index profil user listen avas unterkunft länder szenen suche



Ablehnungen durch uns
#1
Die Ablehnungen werden in regelmäßigen Abständen gelöscht.
Antworten
#2
Liebes Team vom WASHINGTON!

Ihr habt im Divided Kingdoms um eine Partnerschaft angefragt. Diese müssen wir leider vorerst ablehnen.
Wie ich gesehen habe, legt ihr ebenso viel Wert auf ein korrektes Regelwerk wie wir und somit möchte ich euch auf einen kleinen Fehler in euren ratingregeln aufmerksam machen. Ihr definiert NC17 mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres. 18 Jahre alt ist man aber wirklich erst mit der Vollendung des 18. Lebensjahres/dem Erreichen des 19. Lebensjahres ;)

Wenn ihr dieses kleine Manko beseitigt habt, würden wir uns sehr über eine erneute Anfrage freuen.

Viele liebe Grüße,
Letty aus dem Divided Kingdoms
-----------------------------------------------------------




„Der Teufel wusste nicht, was er tat, als er den Menschen politisch machte.“
William Shakespeare


STORY TO TELL



Washington, D.C. Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Jahr 2016 bringt den Menschen im ganzen Land quälende Ungewissheit. Angst verbreitet sich wie eine Krankheit; Angst vor dem Unbekannten, Angst vor dem Fremden, Angst vor dem Terror. Das Land steht vor einer Entscheidung: Wer wird im November zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt? Macht wieder ein liberaler Kandidat das Rennen? Ein Mann, der für die Freiheit steht? Oder eine Frau, die mit neuen Ideen brilliert? Oder denken die Menschen in Zeiten der Religionskriege und des Terrors angsterfüllt zurück auf republikanisch-konservative Männer und Frauen, die das Land insgesamt „amerikanischer“ gestalten wollen?

In beiden Parteien ist der Kampf um den politischen Thron längst entbrannt. Doch die beiden kämpfen nicht nur untereinander, sondern zerfleischen sich von innen. In den Lagern der Demokraten und Republikaner streiten sich die Würdenträger darum, wer als Kandidat der jeweiligen Partei in das Präsidentenrennen geht. Entspannt und gelassen kann er zusehen: der Präsident der Vereinigten Staaten. Michael Edward Clarke befindet sich in seinem letzten Jahr als Staatsoberhaupt. Vor acht Jahren gewann er erstmals gegen einen republikanischen Kandidaten, vier Jahre später siegte er erneut. Doch die Stimmen nach Veränderungen werden lauter und lauter. Präsident Clarke steht für eine offene Welt, für die Suche nach Frieden, für Gleichheit und Einigkeit. In Zeiten des Terrors und der Angst erheben sich Teile des verängstigten Volkes. Sie rufen nach Veränderungen, nach Sicherheit, nach Ruhe. Andere Teile des Volkes stehen geeint hinter dem liberalen Präsidenten, der sich nie scheute, die Schuld für Krisen und Fehlschläge auf sich zu nehmen. Ob man nun für oder gegen Clarke ist, am Ende steht fest: Im November wird ein neuer Mann oder eine neue Frau ins Amt gewählt.

Doch die Politik kann ohne das Volk nicht existieren. Es sind Bürger wie du und ich, die zukünftige Präsidenten und Gouverneure um den Finger wickeln wollen. Menschen, die eine Stimme haben. Und auch solche, die weit tiefer hinter die Fassade blicken können, als es sich ein durchschnittlicher Bürger je wagen würde. Besonders starken Einfluss haben die Medien. Sie sind die Allzweckwaffe der spitzzüngigen Schwätzer, das Sprachrohr der Welt. Dabei bilden sie eine undenkbar wichtige Kontrollfunktion der Regierung gegenüber. Keine Entscheidung kann leichtfertig getroffen werden, kein verbaler Ausrutscher bleibt unbemerkt, kein Fauxpas lässt sich vor den aufmerksamen Reportern und Reporterinnen verbergen. Sie schwärmen aus wie Ameisen, um die Welt mit Informationen, Skandalen, Intrigen und auch mit Lügen zu füttern. Am Ende ist es wie in der Politik: Der eine kämpft für sich selbst, indem er aus jeder unbedeutenden Kleinigkeit eine riesige Story macht, die am Ende nur einem hilft: ihm selbst. Der andere hat den Drang, das Volk zu informieren, es in seiner ungebremsten Euphorie zu stoppen und zu sagen „HALT! Wen wählst du da eigentlich?“

„In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.“
André Malraux

EPILOG



Jeder sucht seinen Platz in dieser Stadt. Einer Stadt voller Lügen, Intrigen, Skandale und Machtgier. Wo ist dein Platz? Bist du ein fleißiges Bienchen, das jeden Tag zur Arbeit ausschwärmt, uninteressiert, welcher Königin es dient? Oder bist du ein Mensch, der es schafft, den Armen die Stimmen und den Reichen das Geld zu entlocken, mit dem Versprechen, sie vor den jeweils anderen zu schützen? Bist du jemand, der Taten sprechen lassen will? Oder nur ein weiterer Schwätzer, der sich um Kopf und Kragen redet? Oder bist du jemand, der nicht an politischem Geschwätz oder an leeren Versprechen interessiert ist, sondern der sich auf die Wahrheit stürzt und alles daran setzt, diese im Volke zu verbreiten? Was auch immer du bist, ob Politiker, Journalist, Secret Service-Agent – oder einfach nur eine Küchenhilfe im Weißen Haus: Dein Platz ist in Washington. Willkommen in der Hauptstadt.


ECKDATEN



• Wir sind ein Reallife-RPG, das im Jahre 2016 spielt. Es werden in geregelten Abständen Zeitsprünge erfolgen, die uns langsam näher an die Wahlen im November bringen.

• Wir spielen den politischen Machtkampf um die Präsidentschaft, aber auch das Drumherum.

• Gespielt werden kann jeder Einwohner Washingtons – auch solche, die nichts mit der Politik zu tun haben (wollen).

• Dieses Forum ist mit einem FSK 18-Rating ausgestattet.

• Hier wird nach dem Prinzip der Szenentrennung gespielt.





Liebes Team vom Dark Hogwarts!

Ihr habt im Divided Kingdoms um eine Partnerschaft angefragt. Diese müssen wir leider vorerst ablehnen.
Wir legen sehr viel Wert auf ein korrektes Regelwerk und somit möchte ich euch auf kleine Fehler in euren Regeln aufmerksam machen. Ihr definiert euch als NC12-Forum, beschreibt allerdings nirgends konkret was damit erlaubt ist und was nicht.
Im allgemeinen Regelwerk heißt es unter Punkt 10 plötzlich es sei ein 16+ Rating, wo auch erwähnt wird, dass das Forum nicht für Jugendlich unter 17 Jahren geeignet ist. Korrekt müsste es keißen 'Unter 12 Jahren', wenn denn das 12er Rating stimmt.

Ich möchte euch empfehlen euer Regelwerk noch einmal gegen zu lesen oder lesen zu lassen. Wenn das gesehen ist und Fehler beseitigt wurden, würden wir uns über eine erneute Anfrage freuen.

Viele liebe Grüße,
Letty aus dem Divided Kingdoms
----------------------------------------------------

[Bild: banner10.jpg]

+ BEHIND THE SHADOWS +
you belong to me, snow white queen
flee from the place of glory and death

stoplight lock the door
don't look back
undress in the dark
and hide from you
all of you




!...!

„Wie… Aber…“ Minerva McGonnagal stand an der Seite einiger anderer Lehrer und hatte die Hände wie zum Schutz erhoben. Die Zauberstäbe, die sie alle eben noch in der Hand gehalten hatten, lagen nun auf dem, vor Staub und Trümmern bedeckten Boden. Den Zauberstab auf die Gruppe der Lehrer richtend, hob ein blondes Mädchen den schwarzen, schlanken Stab der stellvertretenden Schulleiterin auf. Ihre langen Haare wurden, als sie sich wieder aufrichtete, zurückgestrichen und ein breites, fröhliches Lächeln erschien auf dem blassen Gesicht der jungen Hexe. „Sieh an, sieh an… So plötzlich ohne Zauberstab?“ Zwischen den Lippen, die vorhin ein kaum zu hörendes „Expelliarmus“ gemurmelt hatten, blitzten schneeweisse Zähne hervor. Das Englisch des Mädchens war von einem leichten französischen Akzent durchzogen. Die Gestalten hinter ihr waren völlig vom Dunkel umgeben, nur das blonde Mädchen stand im schwachen Licht des Mondes. „Was soll das? Wir müssen zu den anderen, bevor es zu spät ist! Hört doch, Hogwarts wird angegriffen!“ Professor McGonnagal machte einige Schritte auf die Gruppe zu. Das Mädchen, eine junge Slytherin mit dem Namen Crystal Amory Dallents schüttelte mitleidig den Kopf. „Habt ihr es denn noch nicht verstanden? Wir WISSEN, dass die Schule angegriffen wird…“ Sie zwirbelte ihren Zauberstab zwischen ihren Händen, ein weiteres Mal verzerrte sich ihr hübsches Gesicht zu einem Lächeln. „Zeigt euch, meine Freunde…“ Sie nickte leicht und die Gruppe hinter ihr trat aus dem Schatten. Es waren etwa ein Dutzend Schüler, allesamt Slytherins zwischen 15 und 17 Jahren. „Sie sollten wissen, Professor… Der dunkle Lord hat einige Änderungen bezüglich der Aufnahme neuer Todesser gemacht…“, säuselte eine Stimme hinter Crystal. Pansy Parkinson, den Zauberstab in der rechten Hand wechselte einen Blick mit ihren Kameraden und trat neben Crystal. Die anderen taten es ihr gleich, verteilten sich rund um die kleinere Gruppe Lehrer. „Wie kann man sich in seinen Schülern doch irren, nicht wahr, Professor Flittwick?“ Eine etwa siebzehnjährige Hexe, die Crystal sehr glich, aber etwas kleiner war schnippte mit den Fingern vor der Nase des kleinen Lehrers herum und lachte höhnisch. Sie hiess Michelle Louise Dallents und war die Schwester der blonden Hexe. Ein Junge an ihrer Seite grinste und zog dann die Augenbrauen hoch, als er einen dicken, kleinen Zauberer mit einem riesigen Schnauzbart musterte. „Slughorn… der dunkle Lord wird sehr erfreut sein, wenn er erfährt, dass sie endlich den Löffel abgegeben haben.“ Der Zaubertränkelehrer zuckte zusammen und antwortete mit leicht zitternder Stimme. „Aber, aber mein lieber Zabini. Wer wird den gleich vom Sterben sprechen? Ich bin doch im besten Alter, habe keine unheilbare Krankheit und i…“ Der Junge, Blaise Zabini schnitt ihm das Wort ab. „Sie wissen genau, wovon ich spreche! Sie sind erbärmlich!“ Der Slytherin machte wütend einen Schritt auf seinen Lehrer zu, doch Pansy, die an seiner anderen Seite stand, hielt ihn sanft aber bestimmt zurück. „Nein, Blaise!“, wisperte sie. „Noch nicht, du wirst nachher noch genug Gelegenheit haben, ihn fertig zu machen!“

You belong to me
my snow white queen
there's nowhere to run, so lets just get it over
soon I know you'll see
you're just like me
don't scream anymore my love, cause all I want is you

!… „Avada Kedavra!“ …!

