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United we stand - divided we fall
| Neue Posts | Posts von heute | Es ist: 18.12.2018, 02:09 PM | Abmelden


[20 - 29 J] Marriage is for noble women with nothing else to do
Herzogin von Marokko
#1
is for noblewomen with
nothing else to do
Marriage
Rania al-Māwardī
Herzogin
&
CUN-Senatorin
die Gesuchte

Rania al-Māwardī
Herzogin & CUN-Senatorin von Marokko [Frankreich]

Ranias Eltern waren schon immer ehrgeizig, auf das Beste für ihre Tochter bedacht. Das Beste hieß in diesem Fall nicht, dass ihre Eltern sie verwöhnt, oder gar mit Liebe überschüttet hätten.
Das Problem war, dass Rania keinen Bruder hatte. Nur kleine Schwestern und die zählten nicht. Genauso wenig wie sie zählte, unter einer Krone, die nur Männer auf dem Thron duldete. Eigentlich. Rania musste ein Diamant werden, durch unglaublichen Druck zu einem wertvollen Edelstein gepresst.

Mit 15 Jahren musste die Marokkanerin ihre Heimat verlassen, ein exklusives Lycée in Paris besuchen. Sitz der französischen Krone, des Kolonialherren. Drei Jahre Zeit, um auf den französischen Hof zu treffen, drei Jahre für ihren Vater, dem König seinen Diamanten zu präsentieren.
Rückkehr in die Heimat mit 18 Jahren, Schulabschluss in der Tasche, aber noch immer Unsicherheit im Gepäck. Würde ihr Vater das Ende der al-Māwardī Linie markieren, oder würde sie fortbestehen? Ihr Leben, ihr Status hing davon ab. Und Rania lernte, avancierte zur rechten Hand des Vaters. Mehr Sohn als Tochter, mehr Führer als scheues muslimisches Mädchen.

Mit 20 dann der Schock: Rebellion! Teile des Volks erhoben sich unter der Hand eines "Propheten", schlachteten, mordeten. Chaos auf den Straßen, Chaos im ganzen Land. Und mittendrin sie unerfahrenes Ding. Zwei Jahre später wähnten sich die Aufständigen dann im Siegestaumel, war doch ihr Vater gefallen, hatten sie ihn in die Hände bekommen, einfach gehängt. Am Eingangsportal ihres eigenen Palastes.
Sie nahm die Zügel in die Hand, selbstverständlich, wie er es sie gelehrt hatte. Wie ein Sohn. Die Unsicherheit, ob sie die Besitzungen ihrer Familie überhaupt würde behalten dürfen, schob sie beiseite. Funktionierte.

Ihr Vater hatte den Stolz besessen, alles "allein zu schaffen", den Aufstand selbst niederzuschlagen. Rania verfasste ein Ansuchen an die Krone. Griff auch mit den selbst zur Verfügung stehenden Kräften durch, zeigte sich hart wie ein Diamant. Keine Gnade "der Bruderschaft". Keine losen Fäden, keine Nachsicht. Kandare, wo eine benötigt wurde... es sollte ein weiteres Jahr dauern, bis die Aufstände mithilfe der Krone niedergeschlagen waren.
Ihr König, Jean Capet, sie zur Herzogin ernannte. Zur CUN-Senatorin Marokkos. Blutjung - und doch hatten ihre Augen bereits mehr gesehen als ihre doppelt so alten "Kollegen". Ein Zeichen der Krone, dass sie hinter Ranias Familie stand. Als Frau an der Spitze eines Herzogtums, das eigentlich keine Frauen erben dürfen.

