verborgenen Erstschlag auf eine andere Nation so ziemlich alles umfassen können.
Es gibt in der Tat verschiedene Typen von U-Booten – beispielsweise zur Rettung von eingeschlossenen Mannschaften eines havarierten Unterseebootes -, diese Auflistung kümmert sich jedoch lediglich um jene mit militärischer Verwendung, wobei zwischen U-Booten mit nicht-nuklearem Antrieb und nuklearem Antrieb unterschieden wird.

Jagd-U-Boot – Der häufigste U-Boot-Typ mit nuklearem Antrieb wird oft mit dem Prädikat SSN abgekürzt. Jagd-U-Boote haben neben ihrer Aufgabe der Eskorte von Flugzeugträgern die Möglichkeit, feindliche Verbände und U-Boote über Wochen hinweg zu verfolgen, ohne dabei ein einziges Mal aufzutauchen, bevor sie einen Angriff mit Torpedos und Raketen überhaupt in Betracht ziehen. Jagd-U-Boote werden gerne auch als Aufklärer verwendet und können dank ihres mangelnden Tiefgangs auch in küstennahen Operationen agieren, um Spione oder Einsatzteams an einer feindlichen Küste abzusetzen, bevor sie wieder in den Fluten des Meeres verschwinden, um ihre Jagd fortzusetzen. Great Virginia, England, Russland, Frankreich und China sind in der Lage, SSNs zu bauen.

Strategische U-Boote – Strategische U-Boote oder SSBN sind dafür ausgelegt, ballistische Langstrecken-Raketen mit sich zu führen und abschießen zu können. Dies macht SSBNs so gefährlich, eigenen sie sich hervorragend, um den gefürchteten Erstschlag gegen eine feindliche Nation auszuführen, bevor diese stillen Jäger wieder verschwinden. Selbst mit konventionellen Sprengköpfen bestückt, können die Raketen eines SSBN verheerenden Schaden anrichten und die beschossene Nation vor die Frage stellen: Wer hat uns angegriffen?
Great Virginia, Russland, China, England und Frankreich verfügen über die Möglichkeit, SSBNs zu bauen.

U-Boote mit Marschflugkörpern – Diese U-Boote, deren Abkürzung SSGN lautet, sind in der Lage, Marschflugkörper mit sich zu führen. Diese U-Boote erfreuten sich bis in die 60er hinein großer Beliebtheit, ehe sie für eine Weile verschwanden, erschienen ballistische Raketen doch attraktiver, um Landziele anzugreifen. Die Möglichkeit, mit diesen U-Booten Seeziele anzugreifen, ließ sie jedoch in jüngerer Zeit wieder attraktiver erscheinen und sowohl Russland als auch Great Virginia produzieren diesen U-Boot-Typ, wobei Great Virginia SSBNs umgebaut hat und Russland angeblich an einem neuen Typ arbeitet, der Ende 2013 betriebsbereit sein soll.

U-Boote mit nicht-nuklearem Antrieb – Neben dem nuklearen Antrieb erscheinen nicht nukleare Antriebsmethoden nach wie vor attraktiv genug, um an ihnen weiter zu forschen, sie zu entwickeln und zu produzieren.
Daher gibt es weltweit nach wie vor Nationen, die U-Boote der Kategorien SS und SSB entwickeln und bauen. Namentlich Dänemark, Hannover, Schweden, Japan, Australien, Frankreich und Spanien.

united we stand - divided we fall


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste