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Kriegsverlauf polnisch-russichen Eroberungzuges gegen Estland & Lettland
Januar - Mai 2013
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Verlauf des polnisch-russischen Eroberungszuges gegen Estland & Lettland



Januar: Bereits vor Rückkehr der Königsfamilie nach Polen-Litauen ergeht ein umfassender Aufrüstungsbefehl für das polnischen Militär und die Zivilschutzinfrastruktur. Innerhalb des polnischen Oberkommandos wird über einen möglichen Krieg gemutmaßt. Rasch bestätigen sich diese Gerüchte durch den Befehl seiner Majestät König Pawel Bathóry IV., sich für den Einmarsch in Lettland bereit zu machen.

12. Januar: Ein geheimes Militärabkommen wird zwischen Polen-Litauen und dem russischen Zarenreich geschlossen, welche die uneingeschränkte Hilfe des russischen Militärs in kommenden Militäroperationen sichern soll. In den folgenden Wochen werden die Anstrengungen, polnische und russische Truppen an der lettischen und estnischen Grenze in Position zu bringen, verdoppelt.

Ende Januar: Der polnische Einmarsch in Lettland wird durch den Beschuss im Morgengrauen des Schlachtkreuzers Stephan Bathóry I. auf die Hafenstadt Liepāja eingeleitet. Verbündete russische Truppen greifen das Königreich von Osten her auf geographischer Höhe der Stadt Rēzekne an. Polnische Truppen landen am späten Nachmittag in Liepāja, während große Verbände motorisierter Infanterie auf breiter Front mit massiver Luftunterstützung von der litauischen Grenze aus ins Landesinnere vorstoßen. Der Golf von Riga wird relativ rasch in den folgenden Stunden von polnisch-litauischen Seestreitkräften abgeriegelt.
Der Vorstoß der polnischen Truppen kann erst in Jelgava gestoppt werden, während die Zarentruppen erst in Rēzekne auf massierte Widerstände stoßen.

31. Januar: Seine Majestät, der ukrainische König, legt bei seinem Cousin König Pawel Protest für den Überfall des ukrainischen Verbündeten Lettland ein. Man geht sogar so weit, das Bündnis – welches auf Blutsbanden und guten Beziehungen beruht – für nichtig erklären zu wollen, jedoch führt Pawel Bathóry bei den Gesprächen das Argument an, dass die Ukraine sich dann umzingelt von den Bathórys zugetanen Nationen sähe.
Diese offensichtliche Erpressung führt zu einer starken Unterkühlung der Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen-Litauen, dennoch bleibt man verbündet – vorerst.

1. Februar: Raben übernehmen die Herrschaft in mehreren Reichen im westlichen Nordamerika; Polen-Litauen erwartet eine Reaktion seitens der Verbündeten, da es selbst eigentlich mit Kriegsanstrengungen beschäftigt ist.
Man beginnt damit, die in Schottland erweiterten Beziehungen zu Japan auszubauen, um die gemeinsamen Interessen zu wahren und durchzusetzen. Prinzessin Elise Bathóry erklärt sich aus kulturellem Interesse dazu bereit, als Sonderbotschafterin der polnisch-litauischen Krone zu fungieren.
Estnische Truppen, welche den lettischen Verbündeten zu Hilfe eilen wollen, greifen den russischen Vorstoß auf Höhe der Stadt Valmiera an, um eine Überquerung russischer Truppen über den Fluss Gauja zu verhindern. Die folgende Belagerung und Schlacht der Stadt zwischen dem lettisch-estnischen Bündnisses und den russischen Truppen dauert ganze fünf Tage, ehe massive russische Panzerverbände die estnische Stadt Narva angreifen und die Aufmerksamkeit der estnischen Regierung und Militärführung auf die eigenen Grenzen lenkt.

Anfang Februar: Nach einer erfolgreichen Seeschlacht zwischen polnisch-russischen und lettischen Flottenverbänden wird die lettische Hauptstadt Riga von polnischen und russischen Truppen eingenommen. Lettland wird für besiegt erklärt und an Polen-Litauen angegliedert.

Ende Februar: Der Einmarsch polnisch-russischer Truppen im Großherzogtum Estland wird – schon beinahe traditionell - durch den Beschuss im Morgengrauen des Schlachtkreuzers Stephan Bathóry I. auf die Hafenstadt Pärnu eingeleitet. Erneut wird eine Nation von Osten durch russische Truppen angegriffen, die das Fürstentum von der besetzten Stadt Narva aus angreifen. Polnische Truppen landen am späten Nachmittag in Pärnu und Virtsu, während motorisierte Armeeverbände über die Schnellstraßen von Riga nach Tallinn in das Land eindringen. Marineinfanteristen der vereinten polnisch-russischen Truppen greifen unter Geschützfeuer russischer Kriegsschiffe die Insel Saaremaa an.

Anfang März: Die estnische Hauptstadt Tallinn wird nach schweren Kämpfen von vereinten polnischen und russischen Truppen eingenommen. Während Einheiten der königlichen Flügelhusaren die Bezirke der Altstadt von Widerstandsnestern befreien, allerdings gelingt es nicht, die estnische Herrscherfamilie festzusetzen. Nichts desto trotz wird Estland wieder an Polen-Litauen angegliedert und sämtliche Verträge von 1918 für nichtig erklärt.

Ende März: Polnisch-Japanisches Flottenabkommen. Japan verkauft an Polen-Litauen zwei Raketenkreuzer der Ibuki Klasse und drei Zerstörer der Amekaze Klasse. Weitere Schiffe wurden an japanischen Flottenwerften bestellt, unter anderem ein Eskort-Träger der Kaiyô-Klasse. Die Raketenkreuzer erhalten die Namen „Wiedźmin“ und „Czternastą ze Wzgórza“.

Mitte März bis Ende Mai: Die erfolgreiche Eroberung von Lettland und Estland wird durch die verstärkt auftretenden Widerstandsbewegungen vor allem in Lettland überschattet. Polnischen Regierungstruppen ist es trotz der Unterstützung durch russische Truppen nicht möglich, die vermehrt auftretenden Widerstände vollständig einzudämmen und so bildet sich in der Region des Kurlands eine Art Widerstandsgebiet mit Hauptsitz in Talsi und einer stark umkämpften Grenze auf der Apšuciems-Jūrkalne-Linie.
Bis heute ist es polnischen Truppen nicht möglich, das rebellierende Gebiet zurück zu erobern. Gleichzeitig wird die polnisch-russische Militärpräsenz in den anderen Teilen beider eroberter Länder drastisch erhöht.


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