Minuten später beugte sich Pansy über die am Boden liegende Minerva McGonnagal. „Tot… Das war einfacher, als ich dachte… Der dunkle Lord hatte wie immer Recht… Sie sind so erbärmlich, haben nicht einmal geahnt, dass der Lord nun auch auf seine jüngeren Anhänger setzt…“ Sie drehte die leblose Frau mit der Fussspitze auf den Rücken und fuhr fort: „Wir werden nicht mehr lange alleine bleiben, die Auroren waren bis eben mit unseren Eltern beschäftigt, sie werden sicher bald hier her kommen, um zu helfen…“ Blaise nickte und streckte dann den Arm mit dem Zauberstab in die Höhe. Ein Pfeifen war zu hören, das Zeichen, das sie vereinbart hatten… Es war geschehen… Kurz zu den Toten blickend dachte er: Nun sind wir Mörder… Aber das war es wert… Die kleine Gruppe der Slytherins sah sich an und drehte sich dann um. Nicht mehr lange und die Leichen würden entdeckt werden…
Jeder von ihnen befand sich in Ekstase, sie hatten es wirklich geschafft! Fast alle Lehrer waren tot, nur zwei oder drei hatten das Glück gehabt, an diesem Tag nicht in Hogwarts zu sein. Und wenn Draco nicht versagt hatte, war nun auch Albus Dumbledore tot, der Schulleiter von Hogwarts und der, neben Harry, grösste Feind des dunklen Lords…

!...!

„Draco… Bitte…“ Der Schulleiter Albus Dumbledore lag geschwächt auf dem Boden und blickte flehend zu einem blassen jungen Mann mit stechend grauen Augen und einem Wasserstoffblonden Haarschopf auf. „Du gehörst nicht auf diese Seit, Draco! Komm zu der guten, der richtigen Seite! Ich weiss, du kannst niemanden umbringen…“ Dumbledore hob schwach die Hand, während seine Augen zu dem, unter dem Tarnumhang liegenden Harry huschten. „Sie irren sich, Dumbledore… Ich werde sie umbringen: Für Voldemort und nicht zuletzt für meine Familie. Vielleicht haben sie Recht und ich bin nicht durch und durch böse… doch vergessen sie nicht, ich kenne nur „meine“ Seite und diese Seite… das ist mein Leben… Das werden SIE nicht ändern können, nie…“ Der junge Zauberer flüsterte die letzten Worte und hob den Zauberstab… Doch er zielte nur einige Sekunden lang auf Dumbledore und drehte sich dann nach rechts. „Denken sie wirklich, ich hätte diesen Muggelfreund Potter nicht bemerkt? Für wie dumm halten sie mich?!“ Lässig schwenkte er den Zauberstab und rief „Amnesia“, worauf kurze Zeit später „Impedimenta“ und „Incarcerus“ folgten. Der schwarzhaarige Zauberer erstarrte, wurde gefesselt und vergass das eben Geschehende. Sekunden später erschienen Severus Snape und viele andere Todesser, um Draco Malfoy anzufeuern. Ein grüner Lichtblitz war zu sehen, ein lebloser Körper fiel von dem hohen Turm, auf dem sie standen. „Nun gut… was machen wir mit ihm?“ Draco steckte seinen Zauberstab ein und nickte in die Richtung, in die er vorhin die Zauber geschickt hatte. „Ich werde mich opfern, Draco.“ Snape blähte seine riesigen Nasenflügel und schnaufte. „Ich werde sein Gedächtnis so verändern, dass er glaubt, ich hätte Dumbledore getötet, du wirst in seinen Erinnerungen nicht vorkommen…“

!...!

You'll never know the way your words have haunted me
I can't believe you'd ask these things of me
you don't know me


!...!

20 Minuten später rannte ein junger Zauberer mit einem wirren Haarschopf und leuchtend grünen Augen, die nun wild und unkontrolliert zuckten einem dürren, grossen Mann hinterher und feuerte alle möglichen Zauber ab, denen Snape gekonnt auswich. „Snape!“, brüllte Harry und stürmte immer weiter. Doch es hatte keinen Sinn… Schon nach kurzer Zeit war der ältere Zauberer wie vom Erdboden verschluckt, Harry rannte zwar noch weiter, aber Snape musste bereits die Tore von Hogwarts erreicht haben und befand sich nun dank der Kunst des Apparierens schon an einem sicheren Ort…

!...!