Zwei Jahre sind vergangen, Rania irgendwie in ihrer neuen Rolle angekommen. Und es gibt so viel zu tun - viel wichtigeres als eine Hochzeit, die doch ohnehin wieder zu neuen Komplikationen führen würde.
die Suchenden

Jean Capet
König von Frankreich

Jean ist Ranias "Vorgesetzter", ihr König. Damit hat er ihr gegenüber selbstverständlich eine große Machtposition inne, der sie sich auch heute noch tagtäglich als würdig beweisen muss. Andererseits ist er auch ihr "Lehrer", die Beziehung zwischen König und Herzogin lässt sich auch tatsächlich auf eine Lehrer-Schülerin Ebene herunterbrechen.
Der König belohnt jene, die sich als fähig erweisen, und so lange, wie sie sich nicht als Enttäuschung herausstellt, hält er ihr so gut es geht den Rücken frei.


Esther Astor
Herzogin von Alba & Westsahara [Spanien]

Von ‚Ruhe‘ lässt sich schließlich auch an der südlichen Grenze Marokkos nur bedingt sprechen. Ohne Meer dazwischen liegt hier nicht nur die Westsahara, sondern auch Spanien – Frankreichs [Marokkos] größter Feind – und historische Probleme. Keine 100 Jahre ist es her, dass Marokkaner – nicht Franzosen – sich an der Eroberung des Gebiets versucht haben, gescheitert sind und damit ganz persönlich unwillkommen sind. Die Folge: Eine streng bewachte Grenze – die Nomadenvölkern doch Schlupflöcher lässt. Und kaum kommt es da zu Stress, haben ihn auch Rania und Esther.
Im Grunde in der gleichen Situation – als Frauen in der arabischen, muslimischen Welt mit Führungspositionen betraut – sind sie doch zu sehr auf verschiedenen Seiten, um einander zu unterstützen. Mit ihren 37 Jahren ist Esther bereits verheiratet, Mutter – Rania liegt altersmäßig fast genau zwischen Esther und ihrer ältesten Tochter – und hat ihr politische Erfahrung voraus. Genau das lässt sie Rania auch immer wieder spüren. Diese will zwar viel sein, ist im Grunde aber doch ein kleines Mädchen. Abhängig vom Wohlwollen anderer.
Es werden sich – im Sinne des jeweiligen Lands – zwar keine zusätzlichen Steine in den Weg gelegt, aber jede Kommunikation hat mindestens eine Ebene mehr: subtil, aber persönlich beleidigend, provokant. Eine Unterordnung nicht riskierend. Und so ist ein Monat, in dem man nichts miteinander zu tun hat, fast schon ein guter Monat.
die Infos

Na, Interesse an der hübschen Herzogin bekommen? Rania Benchegra leiht ihr ihr Gesicht und auch wenn du das Avatar selbstverständlich wechseln darfst, wäre eine ebenfalls marrokanische Darstellerin wichtig. Rania enstammt nicht dem "weißen Europa" und das soll man sehen.

Ansonsten darfst du dich Ingame auf eine sehr gut bespielte französische Königsfamilie freuen, die Rania gern persönlich kennen kann. Gerade Jean ist ja, wie schon beschrieben, so etwas wie ein Lehrer für sie.
Und als "Lieblingsfeindin" freut sich auch Esther auf Szenen mit dir. An Anschluss fehlt es nicht.

Essentiell ist das Spannungsfeld, das den Charakter ausmacht. Rania ist gerade mal 25 Jahre alt und Herrin über eine große Kolonie. Muslima. Sie muss sich nicht nur gegen die restlichen Würdenträger Frankreichs (des Kolonialherren) durchsetzen, sondern wird von vielen Staatsoberhäuptern Afrikas und des Orients nicht ganz für voll genommen. Weil sie so jung ist und weil sie eine Frau ist. Als Charakter bekommt sie also viel Gegenwind, darauf musst du dich einstellen.

Sollte Rania heiraten muss sie ihren Zukünftigen auch noch davon überzeugen, dass er ihren Namen annimmt. Das ist nicht so ganz ohne, aber schaffbar. Irgendwie. Ob Rania Ingame irgendwelche Ambitionen hegen soll, ist ganz alleine deine Entscheidung, um die Ohren hat sie auch "ohne" mehr als genug.



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