18. August 1997

Ein Sommertag in England, London:
Eine junge Frau, fast noch ein Kind, eilte, mit einigen Taschen beladen durch die breiten Strassen. Hermine Granger, eine siebzehnjährige, hübsche Hexe hatte es eilig, sie war mit einer Freundin verabredet und würde garantiert wieder zu spät kommen…
Und doch blieb sie kurz stehen, um zu verschnaufen. Kritisch betrachtete sie ihr Spiegelbild, welches ihr aus einem der zahlreichen Schaufenster erschöpft entgegenblickte. Ihre braunen, langen Locken umspielten ihre Wangen; diese leuchteten rot, während sie vor Erschöpfung keuchte und die Taschen neben sich auf das heisse Pflaster stellte.
Sie hatte sich in den vergangenen Jahren sehr verändert, war ziemlich gewachsen; ihr gesamtes Aussehen war weiblicher geworden. Jedoch sah man, wenn man in die grossen, braunen Augen blickte, immer noch das elfjährige, ehrgeizige und verbissene Mädchen, das sie vor Jahren gewesen war… Man sah aber auch Müdigkeit, Hoffnungslosigkeit…
Albus Dumbledores Tod hatte sie sehr mitgenommen, sie wusste nicht, ob sie die nötige Kraft hatte, um weiter zu kämpfen…Die junge Hexe blickte sich um, sie hatte schon länger das Gefühl, beobachtet zu werden, folgte ihr etwa jemand?
Seufzend schüttelte sie den Kopf, das war doch verrückt! Sie bückte sich, nahm die Taschen und kniff die Augen zusammen. Die Sonne schien an diesem Tag in der Tat sehr stark und es war drückend heiss… Sie musste weiter…
Einige Minuten später gelangte sie an eine Abzweigung, vor ihr erstreckte sich eine breite Strasse, war sie etwa vorhin falsch abgebogen? Ah, nein, am Ende einer kleinen Gasse, die zu ihrer Rechten lag, konnte man einen Eissalon erkennen.
Die Gasse war trotz des hellen Nachmittags dunkel gefärbt, lag also völlig im Schatten.
Hermine sah sich beunruhigt um, der Anblick behagte ihr nicht. „Also wirklich… Ich bin erwachsen und benehme mich wie eine Fünfjährige!“, murmelte sie, wütend über ihr eigenes Verhalten und betrat die Gasse. Sofort war es um sie herum still, die Gasse schien den Lärm der Autos und Menschen zu verschlucken... Langsam und darauf bedacht, nicht zu stolpern schritt sie durch die Gasse, an jeder Hand baumelte eine Tasche, wie lange war die Gasse denn noch?
Etwas bewegte sich hinter ihr…
Bevor sie sich umdrehen, ja, bevor sie überhaupt reagieren konnte, hatten sich zwei starke Arme um ihre Taille geschlungen und hielten sie fest im Griff, während sie vergebens versuchte, sich strampelnd zu befreien. Als sie Luft holte, um zu schreien, legte sich ihr eine Hand auf den leicht geöffneten, roten Mund.

!...!

„Ron, Ginny, kommt sofort her!“ Molly Weasleys Stimmer hallte durch alle Stockwerke des Fuchsbaus. Die runde und normalerweise gütige und liebevolle Hexe stand mit in die Hüften gestemmten Händen und einem grimmigen Gesichtsausdruck am Fuss der langen Treppe und schnaubte. Zwei rothaarige Personen waren zwei Stockwerke über ihr wie vom Blitz getroffen auf der Treppe stehen geblieben und äugten hinunter zu ihrer Mutter, die sie von ihrer jetzigen Position aus genau sehen konnten. „Mist!“, murmelte die Jüngere der beiden Rotschöpfe, Ginny Weasley, eine sechzehnjährige Hogwartsschülerin mit einem, mittlerweile beträchtlichen Selbstbewusstsein. „Sie hat’s gemerkt!“ Sie und ihr älterer Bruder Ron, welcher mit glühenden Ohren und einem tomatenroten Gesicht neben ihr stand, waren eben aus der Küche geschlichen, wo sich Fleur Delacour gerade über die Hässlichkeit von altrosa Rüschchen ausliess. Selbst Ron, der Fleur eigentlich vergötterte, hatte es nicht mehr ausgehalten und war dem Vorbild seine Schwester gefolgt. „Schleim hat sicher gepetzt!“ Ginny’s Augen blitzten vor Ärger über die Frau mit den Veelawurzeln. „Ron, Ginny! Ich sag’s nicht noch mal!“ Mrs Weasleys Stimme wurde immer lauter. „Ihr müsst Schl… ähm… Fleur bei den Vorbereitungen für die Hochzeit helfen!“

!...!

Wake up in a dream
frozen fear
all your hands on me
I can't scream

!...!

„Bengel, bleib stehen!“
Vernon Dursley stand mit vor dem Körper ausgestreckten Händen und einem wutverzerrten Gesicht vor seinem Neffen. Auf seiner Schläfe pochte eine Ader, der riesige Schnurrbart zitterte. Harry Potter, ein grosser, ziemlich dünner Junge mit schwarzen verstrubbelten Haaren hatte sich gerade umgedreht, in der Hoffnung, unbemerkt entwischen zu können. Doch leider hatte sein Onkel ihn bemerkt, und auch die Lampe, die der junge Zauberer vor Wut in die Luft gejagt hatte, war ihm, sehr zu Harrys Missfallen, aufgefallen. Nun funkelten die grünen Augen des Gryffindors. „ Ja ja, ich bleibe ja schon stehen…“ Mit einem fast gelangweilten Gesichtsausdruck zog er seinen Zauberstab aus der Gesässtasche und zeichnete einige Zeichen in die Luft, während er „Reparo!“ murmelte. „Siehst du, sie ist wieder ganz!“ Vernon hielt die Luft an und machte einen Schritt auf seinen Neffen zu. „Sei froh… dass wir, ich und Petunia, dich hier noch einen Sommer lang wohnen lassen, Bengel! Sieht dich an, stehst immer noch da, in den Kleidern, die Petunia und ich di…“ „…in die undankbaren Hände gelegt haben, ja, ich weiss… Würdest du mich nun bitte entschuldigen, ich habe zu tun…“ Er wedelte mit seinem Zauberstab vor dem Gesicht seines Onkels herum und verschwand wenig später in seinem Zimmer. Auf dem Boden von Dudley früheren Spielzimmers lagen wie immer Bücher, Socken und einige Federn… Grummelnd bückte Harry sich, nahm einige Sachen und warf sie anschliessend auf sein ungemachtes Bett. Er hatte sich in der letzten Nacht entschieden. Remus Lupin, nun einer seiner besten Freunde, hatte ihm einen Brief geschrieben, in dem er ihn bat, seine Ausbildung an Hogwarts fortzusetzen und erst im nächsten Jahr abzuschliessen. Am Anfang hatte sich Harry vehement geweigert einzusehen, dass das das Beste war, er wäre viel besser vorbereitet, da sie erst im siebten Jahr an Hogwarts die wichtigsten Zauber und Gegenflüche lernten. Der Schwarzhaarige seufzte. „Hedwig…“ Seine Eule war seit Tagen nicht nach Hause zurückgekehrt, er machte sich keine Sorgen um sie, jedoch war sie in diesem Haus die Einzige, mit der er sich unterhalten konnte… Nun ja, unterhalten… wenigstens schien es so, als würde sie ihn verstehen… Er fragte sich, was seine besten Freunde Ron und Hermine gerade taten… und Ginny… war es richtig gewesen, mit ihr Schluss zu machen? Ja… sie würde einen besseren finden, jemanden, der nicht dauernd in Todesgefahr schwebte… Von unten hörte er das leise Fluchen seines Onkels. Seit Harry 17 war, konnte er auch zuhause zaubern, das wusste Vernon…

!...!

Tage später:

Die Schlagzeile im Tagespropheten vom 23. August des Jahres 1997:

Der Angriff auf Beauxbatons! Lesen sie alles darüber!
Extra: Wie sie sich vor Geiselnahmen schützen können!
Und: Die besten Abwehrzauber für Gross und Klein!

Seite 1:
Angriff auf Beauxbatons!

Vor wenigen Stunden erreichte den britischen Zaubereiminister die Nachricht, dass die französische Zauberschule Beauxbatons durch „Du-weißt-schon-wen“ angegriffen und eingenommen wurde. Wie dies geschehen konnte, ist bislang unklar. Laut einem Sprecher des Zaubereiministeriums werden alle Möglichkeiten überprüft und jedem auch noch so kleinen Hinweis nachgegangen.
In den beiden anderen grossen Zauberschulen, Durmstrang und Hogwarts, gab es einige Zwischenfälle, in denen Eltern ihre Kinder von der Schule nehmen wollten. Die Schulleiter schafften es jedoch, die verstörten Eltern und Schüler zu beruhigen.
Dem Ministerium stellt sich nun die Frage, wie sie die gefangenen Schüler und Lehrer sowie Angestellten befreien können. Es gab bislang keine Reaktion von „Du-weißt-schon-wer“.

Weiteres auf den Seiten 4, 5 und 6

!...!

Eckpunkte:

- Insgesamt 13 Slytherins sind für die Morde an den Lehrern verantwortlich
- Überlebt haben: Professor Vektor, Professor Trelanwey, Hagrid, Filius Flitwick, Prof. Sprout
- Lord Voldemort setzt nun auch Todesser unter 17 Jahren ein, ab 15 kann ein Jugendlicher zu den Todessern übertreten
- Hermine Granger verschwand für eine Woche und tauchte dann wieder auf – irgendwie verändert…
- Alle denken, Snape hätte Dumbledore getötet, Draco Malfoy, der wahre Täter, kam nicht in Harry Potters Erinnerungen an diese Nacht vor.
- Niemand ausser den Todessern und Voldemort weiss, wer die Lehrer umgebracht hat – man geht davon aus, dass es die Gruppe um die Lestranges und Lucius Malfoy geht.
- Hogwarts wird wieder eröffnet, nachdem es „restauriert“ worden war
- Es gibt eine neue, jüngere Schulleiterin und auch neue Lehrer, von denen drei zu den Todessern gehören
- Die entflohenen Schüler aus Beaxbatons finden sich in Hogwarts wieder
- Sirius Black lebt und nimmt Kontakt mit Harry auf
- Die Familie Evans zieht von Amerika nach England und Harry erfährt, dass er eine Muggelstämmige Cousine hat, die auf eine amerikanische Zaubererschule ging und nun Hogwarts besuchen wird
- Lord Voldemort hat seinen Sohn Alexander Riddle eingeschleust. Xander ist in Hogwarts unter dem Namen Alexander Avery bekannt. (Davon weiss ausser ein paar ausgewählten Slytherins und Todessern niemand etwas)
- Bill und Fleur werden am 2. September in Hogwarts heiraten, wozu alle Schüler und Lehrer eingeladen sind
- Bill’s Gesicht konnte wieder völlig hergestellt werden, er ist jedoch, entgegen den Erwartungen der Heiler am St. Mungos zum Werwolf geworden.
- Fleur ist im dritten Monat schwanger

--------------------------------------

Liebes Team vom MY OWN HEART'S BLOOD!

Ihr habt im Divided Kingdoms um eine Partnerschaft angefragt. Als eingefleischter Outlander-Fan fällt es mir besonders schwer diese vorerst ablehnen zu müssen.

Wir legen sehr viel Wert auf ein korrektes Regelwerk. Ich kann aber auch verstehen, dass ihr euch da recht frei halten möchtet. Bemängeln möchte ich zwei Punkte:
Zitat:§ Universal RPG Rating L3S3V3 Das heißt so viel wie, dass ihr in Sprache (ja, auch die bösen Schimpfwörter), Erotik (nun, wer die Bücher und Serie kennt, weiß, was da so passiert) und Gewalt (das 18. Jahrhundert war eben nicht immer nett) uneingeschränkt seid. Jedoch nur im Inplay! Eure Charaktere dürfen also fies sein und auch unschöne Dinge erleben. Wir verlassen uns jedoch darauf, dass ihr beim Beschreiben ein gewisses Niveau beibehaltet. Dementsprechend liegt das Mindestalter bei 18 Jahren.

Leider fehlt mir hier eine Information wie weit man denn nun gehen darf. ich weiß sehr wohl, dass es bei 18+ eigentlich keine Einschränkung gibt, aber ein "nun, wer die Bücher und Serie kennt, weiß, was da so passiert" halte ich dann doch für ein bisschen salopp und für ein "ja, auch die bösen Schimpfwörter" würde auch ein 16+ rating genügen.

Punkt 2 betrifft die deutliche Distanzierung von Rassismus, Gewaltverherrlichung, Kindesmissbrauch, Prostitution, Tierquälerei, Pornographie und anderen gesetzüberschreitenden Themen im Offgame. Dass es im Ingame gerade bei diesem Genre nicht zu vermeiden ist, kann ich verstehen, aber zumindest offgame sollte man sich davon klar distanzieren.


Ich möchte euch also empfehlen euer Regelwerk noch einmalzu überarbeiten. Wenn das geschehen ist und Fehler beseitigt wurden, würden wir uns über eine erneute Anfrage sehr freuen.

Viele liebe Grüße,
Letty aus dem Divided Kingdoms
---------------------------------------------------------

[center]
[Bild: dlienj7z.png]


High in the misty Highlands,
Out by the purple islands,
Brave are the hearts that beat
Beneath Scottish skies.
[/center]

Wir schreiben das Jahr 1766.
Claire und Jamie Fraser sind seit über 20 Jahren getrennt, 200 Jahre voneinander entfernt, und doch finden sie erneut zueinander. Vieles hat sich verändert– sie haben sich verändert. Genauso wie Schottland nicht mehr dasselbe ist. Noch immer herrschen die Engländer mit großer Willkür. Der kleinste Fehler kann einem das Leben kosten, oder zumindest den Weg als Sklave in die Kolonien ebnen. Für immer ein Verbannter der alten Heimat.

Vereinzelt formiert sich in Schottland Widerstand gegen die englische Obrigkeit. Obwohl das Clan-Wesen verboten ist, finden sich einige unbelehrbare und auch todesmutige Schotten, um abermals ein Feuer zu entfachen, das, wenn der Funken sich einmal ausgebreitet hat, womöglich niemand mehr löschen kann. Vor allem die Söhne jener tapferen Männer, die in Culloden ihr Leben gelassen haben oder in Gefangenschaft gerieten; die Söhne, die zu jung für die Schlacht gewesen sind, aber alt genug, um den rebellischen Reden ihrer Väter mit glänzenden Augen zugehört zu haben, wollen sich der Herrschaft der englischen Krone nicht beugen. Die McKenzies, allen voran Hamish, der uneheliche Sohn Dougals und Erbe Colums, ist einer dieser Unruhestifter. Er sammelt Männer unter sich - und fordert die Treue jener ein, die sie einst auch seinem Vater geschworen haben.

Die Frasers versuchen sich aus all dem Ärger heraus zu halten. Zu viel steht auf dem Spiel. Und das Wissen um die Zukunft zeigt kein rosiges Ende für jeglichen Widerstand. Selbst wenn die Hoffnung bleibt, ob man den Lauf der Geschichte nicht doch ändern kann...
Noch steht in den Sternen, ob ihre Liebe die Zeit unbeschadet überdauert hat. Es wird ein langer Weg werden bis sie und ihre Freunde wieder zueinander finden, um vielleicht, irgendwann, in Frieden leben zu können. Denn wie immer, auch wenn die Frasers die Gefahr nicht suchen, so findet sie diese ungefragt.
Auch in der Zukunft ist nicht alles eitel Sonnenschein, denn Brianna und Roger finden Beunruhigendes über Claire und Jamie heraus...

Und nun kommst du ins Spiel. Gehörst du zur Familie? Selbst wenn du nicht vom gleichen Blut bist? Schlägt dein Herz noch immer für ein freies Schottland? Vielleicht bist du auch der englischen Krone treu ergeben? Planst du eine Flucht in die neue Welt? Würdest du für dein Vaterland sterben? Oder kommst du gar aus einer ganz anderen Zeit, suchst lediglich einen Weg Nachhause oder willst einfach nur überleben? Womöglich bist du auch das Sinnbild für 'Totgeglaubte leben länger'?
Vielleicht ist die Geschichte doch nicht in Stein gemeißelt. Werde Teil einer neuen Zukunft - in der Vergangenheit.

[center]Land of my high endeavour,
Land of the shining river,
Land of my heart for ever,
Scotland the brave.



[Bild: f33ipy9j.jpg][/center]


Shortfacts:
  • Wir sind ein Outlander-Board, das im Jahre 1766 in Schottland spielt.
  • Unruhen erschüttern das Land. Ist der letzte Widerstand gegen die englische Krone noch nicht besiegt worden?
  • Wir spielen nach dem Prinzip der Ortstrennung und schreiben in der 3. Person Singular.
  • Wir orientieren uns an L3S3V3.
  • Spielbare Charaktere: Seriencharaktere, frei Erfundene wie z.B. Schotten (normale Einwohner, Rebellen, Soldaten, etc.), Engländer (Adel, Militär) und Zeitreisende.
[Bild: faris1_zpsbbxmpfak.png]

GESCHULTER ANALPHABET
VOLLLL  .  SCHAAAA(RRRR)FFF!!!
Antworten
#3
Liebes Team vom Bloddlust!

Ihr habt im Divided Kingdoms um eine Partnerschaft angefragt. Diese müssen wir leider vorerst ablehnen.
Ich habe gesehen, dass ihr euer Board in den Regeln einem mit FSK 12 und einmal mit FSK16 bewertet. Uns ist eine einheitliche Regelung sehr wichtig.

Wenn ihr dieses kleine Manko beseitigt habt, würden wir uns sehr über eine erneute Anfrage freuen.

Viele liebe Grüße,
Keks aus dem Divided Kingdoms

http://www.divided-kingdoms.de

[Bild: bl10.png]


Was bisher geschah...

Es war ein stiller Tag und das einzige Geräusch war das Rascheln der Blätter wenn
Jasper eine Seite seines Buches umschlug. Alice wuselte seit Stunden durch das
Haus und dekorierte alles neu. Lautlos wie immer natürlich. Manchmal hörte man
jemanden in der Küche hantieren, doch das war alles.
Das Alice auf einmal stocksteif im Flur stehen blieb bemerkte Jasper nicht einmal.
Erst als die Vase auf dem Boden zerschellte, sah er besorgt auf. Und Alice Blick
war ihm nur allzu vertraut. Die Vision die sie heimgesucht hatte war sicher nicht
von der harmlosen Sorte.
Und wie richtig er damit liegen sollte ahnte Jasper nicht einmal. Die Volturi
bereiteten sich vor. Der erfolgreiche Widerstand lag ihnen schwer auf dem Magen
und nun würden sie kommen, um sich Edward und Alice zu holen. Ein Ziel welches
sie schon lange verfolgten und nun endgültig durchsetzen würden. Eine Sache
verschwieg Alice ihrem Lebensgefährten jedoch. Die Volturi würden nicht davor
zurückschrecken Jasper zu foltern oder gar zu töten, um ihren Willen zu brechen.
Jasper, der alles geben würde um Alice zu beschützen, sah die einzige Chance auf
einen Sieg in der Erschaffung einer Neugeborenenarmee. Denn ein weiteres Mal
würden sie nicht auf die Hilfe der anderen zählen können. Alice und Edward setzten
alle Hoffnung in den befreundeten Ashford-Clan, der schon seit Jahren vegetarisch
lebte. Jasper jedoch wusste, dass das nicht reichen würde. Der einzige Mensch, dem
er seine Pläne nun noch offenbaren konnte war Bella. Denn diese würde für Edward
ebenso ihr Leben geben, wie er das seine für Alice

Wo wir nun stehen...

Alice, Carlisle, Edward und Jasper begeben sich nach Vancouver um den Vegetarischen Clan der Ashfords zu besuchen. Alice, die mit Lacey Ashford befreundet ist, erhofft sich von dem Besuch einige Antworten auf Fragen, die sie sich seid ihrer Vision stellt, zu finden.
Denn die Ashfords besitzen nicht nur ein grosses Wissen sondern eine grosse Bibliothek, die eventuell auch nützlich sein könnte.
Doch alles kommt nicht so ganz wie geplant. Sie werden zwar von Alex Ashford, dem Clanoberhaupt, freundlich begrüsst und auch Lacey zeigt sichtliche Freude ihre Freundin zu sehen, jedoch verändert sich diese Stimmung sehr schnell als Percy, Laceys Gefährte, zurückkehrt. Nach einem Streit mit seiner Partnerin war er gegangen und hatte dem Menschenblut auf den Strassen Vancouvers nicht wiederstehen können.
Seine Gefährtin ist natürlich darüber empört, doch sie ist nicht die Einzige die kleinen Spuren an seinen Kleidern sofort vernimmt. Jasper, der immer noch Probleme damit hat sich zu beherrschen sobald er das Menschenblut nicht nur riecht sondern auch noch sieht, rastet deswegen aus kann jedoch von seiner Gefährtin beruhigt werden.
Das Gespräch geht weiter, Alex macht klar, dass ihr Wissen den Cullens immer zur Verfügung stehen wird aber dass die Sicherheit seiner Familie an erster Stelle steht und er deshalb keinen Kampf gegen die Volturi unterstützen würde. Lacey scheint damit nicht ganz einverstanden, es folgt eine kleine Unterhaltung auf Rumänisch zwischen den Beiden.
Währenddessen hat Alice eine für sie sehr belastende Vision, die gleichzeitig keine normale Vision ist, da sie sich so echt anfühlt. Sie verbarrikadiert sich im Badezimmer um mit dem Schmerz des gesehenen alleine klar zu kommen.
Jasper, der nicht weiss dass die Vision ihn betraf, folgt ihr natürlich. Lacey folgt später doch Alice weigert sich von ihrer Vision, in der sie sah wie die Volturi ihren Ehemann folterten, zu erzählen. Schliesslich kehrt sie mit den zwei Andern ohne ein Wort darüber zu verlieren ins Wohnzimmer zurück. Carlisle, der als Vaterfigur sofort bemerkt, dass es seiner Tochter nicht gut geht, schlägt vor, dass sie, vor allem Alice, zurückkehren sollten da sie gerade wohl nicht in der Verfassung ist nach Antworten zu suchen.Die Cullens ziehen also ab, ohne auch einen Schritt weiter gekommen zu sein…
Was wird geschehen? Die Zeit ist knapp… die Gefahr droht…

Währenddessen in New York


Um den nach Macht strebenden Vampir Liam Avery, beginnt sich
langsam aber stetig ein geheimnisvoller Clan zu bilden. Er und seine Gefährtin
Jennifer Scott planen die Volturi zu stürzen. Ihnen ist es schon lange nicht mehr
recht sich herumkommandieren und befehligen zu lassen und in ihren Augen ist es
Zeit für einen Umsturz. Koste es was es wolle.

Das Abenteuer wartet

Steigt ein in die Welt voller Licht und Schatten und entscheidet wohin eure Reise gehen
soll. Wird es dem LA-Clan tatsächlich gelingen die Volturi zu stürzen? Oder werden
diese ihrerseits die Cullens vernichten. Welche Rolle spielen die Gestaltwandler?
Wer schließt sich wem an?

[center]Bloodlust[/center]


[center]©️️ Bella Cullen[/center]



Shortcuts:

- FSK 12 mit FSK 16&18 Bereich
- Twilight RPG
- Spielzeit 2018
- Szenentrennung




Liebes Team vom Heroes will rise!

Ihr habt im Divided Kingdoms um eine Partnerschaft angefragt. Diese müssen wir leider vorerst ablehnen.
Ihr bewertet euch als ein FSK 16 Board, schließt aber gleichzeitig die Verherrlichung von Gewalt Inplay nicht aus, ausschließlich Offplay. Dies passt für uns nicht zusammen.

Sollte sich in eurem Regelwerk dies bezüglich etwas ändern, würden wir uns sehr über eine erneute Anfrage freuen.

Viele liebe Grüße,
Keks aus dem Divided Kingdoms

HEROES
WILL RISE

DC/MARVEL UNIVERSE [ARROWVERSE/DCEU/EXTENDED MCU & COMIC UNIVERSE]
» KEINE MPL » L2S2V2 » SZENENTRENNUNG


Dein Universum ist nicht alleine. Es ist nur eine von unendlich vielen Welten. Jede ist eine veränderte Version der anderen. Von Anfang an haben sie getrennt existiert, ihre eigenen Kriege geführt, ihre eigenen Geschichten geschrieben.. Dies ist der Tag, an dem sie kollidieren.. Mit der Zeit zu spielen, dem Zugang zu anderen Welten, Spezies die man selbst noch nicht ganz versteht, kann über kurz oder lang nur einen Ausgang haben - absolutes Chaos. So oder so ähnlich lief es zeitgleich mit Flash und Quicksilver ab, die beide Teil eines Experiments in ihren jeweiligen Universen wurden. Die Wissenschaftler hatten sich mal wieder überschätzt, übertrafen sie doch ihre Vorstellungen, eines Portals in ein anderes Universum, bei weitem. Die Portale, die mithilfe der Energie die durch das Rennen von Flash und Quicksilver erzeugt wurde, erschaffen wurden, hörten nicht mehr auf zu wachsen.. Letztendlich gab es eine enorme Druckwelle die jeden von seinen Füßen riss und schlichtweg ausknockte. Der Himmel verdunkelte sich, hüllte jedes noch so helle Eckchen in absolute Schwärze und verdeckte so die Verschmelzung der Welten.


"Es gibt Konsequenzen für Zeitreisen." - HARRISON WELLS ZU FLASH, ERDE EINS


Erst einige Stunden später wachte die Menschheit wieder auf und machte ganz menschlich weiter mit ihrem Leben. Schließlich konnte sich niemand mehr erinnern was passiert war geschweigedenn, dass überhaupt etwas passiert war. Die heftigen Gewitter, Stürme und die zunehmenden Naturkatastrophen auf der Welt wurden zwar durch die Verschmelzung der Welten ausgelöst, überdeckten jene jedoch zugleich sehr erfolgreich. Niemand hinterfragte die enorm gewachsene Population oder die hinzugekommenen Gebäude, teilweise sogar plötzlich aufgetauchte Stadtteile. Es war, als wäre nichts geschehen. Nur eine weitere Laune der Natur, nichts wichtiges.. Einzig denjenigen, die ohnehin viel mit dem Absonderlichen zu tun haben, fällt nach und nach auf, dass etwas nicht stimmt, dass die Population angestiegen ist und somit auch die Population an Gut und Böse sich deutlich über der Population des Neutralen erhebt..


"Du hast ein Portal erschaffen, das unsere Erden miteinander verbindet. Du hast uns neue Gefahren auf unsere Welt gebracht. Gefahren, die wir nicht gebrauchen können." - NICK FURY ZU QUICKSILVER, ERDE


» Wir sind ein Fandom RPG.
» Wir empfehlen das 15. Lebensjahr bereits beendet zu haben.
» Wir akzeptieren Charaktere aus den Marvel/DC Serien und Filmen. Es ist auch möglich Comiccharaktere aus Marvel/DC zu spielen.
» Erfundene Charaktere sind ebenfalls gern gesehen.
» Wir spielen in einer fiktiven Version New York City's.



Antworten
#4
Liebes Tram vom Salvio Hexia

Ihr habt uns im Divided Kingdoms eure Änderungen da gelassen und nach nochmaliger Kontrolle eurer Regeln, müssen wir eure Partnerschaft leider ablehnen bzw. beenden.
Aus ihren Regeln geht leider nicht deutlich genug hervor, was alles Inplay nicht beschrieben werden.
Uns ist insbesondere wichtig, dass Themen wie Kindesmissbrauch klar und deutlich verboten werden.

Solltet ihr eure Regeln dahingehend anpassen, freuen wir uns sehr euch wieder als Partner aufzunehmen.

Viele liebe Grüße,
Keks aus dem Divided Kingdoms
[Bild: gDxUoUO.jpg]
Antworten


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Gib hier deine Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte den Code im Bild in das Feld eingeben. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
Bestätigung
(Keine Beachtung von Groß- und Kleinschreibung)
Sicherheitsfrage Spamschutz!
Bitte "DIVIDED WE FALL" in die Textbox eintragen. Ohne Anführungszeichen!
Die Eingabe ist notwendig um automatisierte Beitragserstellungen zu vermeiden.
 

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste